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Autor Thema: Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.  (Gelesen 36172 mal)

amboss87 und 3 Gäste betrachten dieses Thema.

Online Lowshow

  • Ténéristi
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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #150 am: 13. März 2020, 15:01:47 »
Meine Erfahrung ist, dass das Tenere Getriebe knackiger und präziser ist, als z.B. Vergleichsgetriebe in MT oder XSR. Bei der Tenere ist es der robustere Schalthebel. Daher meine erste Frage, bei soviel Problemen, ist das Schaltgestänge auch fest, bzw. wenn was verstellt worden ist, wie hast Du es gemacht?

Ansonsten, im Stehen runterschalten ist nunmal hakelig, und leider passiert es mir auch, dass ich viele Gänge höher unterwegs  war, als ich dachte. Und am Haltepunkt Runtersortieren ist nunmal doof.

Ob es eine Ölabhängigkeit gibt? Keine Ahnung, hast Du denn ein besonderes drinne?
Berichtet wurde hier und da mal vom CP2 Motor, wenn zuviel Öl drin war Ölschauglas komplett voll), dass es sich hakeliger geschaltet hätte.

Danke für deine Erfahrung, ich habe das Problem nicht im Stand (das mag kaum ein Motorrad gerne) sondern beim Runterschalten während dem Anbremsen..... aus 110 zB hart anbremsen und die Gänge vom 6. bis in den 2. runterschalten. Dabei ist es mir jetzt schon vor gekommen das ich irgendwo im Nirvana hänge ohne Vortrieb und wirklich wieder in den 6. hoch musste. Ich hab das Problem bei noch keinem Motorrad davor gehabt.
Besonders würd ich nicht sagen, der freundliche hat bei 1100km seine "Hausmarke" eingefüllt und gefühl hab ich seither das Problem. Ich werde auf jeden Fall das Öl mal tauschen gegen was kommerzielles, Ölstand ist bei mir tatsächlich zu viel. Werde ich im Zuge des Ölwechsel natürlich korrigieren.

Gruß
Andi

Offline jenova

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #151 am: 13. März 2020, 15:26:45 »
aus 110 zB hart anbremsen und die Gänge vom 6. bis in den 2. runterschalten. Dabei ist es mir jetzt schon vor gekommen das ich irgendwo im Nirvana hänge ohne Vortrieb und wirklich wieder in den 6. hoch musste. Ich hab das Problem bei noch keinem Motorrad davor gehabt.
Besonders würd ich nicht sagen, der freundliche hat bei 1100km seine "Hausmarke" eingefüllt und gefühl hab ich seither das Problem. Ich werde auf jeden Fall das Öl mal tauschen gegen was kommerzielles, Ölstand ist bei mir tatsächlich zu viel. Werde ich im Zuge des Ölwechsel natürlich korrigieren.
Vom 6. in den 2. ohne einzukuppeln zwischen den Gängen (davon geh ich jetzt mal aus) geht eh nicht. Is eben der Getriebebauweise geschuldet. Bei solchen Aktionen bleibst du logischeweise im Nirvana hängen. Is nun mal keine H-Schaltung. Wenn Du im "Nirvana" bist und einfach einkuppelst is alles gut. Versuch macht kluch.
Zum Öl: Gell es gibt auch nicht-kommerzielles Öl??

Offline bikeever

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #152 am: 13. März 2020, 16:21:31 »
Nach den Montage von anderen Fußrasten (ca. 1cm tiefer) wollte ich den Schalthebel etwas nach unten nachstellen. Das geht nur bedingt. Er stößt bereits nach geringer Nachjustierung an den Rahmen an...

Ist das ein Feature oder ein Fehler?!

Offline tam91

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #153 am: 13. März 2020, 23:11:18 »
Hallo
Im Vergleich zur ST war meine Ténéré 700 zumindest am Anfang auch etwas hakelig beim Runterschalten. Mittlerweile nach 13000km ist das in Ordnung und mir fällt es erst auf, wenn ich mal wieder im 4. an der Ampel stehe. Dann läßt sie sich nicht einfach in den Ersten zurückschalten, sondern man muß zwischendrin mal die Kupplung ein wenig kommen lassen, gerade soweit, daß sie ganz leicht zu schleifen beginnt. Wenn man beim Zurückschalten beim Anbremsen die Kupplung nicht komplett zieht sondern mit Zwischengas ganz leicht am Einrückpunkt hält, macht sie keine Probleme. Ich vermute mal das das "restschleifen/nicht sauber trennen" bei der ST von Natur aus den gleichen Effekt hatte. Mir fällt das aber mittlerweile gar nicht mehr auf, das war bei mir eher der erste Eindruck im August. Ich hatte damals auf unserer Tour auch den Eindruck das sich das Getriebe während der ersten 3000km eingelaufen hat und immer geschmeidiger wurde.
Gruß
Christoph
« Letzte Änderung: 13. März 2020, 23:12:50 von tam91 »

