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Autor Thema: XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....  (Gelesen 9407 mal)

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Offline Christof

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #15 am: 30. August 2017, 06:58:57 »
Birkenstock mit Socken geht garnicht !  /devil/

Offline TTGeorg

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #16 am: 30. August 2017, 07:47:49 »
genau! ganz meine Meinung..... Hihi /devil/

nen bissken anstand ham wir hier schon im Forum.
Gruß

Georg

gesendet von meinem c64 via telex

ja ich bin direkt, aber ehrlich! achtung dement!

der kuhschwanz wackelt auch und fällt nicht ab..

Offline freddy_walker

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #17 am: 30. August 2017, 08:48:52 »
Moin Günter, meine Nachbarn würden mich lünchen...  /
Es gibt gibt XT600 Modelle (ich meine 3TB), die haben keinen Drehzahlmesser - vielleicht passt ja deren Verschlussstopfen? Die Yamahas waren manchmal faul...
Gruß, Frederik - der jetzt 1VJ fährt :-)
XT600Z 1VJ Bj. 87, weiss-rot, 40.654km
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Original ist OK - ich fahre aber lieber.

Offline APe

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #18 am: 30. August 2017, 12:37:12 »
Birkenstock mit Socken geht garnicht !  /devil/

Nee, nicht wirklich.   ;D

Offline Crujo

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #19 am: 30. August 2017, 14:49:21 »
 ;) zu Hause geht alles  :P

Ich finde den Ansatz toll. Bei der 1VJ von meinem Sohn  geht der Drezahlmesser auch nicht (ging noch nieee). Neue Welle, 2 mal den Antrieb getauscht; geht für kurze Zeit und dann wieder nicht.
Nun bleibt es so......

Offline Guenter

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #20 am: 31. August 2017, 22:41:49 »
Hallo,


ich hab eine gute und eine sehr gute Nachricht:

Erstmal die Gute: Mein Kumpel hat mir gesagt, daß der Tachowellenantrieb reparabel ist und er das macht. Er wird die Welle im Bereich der Auflage von Simmering und Buchse abdrehen, anschließend eine Hülse aufschrumpfen und diese dann wieder auf das Originalmaß drehen und läppt. Natürlich wird auch eine neue Lagerhülse gedreht - sowas macht man dann gleich mit (sein O-Ton).
Jetzt zur nächsten Nachricht: Wenn alles gut klappt, bin ich morgen abend im Besitz eines kompletten einbaufertigen Motors aus einer SZR660 mit 23000km plus ein Getriebe für eine XTZ660 für 450€.
Ich hab dann nicht nur wieder einen zweiten Gang, sondern einen fast neuwertigen Motor und einen Reservemotor (den jetzt eingebauten) plus alle Ersatzteile für die Reparatur des Getriebes (außer Dichtungen und Co).

Drückt mir die Daumen, daß das wirklich klappt.

Ich werd wahrscheinlich die habe Nacht nicht schlafen vor Aufregung!

Aber ich verspreche, daß ich heute abend nicht mit Birkenstocklatschen XTZ fahre :) :) :) ;) ;)


Gruss. Günter.






Offline Guenter

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #21 am: 01. September 2017, 20:39:59 »
Hallo,


für mich war heute Weihnachten und Geburtstag auf einen Tag!

Ich hab den Motor und das Getriebe heute abgeholt.

Der Motor ist ungereinigt, absolut trocken und bißchen dreckig. Ich durfte auch den Tacho sichten: etwas über 23000km. Einziger Wehrmutstropfen: der linke Seitendeckel ist aufgrund eines Sturzes optisch nicht mehr sehr ansprechend. Damit kann ich aber leben. :) :) :)




Das Getriebe macht einen fast neuwertigen Eindruck!



Sollte alles mit dem Motorumbau gut klappen, hat meine XTZ nicht nur wieder einen zweiten Gang, sondern auch einen relativ neuwertigen Motor - sofern ich nicht "beschissen" wurde, was ich aber nicht denke. Selbst wenn: Verkaufe ich nur die Anbauteile und weiteres, was ich nicht brauche, bleibt genügend Geld über, daß ich den jetzigen Motor überholen kann.

Aber ich denke positiv: Ich bau den Motor ein, starte ihn, fahre damit und werde mich freuen.


