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Autor Thema: Tankversiegelung  (Gelesen 881 mal)

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Offline SchrauberM

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Antw:Tankversiegelung
« Antwort #15 am: 20. Juni 2021, 14:32:02 »
Hallo Merry,
ich wollte dir nicht zu Nahe treten, verschiedene Meinungen sollte man ja tolerieren. Ich befasse mich schon seit ca. 15 Jahren mit Tanks. Es ist also nicht das erste Projekt aber wohl das anspruchsvollste wegen der Tankform. Ich habe schon 60 Jahre alte Zündapp Tanks - noch mit Schalthebel  am Tank - enrostet und habe mich über deren Qualität gewundert. Innen fast kein Rost sondern nur Schmodder von der 2-Tank Mischung. Öl konserviert eben:) Leider war Zündapp so gut und teuer und gingen deswegen auch in Konkurs aber die Technik lebt ja in Indien weiter.
In deiner Küche greifst du vielleicht auch zur Chemie, sprich Kaffeemaschine.
Entkalker ist nichts anderes als Zitronensäure und daher auch bei der Entsorgung unbedenklich. Etwas anderes kippe ich in die Tanks auch nicht rein nur in größeren Dimensionen. Das Metall wird nicht angegriffen sondern nur das FE2O3 sprich Rost der dann im Wasser gelöst wird.
Am besten es kommt erst gar nicht so weit.
Im Winter kommen die nächsten Tanks dran......

Offline SchrauberM

  • Junior Ténéristi
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  • Beiträge: 62
Antw:Tankversiegelung
« Antwort #16 am: 20. Juni 2021, 14:49:13 »
So kann ein Tank oder Kanister aussehen wenn der Rost unter der Versiegelung weiterkriecht. Der Kanister stand ca. 30 Jahre auf der trockenen Bühne, wahrscheinlich auch mal voll  ;D
Wäre es ein Tank gewesen wäre er wohl nicht mehr zu retten gewesen.
Der Mofa Tank der genau so lange dort lag war noch o.k.
Aufgrund dieser Erfahrung halte ich nicht viel von Beschichtungen.

Offline TTGeorg

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Antw:Tankversiegelung
« Antwort #17 am: 20. Juni 2021, 22:53:13 »
bei der tankmanufaktur war ich auch mitm 34L Tank fürn Kumpel, tadellos...
Gruß

Georg

gesendet von meinem c64 via telex

ja ich bin direkt, aber ehrlich! achtung dement!

der kuhschwanz wackelt auch und fällt nicht ab..

Offline Philip

  • Junior Ténéristi
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  • Beiträge: 39
Antw:Tankversiegelung
« Antwort #18 am: 14. August 2021, 19:38:47 »
Hallo,
ich hab das selbst gemacht, mit Elektrolyse und Zitronensäure, anschließend mit Tankversieglung beschichtet. Kleine Löcher bekommt man damit auch zu, war aber bei meinem Tank kein Problem.
Der war angeblich lt. Lackierer ein wirtschaftlicher Totalschaden, was ich aber anders gesehen habe.
Zuerst mit Kies und Split gefüllt, abgedichtet und auf einen Betonmischer geschnallt. Also der kleinen für den Privatgebrauch. Dann mischmaschmischmasch so lang, wie ich Bock hatte und ab und an mal die Position verändert. Dann den ganzen Mist raus aus dem Tank und den Tank mit Donchlorix gefüllt. 2l mit Wasser. Da in dem Zeug ein hoher Anteil von Natium blablabla drin ist. Ein Ladegerät wird dann noch benötigt und wenn der Tank dann rostfrei ist, anschließend Zitronensäure durch... anschließend ist der absolut blank, versprochen. Genau kann man das Verfahren im Internet recherchieren.

Offline RD03joe

  • Ténéristi
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Antw:Tankversiegelung
« Antwort #19 am: 27. August 2021, 10:32:27 »
https://www.rostio.de/rostio-tankentroster-1-liter-plus-tank-schutzemulsion?gclid=CjwKCAjwmqKJBhAWEiwAMvGt6N8ibcptU0Z8OArre-xDrpaXsE8MneVy4FsGRZBZ8z9d6s1Km4WmbxoCyDQQAvD_BwE

ich hab mal nen stark verrostetet Tank einer 200er Honda Reflex mit dem Mittel entrostet. War ganz einfach und nachher blitzsauber innendrin. Ist eigentlich stark dosierte Zitronensäure. Kein Strom nötig.

Wenn ich nen Tank leer lagern muß sprüh ich etwas Belray 6in1 Öl aus der Spraydose rein, das kriecht in den Falz unten und verhindert, daß da dann Luft dran kommt und Rost verursachen kann.

Vor Inbetriebnahme einfach mit bissl Bremsenreiniger wieder rauslösen und über die Löcher der Benzinhähne ablassen. Mit Bremsenreiniger springt sie eh besser an  :D

Split bekommt man nie wieder komplett raus ausm 1VJ Tank oder es ist zumindest eine Strafarbeit, den aus den Löchern der Benzinhähne rauszuschütteln.
« Letzte Änderung: 27. August 2021, 10:35:30 von RD03joe »

 

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