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Autor Thema: XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....  (Gelesen 9406 mal)

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Offline Guenter

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SZR660-Motor und XTZ660-Motor
« Antwort #30 am: 06. September 2017, 23:59:35 »
Hallo,


da ich mich sehr geärgert habe über falsche und mangelnde Informationen der Unterschiede zwischen einem SZR660-Motor und einem XTZ660-Motor, möchte ich euch meine Erfahrungen solch eines Umbaus mitteilen.


Ich habe einen Motor aus einer SZR660 (Motorkennbuchstabe 4SU, Baujahr 1996) in meine XTZ660 (Motorkennbuchstabe 3YF, Baujahr 1991) verbaut.

Hier erstmal die Dinge, die von einem SZR,-Motor nicht passen und vom XTZ-Motor zu übernehmen sind:
-  Ölschlauch vom Rahmen vorne unten bis zum Motor links unten,
-  Ölschlauch vom Rahmen oben bis zum Getriebegehäuse oben,
-  Kurbelwellenentlüftungsschlauch bis Rahmen oben,
-  Chokezug,
-  Drehzahlmesserantrieb,
-  Motorhalter vorne,
-  Motorhalter oben ????
-  Zündkerze ?

Was geändert werden muß, sind die Hülsen des hinteren oberen Motorlagers: Sie sind von 10mm auf ca. 16,.. aufzubohren, da der Bolzen ca. 16mm mißt.

Was man vom SZR-Motor übernehmen kann, aber nicht muß, ist die Leerlaufschraube. Dessen Betätigung wird mittels eines "Bowdenzugs" um ca. 15cm verlängert.
Dessen dortigen Halter hab ich unter eine Schraube des Deckels für den Anlasserantrieb gebaut. Zur Korrektur/Einstellung des Leerlaufs muß ich jetzt nicht mehr hinter´m Tank mit einem Schraubendreher tätig werden - es geht von Hand ohne Werkzeug.


Gruss.
Günter.


Offline freddy_walker

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #31 am: 07. September 2017, 08:54:32 »
P.S. deine Bilder sind grausig...
Gruß, Frederik - der jetzt 1VJ fährt :-)
XT600Z 1VJ Bj. 87, weiss-rot, 40.654km
T7 in Planung
Original ist OK - ich fahre aber lieber.

Offline Guenter

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #32 am: 07. September 2017, 22:50:06 »
Hallo,

habe heute noch die "Restarbeiten" gemacht: also den Auspuff mit neuen Krümmerdichtungen angebaut, das Ritzel mit neuer Mutter und Sicherungsblech festgeschraubt, eine neue Zündkerze eingebaut und den Luftfilter getauscht und anschließend den Tank aufgesetzt, den Schlauch angeschlossen und gestartet.
Hat ein wenig gedauert und sie sprang an, nahm gut Gas an, aber dann lief sie auf einem mal schlecht und hörte was plätschern. Eine riesen Pfütze Benzin unterm Motorrad. Also sofort ausgestellt und den Benzinhahn geschlossen.
Erster Verdacht: Die Ablassschraube für den Schwimmerkammer ist offen, war sie nicht. Vielleicht aber undicht: Also erstmal eine Schraube in den Schlauch drehen.
Dann wieder gestartet. Das Benzin lief jetzt aus dem Überlaufschlauch.
Es muß also was ernsteres sein: Entweder Schwimmer defekt, falsch eingestellt oder Schwimmernadelventil defekt oder irgendwas in der Richtung. Auf jeden Fall muß  der Vergaser raus.
Toll! Damit hatte sich eine eventuelle Probefahrt erledigt!
Beim Abschrauben der Schwimmerkammer ergab sich grausiges.



Alles verdreckt und als Ersatz für den O-Ring war Dichtmasse verwendet worden. Ich hab dann alles gereinigt. Anschließend hab ich mittels Schlauch in den Benzineingang gepustet. Trotz geschlossenem Schwimmernadelventil pustet es dort raus. Also war die Ursache klar: Schwimmernadelventil defekt. Aber woher so schnell nehmen?
Kein Problem! Ich hab ja noch den alten Motor. Also dort den Schwimmerkammerdeckel abgeschraubt und das Schwimmernadelventil dort ausgebaut. Auf der Schwimmerkammerdeckel befand sich auch noch eine brauchbarer O-Ring und sauber war sie auch. Also hab ich den verbaut.
Dann hab ich den Vergaser wieder eingebaut, nur alles notwendige angeschlossen und gestartet.
Und: sie läuft!!! Kein Benzinverlust!

https://workupload.com/file/daDDz8M

Auf dem Video hört sich alles recht scheppernd an, was real nicht so ist. Sie hat einen satten dumpfen Klang.