Offline jenova

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #154 am: 14. März 2020, 06:15:13 »
Hallo
Im Vergleich zur ST war meine Ténéré 700 zumindest am Anfang auch etwas hakelig beim Runterschalten. Mittlerweile nach 13000km ist das in Ordnung und mir fällt es erst auf, wenn ich mal wieder im 4. an der Ampel stehe. Dann läßt sie sich nicht einfach in den Ersten zurückschalten, sondern man muß zwischendrin mal die Kupplung ein wenig kommen lassen, gerade soweit, daß sie ganz leicht zu schleifen beginnt.
Wieso wundern sich eigentlich Leute, das ein Motorradgetriebe im Stand nicht einfach durchgeschaltet werden kann? Das ging noch NIE. Das war schon IMMER so. Das ist bei JEDEM Motorrad so. Das ist NICHTS besonderes. Das ist nicht hakelig. Das liegt einfach an der Art des Getriebes. Is nun mal keine H-Schaltung!

Offline hakim

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #155 am: 14. März 2020, 07:28:57 »
Nach den Montage von anderen Fußrasten (ca. 1cm tiefer) wollte ich den Schalthebel etwas nach unten nachstellen. Das geht nur bedingt. Er stößt bereits nach geringer Nachjustierung an den Rahmen an...

Ist das ein Feature oder ein Fehler?!
Hallo,
ich habe um 15mm tiefere Fußrasten von Bosley´s Pegs montiert und stand vor dem gleichen Problem. Der Schalthebel stößt dabei nicht am eigentlichen Rahmen an, sondern an einer als Begrenzungsanschlag dienenden Nase an der Rückseite der Alu-Rastenträgerplatte.
Abhilfe: diese Nase von oben her einige Millimeter runterfeilen (aber nicht ganz entfernen). Das geht mit einer schmalen Feile ohne Demontage der Trägerplatte. Für besseres Arbeiten das Verbindungsgestänge der Schaltung oben von der Schaltwelle lösen. Zuvor genaue Position auf der Verzahnung per Farbstrich markieren. Jetzt den Schalthebel samt Verbindungsstange nach hinten klappen. Nach dem Runterfeilen der Nase die Verbindungsstange oben wieder an der ursprünglichen Zahnposition montieren, die beiden Kontermuttern daran lösen (1x Links- und 1x Rechtsgewinde!) und durch Verdrehen der Stange den Fußschalthebel nach unten verstellen. Zur Probe unbedingt mehrmals in Fahrt in den 1.Gang schalten, ob dieser zuverlässig einrastet und die Ganganzeige entsprechend sauber funktioniert. Denn beim Einlegen des 1.Gangs ist der Schaltweg über den Leerlauf hinweg deutlich länger als beim Runterschalten aus den größeren Gängen. An der Funktionalität der Schaltung ändert sich durch das Runterfeilen der Anschlagnase nichts, diese wird ja nur auf die nun tiefere Stellung des Fußschalthebels angepaßt und nicht ganz entfernt.
Alternativ zum Runterfeilen der Alunase könnte man sicher auch an der Unterseite des Schalthebels eine entsprechende Aussparung reinfeilen, was allerdings den Hebel etwas schwächt und etwas Rostvorsorge erfordert.
Den Fußbremshebel wirst Du sicherlich auch tieferstellen müssen. Hier nicht vergessen, den am Fußbremshebel angelenkten Bremslichtschalter durch Verdrehen der kleinen Halteplatte neu zu justieren.
Hakim
« Letzte Änderung: 14. März 2020, 07:45:39 von hakim »

Offline bikeever

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #156 am: 14. März 2020, 10:19:46 »
Na ja, mechanisch lässt sich das sicher beheben. Aber konstruktiv finde ich das von Yamaha nicht überzeugend.