Gruss. Günter   


Offline Guenter

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #22 am: 02. September 2017, 00:20:50 »
Hallo,

erster Ehrgeiz war es heute von mir möglichst schnell den "neuen" Motor einzubauen. Aber ich hab mich selber gebremst! Grund: Der SZR-Motor hat einen serienmäßigen Verschlußstopfen für den Drehzahlmesserantrieb.



Den hab ich in den jetzigen Motor eingebaut


Ich habe also für den jetzigen Motor das erste Mal keine Provisorien und tätige nur "überschaubare Strecken".

Ich kann mal wirklich fahren und ich werde es auch tun - alleine schon um Aussagen treffen zu können, wenn der Motor ausgebaut ist und nur noch als "Reservemotor" dient.

Gruss.
Günter.

Offline Guenter

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Anschluß der Lichtmaschine
« Antwort #23 am: 03. September 2017, 21:11:32 »
Hallo,


bin gestern und heute nochmals gefahren. Leichte Ölundichtigkeiten sind im Bereich des Ritzels und der Schaltwelle vorhanden.


Heute Nachmittag hab ich mit Motorausbau begonnen. Leider hat der auszubauende Motor keinen "Kombistecker" für den Anschluss der Lichtmaschine.


Es sind drei weiße Kabel der Lichtmaschine (13), die mittels Stecker an den Motorradkabelbaum angeschlossen werden.
Laut Schaltplan führen die Kabel zum "Regler/Gleichrichter" (14).


Nach meiner Ansicht und Wissen müßte es völlig egal sein, welche weiße Kabel an den Motorradkabelbaum anzuklemmen sind und man kann sie tauschen, wie man will.


Ich bitte um rege Diskussion - insbesondere wenn ich völlig falsch liege oder es richtig ist, was ich denke.


Danke schonmal im voraus.


Gruss. Günter


Offline Svoeen

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #24 am: 03. September 2017, 21:24:48 »
Ja, es ist völlig egal wie die 3 weißen Kabel angeschlossen sind.

XTZ 850 mit 3VD, XT 600 3UW offen, XTZ 660 3YF, XT 750 Scrambler

Offline Guenter

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Pfuschbeseitigung und Positives
« Antwort #25 am: 04. September 2017, 22:09:42 »
Hallo,


heute stand die Sanierung des Kabelstrangs für den Anschluß der Lichtmaschine auf dem "Lastenheft". Dafür hab ich ein neues Steckergehäuse (Standardware)genommen, was auf jeden Fall auf das des einzubauenden Motors passt.



Danach hab ich mir erst richtig den Kabelstrang angeschaut: Pfusch ohne Ende!



Ich hab die drei Kabel oberhalb dieser Quetschverbinder abgekniffen und sie dann mit neuen Kabeln verlängert. Was heißt: verlötet und doppelt mit Schrumpfschlauch überzogen.



Auf die drei verlängerten Lichtmaschinenkabel hab ich dann neue Stecker gecrimpt und ebenfalls einzelnd mit Schrumpfschlauch. Dann hab ich aus allen nach unten führenden Kabeln einen halbwegs ordentlichen Kabelstrang gebildet und die drei neuen Stecker in das neue Steckergehäuse gesteckt, so daß ich beim Einbau des neuen Motors alles schnell verbinden kann.




Bei dem ganzen hatte ich immer einen Schlauch oder "was auch immer" im Blickfeld, wo ich immer dachte, es sei Teil des Kabelbaums. Da ich jetzt aber weiß, daß es dort eigentlich keine weiteren so "dicken" Kabelbäume geben kann, hab ich mal geschaut, wo das so lang geht. Es ist ein Schlauch, der vom Motor mit einer Schleife wieder auf den Motor. So sieht´s aus, als ich das mal rausgezogen habe.



Ich wußte, daß das beim einzubauenden Motor anders aussieht:



Es ist die Kurbelgehäuseentlüftung, die einfach nach unten gelegt wurde. Dies war bei meinen "letzten Fahrten" mit dem Motor wahrscheinlich der noch vorhandene Ölverlust.
Aber wo ist der Rest? Das war recht schnell gefunden. Rechts hinter´m Rahmen fand sich der Rest, den ich leicht herausziehen konnte.



Es ist schon interessant, was mal alles an Pfusch findet, wenn man nur ein bißchen "an der Oberfläche kratzt.