Nachdem ich das Video gemacht habe, lief ich dem Motor noch ca. 5min laufen. Danach hab ich eine weiße Pappe druntergelegt, mich daneben gesetzt und entspannt ein Bier getrunken!

Nach gut 20 Minuten hab ich dann "Feierabend" gemacht. Auf der wei0en Pappe war ein kleiner Kühlwasserfleck, der vom Überlaufschlauch stammt. Also völlig unkritisch, ich hab wohl ein wenig zu viel Kühlwasser aufgefüllt. Der Rest war immer noch weiß.
Ein gutes Zeichen! 

Leider werde ich frühestens wieder am Sonntag nachmittag Zeit zum Schrauben haben. Vielleicht klappt´s dann ja auch mit ´ner Probefahrt.
Viel ist ja nicht mehr zu machen.


Gruss.
Günter.


P.S.: Ich bin kein Fotograf, habe nur eine Billig Digitalkamera und meine Garage ist fast garnicht beleuchtet. Einige Bilder habe ich im Licht meiner Taschenlampe gemacht. Aber ich denke besser schlechte Bilder als gar keine.

Offline Guenter

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Unterschiede SZR zum XTZ-Motor
« Antwort #33 am: 07. September 2017, 22:59:05 »
Hallo,


da ich mich sehr geärgert habe über falsche und mangelnde Informationen der Unterschiede zwischen einem SZR660-Motor und einem XTZ660-Motor, möchte ich euch meine Erfahrungen solch eines Umbaus mitteilen.


Ich habe einen Motor aus einer SZR660 (Motorkennbuchstabe 4SU, Baujahr 1996) in meine XTZ660 (Motorkennbuchstabe 3YF, Baujahr 1991) verbaut.

Hier erstmal die Dinge, die von einem SZR,-Motor nicht passen und vom XTZ-Motor zu übernehmen sind:
-  Ölschlauch vom Rahmen vorne unten bis zum Motor links unten,
-  Ölschlauch vom Rahmen oben bis zum Getriebegehäuse oben,
-  Kurbelwellenentlüftungsschlauch bis Rahmen oben,
-  Chokezug,
-  Drehzahlmesserantrieb,
-  Motorhalter vorne,
-  Motorhalter oben ????
-  Zündkerze ?

Was geändert werden muß, sind die Hülsen des hinteren oberen Motorlagers: Sie sind von 10mm auf ca. 16,.. aufzubohren, da der Bolzen ca. 16mm mißt.

Was man vom SZR-Motor übernehmen kann, aber nicht muß, ist die Leerlaufschraube. Dessen Betätigung wird mittels eines "Bowdenzugs" um ca. 15cm verlängert.
Dessen dortigen Halter hab ich unter eine Schraube des Deckels für den Anlasserantrieb gebaut. Zur Korrektur/Einstellung des Leerlaufs muß ich jetzt nicht mehr hinter´m Tank mit einem Schraubendreher tätig werden - es geht von Hand ohne Werkzeug.


Gruss.
Günter.




Ergänzung: Heute ist mir erst aufgefallen, daß beim SZR-Motor die Gaswegnahme beim Vergaser gedämpft ist.


Offline Guenter

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"Isch habe fertig!"
« Antwort #34 am: 09. September 2017, 21:50:44 »
Hallo,


habe heute doch noch Zeit gefunden, um die XTZ komplett fahrbereit zusammenzubauen. Dann habe ich einen bestimmten 20-minütigen Probelauf gemacht und bin auf Knien immer um´s Motorrad gerobbt um zu schauen, ob alles I.O. ist.
Danach habe ich meine "Mopedklamotten" angezogen und habe meine erste Probefahrt mit dem "neuen" Motor gemacht.
Sowas ist immer aufregend - alleine schon die ersten Meter: Fährt!!!
Die Probefahrt war toll! Es funktioniert alles und der Motor läuft richtig gut. Als Einziges war der Leerlauf nachzustellen, wo die mittels Bowdenzug nach aussen gelegte Einstellschraube des SZR-Motor eine super Sache ist.