Offline Fumasu

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #157 am: 16. März 2020, 08:38:13 »
Nochmal zum Thema Schaltprobleme. Hatte ich auch aber jetzt nach knapp 600 Km scheint es scheinbar weg. Vlt. muss sich das erst alles irgendwie einspielen.

Offline Franki

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #158 am: 16. März 2020, 10:53:23 »
wie sieht es mit der Schmierung der Kugelköpfe des Schaltgestänges aus? Bei der Dicken (XT12) bringt das enorm viel; vielleicht auch bei der 700er...

Online Lowshow

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #159 am: 16. März 2020, 12:45:16 »
Wieso wundern sich eigentlich Leute, das ein Motorradgetriebe im Stand nicht einfach durchgeschaltet werden kann? Das ging noch NIE. Das war schon IMMER so. Das ist bei JEDEM Motorrad so. Das ist NICHTS besonderes. Das ist nicht hakelig. Das liegt einfach an der Art des Getriebes. Is nun mal keine H-Schaltung!

Um dir das zu beantworten muss ich etwas ausschweifen.... ich hab mit der T7 nun mein 13tes Motorrad. Von diversen Suzuki, Honda, Harley, KTM, Husaberg, Ducati und jetzt eben Yamaha hatte ich wie man liest schon ein paar Zweiräder im exzessiven Einsatz. Es ist also nicht so das ich mir mit einer Yamaha einen anderen Fahr- oder Schaltstil zugelegt habe, darum fällt mir mein T7-Getriebe einfach negativ auf. Ich schalte in Fahrt grundsätzlich die Gänge einzeln mit Einkuppeln, aber selbst da lande ich bei der T7 stellenweise im Nirvana. Im Stand hat sich bis jetzt JEDES Motorrad zumindest bei 9 von 10 Versuchen komplett durchschalten lassen mit laufendem Motor. Selbst bei getrennter Kupplung überträgt das Öl normalerweise so viel Schleuderreibung, das dass Durchschalten anstandslos funktioniert. Zudem kommt es auch auf die Präzision der Schaltwalzenfräsung bzw deren Winkel und Gangnuten an. Das ganze Zusammenspiel scheint bei mir momentan Problem zu machen. Ich gebe dem Getriebe jetzt noch ein paar Kilometer Bedenkzeit und werde den Händler um Abhilfe bitten falls es nicht besser wird.

Offline jenova

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #160 am: 16. März 2020, 20:43:28 »
Um dir das zu beantworten muss ich etwas ausschweifen.... ich hab mit der T7 nun mein 13tes Motorrad. Von diversen Suzuki, Honda, Harley, KTM, Husaberg, Ducati und jetzt eben Yamaha hatte ich wie man liest schon ein paar Zweiräder im exzessiven Einsatz. Es ist also nicht so das ich mir mit einer Yamaha einen anderen Fahr- oder Schaltstil zugelegt habe, darum fällt mir mein T7-Getriebe einfach negativ auf. Ich schalte in Fahrt grundsätzlich die Gänge einzeln mit Einkuppeln, aber selbst da lande ich bei der T7 stellenweise im Nirvana. Im Stand hat sich bis jetzt JEDES Motorrad zumindest bei 9 von 10 Versuchen komplett durchschalten lassen mit laufendem Motor. Selbst bei getrennter Kupplung überträgt das Öl normalerweise so viel Schleuderreibung, das dass Durchschalten anstandslos funktioniert. Zudem kommt es auch auf die Präzision der Schaltwalzenfräsung bzw deren Winkel und Gangnuten an. Das ganze Zusammenspiel scheint bei mir momentan Problem zu machen. Ich gebe dem Getriebe jetzt noch ein paar Kilometer Bedenkzeit und werde den Händler um Abhilfe bitten falls es nicht besser wird.
Dann haste in 9 von 10 Fällen einfach Glück gehabt und er 10. beweist ja das es nicht gehen muss. Bin mal gespannt wie dein Hänlder ein "Problem", was keines ist sondern eine technische Eigenschaft eines Motorradgetriebes abstellen will. Und vorallem auf die Rechnung

Offline pitts333

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #161 am: 16. März 2020, 21:01:54 »
also bei meiner "Z" kann ich sehr wohl vom 5. bis 1. durchschalten , bei meiner xjr 1300 konnte ich es ebenfalls ohne probleme.....
ich bin der , der die hand nicht zum grüßen hebt ,..........nicht nur bei rollern !