Und es geht weiter: Ich hab das Ritzel nicht abbekommen. Dann hab ich bißchen recherchiert und es wurde darauf hingewiesen, daß man die Nasen vom Sicherungsblech vorher wegbiegen muß. Es war aber kein Sicherungsblech da. Ein Freund half mir dann mit seinem "großem Werkzeug" - einem Akku-Schlagschrauber mit fast 1000Nm Schlagkraft. Hat bißchen gedauert bis die Mutter los war und ich hatte schon gezweifelt. Leider hab ich nur ein Bild des Ritzels ohne Mutter.


Jetzt noch was anderes: Bei meinem Kumpel konnte ich heute den instandgesetzten Drehzahlmesserantrieb abholen. Ist richtig toll geworden - der sollte wohl keinen Ölverlust mehr verursachen!





Noch weiteres Positives, wo ich Probleme vermutet hätte: Abbau des Krümmers mit eventuellen Abriss der Stehbolzen. Aber das ging super! Ich hab aber auch alles die letzten Tage mit viel Rostlöser getränkt.


Die nächsten Tage geht´s weiter!


Gruss.
Günter.


Offline freddy_walker

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #26 am: 05. September 2017, 10:23:36 »
So ist das bei alten Mopped - da haben oft so viele Leute ohne Plan dran gebastelt, dass einem der Angstschweiss ausbricht... gerade die Elektrik mit Kabelbaum und Stecken ist eine beliebte Bastelecke.
Bei meiner 1VJ war ein Kabelbaum drin mit 12 (!) Lüsterklemmen, umwickelt mit vielen Metern Isolierband... der Horror...

Bin gespannt wie es weitergeht.
Gruß, Frederik - der jetzt 1VJ fährt :-)
XT600Z 1VJ Bj. 87, weiss-rot, 40.654km
T7 in Planung
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Offline Guenter

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Motorausbau und SZR Motoreinbau
« Antwort #27 am: 05. September 2017, 23:53:36 »
Hallo,


hatte heute recht pünktlich Feierabend und hab beschlossen den Motor auszubauen und vielleicht noch mehr. Das Schrauben begann entspannt, aber am Ende war ich stinkesauer über irgendwelche Klugscheißer und Dummschwätzer im Internet.

Aber ich beginn mal am Anfang:
Als erstes hab ich das Motorrad mit einem Spanngurt gegen Umstürzen zu sichern und das ist wirklich richtig wichtig!!!!

Bild 1


Für den Motorausbau hab mir gedacht, eine kleine Motorradhebebühne zu nutzen, aber sehr vertrauenserweckend sah das nicht aus.

Bild 2


Insbesondere die Kippsicherheit war nicht gegeben. Aber ich hatte noch eine Rest Küchenarbeitsplatte, wo ich dann die Bühne mit draufgeschraubt habe.

Bild 3


Der verwendete Gurt zum Fixieren des Motors zeigte sich schnell als sehr hinderlich und ich hab ihn entfernt.

Ich hab dann die Schrauben aller Motorlager rausgenommen (vorher war natürlich schon alles andere demontiert - Kabel, Schläuche, Bowdenzüge und Co.) und den Motor abgesenkt.
Recht schnell war das erste Handicap ersichtlich. Hinten war ein kleiner Flansch, wo der Motor Drumherum mußte.

Bild 4


Aber Wie? Ich hab den Motor wieder ein wenig hochgedreht, so daß ich den Motor wieder am oberen Motorlager (Zylinderkopfdeckel) mittels der Schrauben fixieren konnte. Dann hab ich den Motor wieder abgelassen und mit bißchen Hebeln kam ich dran vorbei. Dann hab ich obere Fixierung wieder demontiert und den Motor weiter abgelassen.
Das nächste Problem war aber schnell da. Der Motor klemmte am vorderen Rahmenrohr.

Bild 5
 

Aber wie jetzt weiter machen? Ein weiteres Ablassen ist sinnlos. Ich hab mich dazu entschlossen, den Motor vorne  nach rechts  zu Heben/Hebeln für den weiteren Ausbau.

Bild 6


Und dann wurde es leicht: Eng wurde es noch am Ausgleichsbehälter des Kühlers und die rechte Fußraste störte noch.

Bild 7


Der Motorausbau hat knapp ´ne halbe 20 Minuten gedauert.

Da das alles so gut lief, hab ich entschlossen, den SZR-Motor einzubauen. Ich hatte dann noch vorher den Ölschlauch und "dünnen" Kurbelwellenentlüftungsschlauch von XTZ-Motor an den SZR-Motor gebaut (geht im ausgebauten Zustand besser) und schon begann ich mit dem Einbau.