Die Kosten - was hat "der Spaß" gekostet:
-  Kaufpreis                                            300€,
-  Transport                                            180€,
-  neue Reifen                                   ca. 100€,
-  gebrauchter Motor                               400€,
-  2-K-Kleber plus Lackmaterial           ca. 100€,
-  Filter, Dichtungen, ....                     ca. 100€,
-  Sonstiges                                       ca. 100€

Also ca. 1300€!!!

Eine stolze Summe für ein vermeindliches Schnäppchen!?

Für 1300€ bekommt man eine fahrbereite XTZ mit frischen TÜV!


Die gekaufte XTZ war bis auf das Getriebeproblem und der jämmerlichen Optik sehr gut gepflegt. Es waren für´n TÜV nur neue Reifen zu montieren.

Jetzt hat sie "frischen TÜV", nahezu sind alle Verschleißteile Neu bzw neuwertig und alle Wartungs-/ bzw Inspektionsarbeiten wurden durchgeführt und der Motor hat gerademal gute 20.000km gelaufen.
Und es bleiben auch noch Teile übrig, die einen Wert haben: Alleine der ausgebaute Motor ohne 2.Gang wird - in Teile verkauft - mehr als 600€ bringen.


Rechnet man das runter - sind´s noch 700€:  Und das ist ein Schnäppchen!!!


Fazit: Seit über 25 Jahren bau ich für mich Autos auf und dort fühl ich mich wohl, weil ich weiß worauf ich mich einlasse. Jetzt hab ich mich das erste Mal "auf glattes Terrain" begeben und ein Motorrad gemacht.
Es hat richtig Spaß gemacht, ich hab richtig dazugelernt und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen.






Gruss.
Günter
« Letzte Änderung: 09. September 2017, 22:10:07 von Guenter »

Online mores

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  • '92 XTZ750
Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #35 am: 09. September 2017, 22:10:46 »
Cool!  /-/
Fotos funktionieren leider nicht :-(
2001 Aprilia Habana 125, 1992 Yamaha XTZ 750 Super Ténéré


Offline Guenter

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Vertrauensbildende Maßnahmen zur XTZ
« Antwort #37 am: 11. September 2017, 23:00:45 »
Hallo,

habe heute eine Probefahrt gemacht, die auch den Namen verdient: Es sind 177km geworden - Stadt, Landstraße, Ortsdurchfahrten und Autobahn.
Nach knapp 20km hab ich erstmal angehalten und alles gecheckt - insbesondere Flüssigkeitsverluste, weitere 20km nochmal.
Und dann halt weiter!
Was mir besonders positiv aufgefallen ist, war das Schalten: Nur kurz hoch oder runter und schon waren die Gänge drin. Sowas kannt ich vorher garnicht.
Es war Fahrspaß pur!!!
Die 400€ für den "neuen" Motor und eine Woche Schrauben haben sich mehr als gelohnt.
Natürlich kann man ohne zweiten Gang fahren - und dazu stehe ich immer  noch - aber es entgeht einem viel Spaß am Fahren.
Neben der ganzen Euphorie auch etwas kritisches: Das Standgas ist noch etwas schwankend und beim Beschleunigen im Drehzahlbereich von 3000 bis 3500 1/min verschluckt sich der Motor manchmal.
Am Wochenende hatte ich noch mal mit dem Verkäufer telefoniert und da hat sich ergeben, daß der Motor 10Jahre ausgebaut in seiner Garage stand. Wahrscheinlich hat er mir das auch gesagt, aber ich habe nicht zugehört oder nicht verstanden, was er sagte (sächsischer Dialekt und kaum Zähne im Mund).
Er muß den Motor aber sehr gut gelagert haben, sonst wäre der Motor nicht angesprungen - geschweige denn, ich hätte heute diese Fahrt machen können.
Es bleit also noch bißchen Arbeit für die Wintermonate übrig: Den Vergaser richtig ordentlich reinigen - eine sehr überschaubare Sache!

Gruss.
Günter.


Offline Guenter

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weitere Unterschiede SZR660 und XTZ660
« Antwort #38 am: 12. September 2017, 00:36:24 »
Hallo,


ich habe weiter recherchiert - insbesondere was die Übersetzung angeht, da wohl die Übersetzung/en anders sein sollen: Stimmt auch!