Offline Onkeldittmeyer

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #162 am: 16. März 2020, 22:08:31 »
Hatte noch nie ein Mopped, daß sich im Stehen vollständig hätte runterschalten lassen.
Allerdings hatte ich bislang erst sieben. Vielleicht wird es beim Zehnten besser. ;-)

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #163 am: 17. März 2020, 08:09:43 »
Dann haste in 9 von 10 Fällen einfach Glück gehabt und er 10. beweist ja das es nicht gehen muss. Bin mal gespannt wie dein Hänlder ein "Problem", was keines ist sondern eine technische Eigenschaft eines Motorradgetriebes abstellen will. Und vorallem auf die Rechnung

Bitte verstehe das es mir nicht um das Durchschalten im Stand geht an meinem Getriebe, sondern das Verhalten beim Runterschalten im Fahrbetrieb. Darum wollte ich hier keine Grundsatzdiskussion über das Schaltverhalten bei stehendem Motorrad ins Leben rufen.
Mein Händler wird sich ggf. mit einer Beanstandung befassen müssen und nicht mit etwas, was sich technisch nicht ändern lässt..... also alles gut  /beer/

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Antw:Das stört mich an der T7! Frage an die T7 Treiber.
« Antwort #164 am: 17. März 2020, 08:22:51 »
Hallo,
ich habe um 15mm tiefere Fußrasten von Bosley´s Pegs montiert und stand vor dem gleichen Problem. Der Schalthebel stößt dabei nicht am eigentlichen Rahmen an, sondern an einer als Begrenzungsanschlag dienenden Nase an der Rückseite der Alu-Rastenträgerplatte.
Abhilfe: diese Nase von oben her einige Millimeter runterfeilen (aber nicht ganz entfernen). Das geht mit einer schmalen Feile ohne Demontage der Trägerplatte. Für besseres Arbeiten das Verbindungsgestänge der Schaltung oben von der Schaltwelle lösen. Zuvor genaue Position auf der Verzahnung per Farbstrich markieren. Jetzt den Schalthebel samt Verbindungsstange nach hinten klappen. Nach dem Runterfeilen der Nase die Verbindungsstange oben wieder an der ursprünglichen Zahnposition montieren, die beiden Kontermuttern daran lösen (1x Links- und 1x Rechtsgewinde!) und durch Verdrehen der Stange den Fußschalthebel nach unten verstellen. Zur Probe unbedingt mehrmals in Fahrt in den 1.Gang schalten, ob dieser zuverlässig einrastet und die Ganganzeige entsprechend sauber funktioniert. Denn beim Einlegen des 1.Gangs ist der Schaltweg über den Leerlauf hinweg deutlich länger als beim Runterschalten aus den größeren Gängen. An der Funktionalität der Schaltung ändert sich durch das Runterfeilen der Anschlagnase nichts, diese wird ja nur auf die nun tiefere Stellung des Fußschalthebels angepaßt und nicht ganz entfernt.
Alternativ zum Runterfeilen der Alunase könnte man sicher auch an der Unterseite des Schalthebels eine entsprechende Aussparung reinfeilen, was allerdings den Hebel etwas schwächt und etwas Rostvorsorge erfordert.
Den Fußbremshebel wirst Du sicherlich auch tieferstellen müssen. Hier nicht vergessen, den am Fußbremshebel angelenkten Bremslichtschalter durch Verdrehen der kleinen Halteplatte neu zu justieren.
Hakim

Servus,
ich hab deine Erläuterung jetzt erst gelesen. Danke mal vorab für die Beschreibung... auch ich hab tatsächlich meinen Schalthebel etwas tiefer eingestellt und könnte mir vorstellen das meine Probleme beim Runterschalten dadurch kommen. Hab heute Morgen gesehen das ich aus jedem Gang heraus nach unten recht schnell an dem Anschlag anstehe..... vllt lässt sich dadurch bei Betriebstemperatur die Schaltwalze nicht vollständig in den nächsten Gang drehen   ??? Ich stell den Schalthebel erstmal wieder hoch und dreh ne grössere Runde bevor ich das Öl raus schmeiße. Hakeliges Schalten kann ich mir noch vorstellen bei meiner geringen Laufleistung, aber die Gänge nicht vollständig rein zu bekommen muss nen gravierenden Grund haben.

Gruß
Andi
« Letzte Änderung: 17. März 2020, 08:28:45 von Lowshow »

 

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