Mir war schon klar, daß ein Motoreinbau nie so gut pfluscht wie ein Ausbau und ich wußte auch nicht genau, worauf zu achten ist bzw welche Prioritäten zu setzen sind.
Aber das hab ich dann auch recht schnell gelernt.
Natürlich hab ich wieder gegonnen, den Motor vorne nach rechts versetzt hochzuheben. Das war auch richtig, aber beim Einbau ist hinten das Problem: Hier muß man schauen, daß der Motor auch mittig ist und auch "das Handicap" wie in Bild 4 nervt auch beim Einbau.   
Man muß den Motor hinten richtig positionieren.

Bild 8


Als ich soweit war (Bild 8) ging der Rest recht einfach: Den Motor weiter nach oben drehen, dann zur Mitte Heben/Hebeln und recht fix war der Motor an den oberen Motorlagern fixiert und auch das hintere Untere.
Also nur noch den "Zentralbolzen" für Schwinge und Motorlager wieder reindrücken bzw vorsichtig reinschlagen.


Aber der wollte nicht! Ich habe gezehrt, gedrückt, gehebelt, und was auch noch alles: Keine Chance!!!! Fast eine Stunde hab ich verzweifelt versucht, den Bolzen da wieder reinzubekommen. Und meine Laune wurde immer schlechter.
Und dann sah ich auf den alten Motor und mein Hirn begann zu arbeiten: Da ist doch was anders beim hinteren oberen Motorlager des SZR-Motors.

Schaut euch mal das Bild 8 genau an - vielleicht seht ihr es auch.

Um aber den Verdacht zu bestätigen, bedurfte es den Motor wieder zu lösen und nach unten abzusenken.
Dabei wurde ersichtlich, daß Hülsen für das SZR-Motorlager verwendet wurden, die für eine Verschraubung mit einem geringeren Durchmesser als bei einer XTZ vorgesehen sind.

Bild 9: linke eingebaute Hülse


Nach Demontage der Hülsen war der "Durchmesserunterschied" augenscheinlich.

Bild 10:



Und dann war ich "stinkesauer"!!!

Es geht nicht darum, daß das nicht passte, sondern ich habe wirklich im Internet recherchiert.
Und ich habe nur gefunden, daß alles kein Problem ist. Aber wahrscheinlich hat nie einer dieser Dummschwätzer, hoffierten selbsternannten Experten jemals einen SZR-Motor in eine XTZ660 eingebaut!
Wenn sie keine Ahnung davon haben, warum halten sie nicht einfach "die Schnauze" (Entschuldigung für die Wortwahl: mußte einfach sein!).


Morgen sollten die Hülsen auf 16mm aufgebohrt sein und eingebaut.


Gruss.
Günter

Offline Guenter

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Motor ist drin
« Antwort #28 am: 06. September 2017, 21:25:42 »
Hallo,


wie ihr euch denken könnt, hab ich auch heute geschraubt. Und heute lief´s richtig gut.
Die auf 16,5mm aufgebohrten Hülsen hab ich wieder eingeschlagen und dann war der Motor "Ruckzuck" drin. Alle selbstsichernden Muttern wurden durch neue ersetzt - auch Schlauchschellen, die nicht mehr recht gut aussahen.
Es ist alles angeschlossen, Kühlwasser ist aufgefüllt, ein neuer Ölfilter ist verbaut und frisches Öl aufgefüllt und natürlich ist der Ölkreislauf entlüftet.












Leider sind heute immer noch nicht paar Ersatzteile angekommen, wo ich zwar auch die alten nehmen könnte, aber nicht möchte: Das sind die Krümmerdichtungen, Sicherungsblech und Mutter für´s Ritzel, Zündkerze und Luftfilter.
Wäre die Teile heute da gewesen oder ich hätte doch die alten Teile genommen, hätte einem Probelauf des Motors und einer Probefahrt nichts im Wege gestanden.
Aber da wart ich lieber noch ein bißchen und mach´s ordentlich.


Gruss. Günter.
 

Offline freddy_walker

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« Antwort #29 am: 06. September 2017, 23:13:56 »
Ahhh, ein Mann der Tat - so muss das! Kann auch nix liegen lassen...
Drücke die Daumen für den Probelauf!
Gruß, Frederik - der jetzt 1VJ fährt :-)
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