Hier die Daten (XTZ660 - 3YF / SZR660 - 4SU):
-  Primäranrieb:                          2,09/2,088,
-  1. Gang                                  2,58/2,308,
-  2. Gang                                  1,59/1,588,
-  3. Gang                                   1,2/1,2,
-  4. Gang                                   0,99/0,955,
-  5. Gang                                   0,79/0,792.

Eigentlich ist nur der erste Gang bei der XTZ kürzer übersetzt - der Rest ist eigentlich gleich bis auf den 4. Gang, der bei der XTZ ein wenig kürzer übersetzt ist.


Gruss.
Günter.



Offline Guenter

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Eintragung
« Antwort #39 am: 18. September 2017, 21:38:17 »
Hallo,

war heute beim TÜV zwecks Eintragung des Motor: völlig problemlos!

Gruss. Günter.

Offline Guenter

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Sturzbügel
« Antwort #40 am: 22. September 2017, 22:41:14 »
Hallo,

wie ihr vielleicht meine Suche nach einem Sturzbügel hier im Forum gesehen habt, werdet ihr auch mitbekommen haben, daß ich solchen wohl selber bauen werde.
Grund war und ist dessen Preis, aber vordergründig die erschwerte Montage und somit gleiches bei der Demontage: Die angebotenen "Dinger" sind einfach absolut "schrauberunfreundlich"!
Ich werd mal zusehen, daß ich das besser hinkriege!

Gruss. Günter.

Offline Guenter

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Sturzbügel
« Antwort #41 am: 23. September 2017, 00:08:46 »
Hallo,


ich bin eben auf eine richtig gute Lösung für die Schrauberfreundlichkeit gestoßen.
Aber ich muß ein wenig ausholen: Das "gebogene Rohr" - der eigentliche Sturzbügel - ist oben und unten an den Haltern verschweißt, die aber nur "Flachstahl" sind.
Was ist aber, wenn ich auf die Halter nicht das "gebogene Rohr" aufschweiße sondern Rohrhülsen, wo ich das "gebogene Rohr" draufschiebe" bzw reinschiebe. Dann müßt ich diese "Rohrschubverbindung" ja nur noch gegen axiales Verschieben sichern. Natürlich kann man ein Loch quer durchbohren und eine Schraube durchstecken, aber ich wußte (und hatte auch Bilder "vor Augen"), daß das besser geht.
.... nachdenken ....
Irgendwann war "der Groschen gefallen": Meine ehemalige Abschleppstange und da waren Spinte drin, die in "kleiner" genau das sind, was ich suche.
Solche Splinte in "Klein" ließen sich sehr schnell per Google finden und sie sind auch noch sehr günstig.
Hier ein Internet-Angebot für Klappsplinte in einer eventuelle verwendbaren Dimension als Beispiel:
https://www.thal-versand.de/Federstecker-und-Klappsplinte/Rohr-Klappsplinte-Klappstecker/10er-Packs-Rohr-Klappsplint/10er-Pack-Klappsplint-45-x-32mm-fuer-Rohr-28mm-Klappstecker.html
Sollte diese Idee umsetzbar sein und auch funktionieren, so möchte ich "großkotzig" behaupten: PERFEKT!


Gruss. Günter.




Offline Guenter

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Sturzbügel selber bauen
« Antwort #42 am: 24. September 2017, 19:17:26 »
Hallo,


habe am Wochenende die Rohre gebogen. Ging eigentlich recht gut. Die größte Herausforderung lag - wie erwartet - darin, daß links und rechts auch spiegelbildlich sind. Hat halbwegs geklappt.

Hier paar Bilder:












Gruss. Günter

Offline freddy_walker

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #43 am: 24. September 2017, 19:28:40 »
Wird das nur Schönheitsgeröhr oder soll es auch was aushalten?
Gruß, Frederik - der jetzt 1VJ fährt :-)
XT600Z 1VJ Bj. 87, weiss-rot, 40.654km
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Offline TTGeorg

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Antw:XTZ 660 - vom "Schachtmoped" zur ....
« Antwort #44 am: 24. September 2017, 19:50:56 »
Schick.mit was wird gebogen? Gerät und Marke? Danke.
Gruß

Georg

gesendet von meinem c64 via telex

ja ich bin direkt, aber ehrlich! achtung dement!

der kuhschwanz wackelt auch und fällt nicht ab..

 

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