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1
Hallo zusammen.

Gerne stelle ich mich kurz vor. Mein Vorname ist Kai, ich wohne mit Familie in Dortmund und bin bin bisher 51 mal um die Sonne gereist.

Seit etwas mehr als zwei Jahren fahre ich endlich wieder Mopped, nachdem ich mich mich mit meinem Wunsch gegen meine Familie durchsetzen konnte.  :D (Vor langer Zeit war ich stolzer Fahrer einer 800er und 1000er BMW GS "Gummikuh"). Jetzt fahr ich ein Tenere Rally Bj. 2020 und mir gefällt die Optik und das Gesamtkonzept der Tenere sehr. (Wenig Elektronik, ABS vor- und hinten abschaltbar). Die Qualität und Maßhaltigkeit von Yamaha ist, sagen wir mal, ausbaufähig :-) Daher gibt es viel umzubauen und zu tauschen.

Beruf und Familie lassen mir nicht so wirklich viel Zeit, aber immer wieder mache ich weitere Touren mit dem blauen Wunder, zuletzt bis kurz vor die tschechische Grenze / Sächsische Schweiz. Über die Möglichkeit mit der Tenere ins unbefestigte Gelände zu fahren, abgelegene Forst- und Agrarwege zu entdecken, mich im Wald festzufahren, freue ich mich jedes mal riesig. Ist schwierig in unserem dicht besiedelten Land noch wirklich Freiraum zu finden, ohne nach ein paar Kilomertern vor einem Verbotsschild zu stehen..

Würde mich auch über Kontakte aus dem Ruhrgebiet freuen.

Zu folgenden Anbauteilen kann ich als glücklicher Konsument  ::) meine Erfahrungen mitteilen:

- CLS Kettenöler
- Acerbis X-Factor Handguard
- Altrider Motorschutz
- Wings Auspuffanlage
- Diverse Windschilde, hehe..  ;D
- Altrider Windschild Höhenversteller
- Hohe Touratech Komfortsitzbank (für 1,87m Zwerge wie mich gerade eben noch passend)
- . . .

2
Kleidung und Zubehör / Antw:Touratech Companero World 2 Review nach 1/2 Saison
« Letzter Beitrag von Didi am Heute um 08:25:44 »
Danke Dir. Habe ich mit copy-paste gemacht. Seltsam dass es bei Dir funktioniert und bei mir nicht. Vll muss ich das https weglassen. Ich versuchs an anderer Stelle nochmal wenn ich die zweite Folge fertig geschnitten habe. Dann natürlich unter "Reiseberichte".

Den kompletten Youtube-Link aus der Adresszeile nehmen. Nicht den verkürzten youtu.be.Link. Dann klappts!

Gruß, Didi
3
Ténéré 700 / Antw:Warum verkauft man eine T7?
« Letzter Beitrag von frankt7 am Heute um 08:23:47 »
Guude, schließe mich dem mmo-bassmann an :D /tewin/...2 Jahre 26.000 km...Kaufen,fahren,glücklich sein und bisher keinerlei Probleme.
Verkaufen ausgeschlossen,außer ich bekomme irgendwann meine Knochen nicht mehr drauf /-/....dann muss ein Chopper her :'(
Allzeit allen eine gute Fahrt und viele Grüße /UTE/
4
Ténéré 700 / Antw:Warum verkauft man eine T7?
« Letzter Beitrag von T7Xover am Heute um 08:20:48 »
Hi

Kompromissbehaftete Motorräder wie die T7, haben es bei Leuten, die bereits ein paar Moppeds in der Garage haben, schwer. Denn für jeden Einsatzzweck haben sie bereits das Richtige.
Für längere Touren eine GS, fürs Gelände KTM, zum rasen CBR, usw...

und jetzt kommt die T7, die von allem ein bisschen kann. Was macht man damit, gerade wenn man mit dem Name Tenere keine emotionale Verbindung hat......wieder verkaufen. Die Frage ist nur am Ende was? denn so ein Kompromiss kann viele Moppeds ersetzen.....

bis denn
5
Ténéré 700 / Antw:Warum verkauft man eine T7?
« Letzter Beitrag von Suntzun am Heute um 04:21:03 »
Eine KLV hat aber 98 PS, meinst Du vielleicht eine KLR?
Pardon, ein Mißverständnis. Der Beitrag lässt sich leider nicht löschen.
Kein Problem. Die Tengai war eine KLR, richtig, die KLV hat die 96 PS. Du hast beide richtig verortet. Ich hatte eben auch Exoten...obwohl in meinem Umkreis keine weitere T7 rumfahren ...
6
Ténéré 700 / Antw:Warum verkauft man eine T7?
« Letzter Beitrag von rallye tenere am Gestern um 21:40:32 »
1....Manche kaufen das Moped, weil es gerade inn ist, erkennen aber dann, daß es eben eine richtige Enduro und leider nichts für den Jenigen ist - zu rustikal vielleicht.

2....Manche bauen erstmal Alles um, nur um Alles um zu bauen und verlieren dann die Lust daran - denn fahren wollen Sie ansich nicht wirklich.

3....Manche fahren dann mal die WORLD RAID Probe, verlieben sich dann neu in diese neue Version der Ténéré 700 und wechseln dann.

4......Manchen ist die Leistung einfach zu wenig (was ich persönlich nun gar nicht verstehen kann) und wechseln dann auf ein leistungsstärkeres Motorrad, was für längere Autobahnetappen zu zweit und viel Gepäck besser geeignet ist.

5....Manche müssen einfach öfter mal Etwas Neues haben und hängen eben nicht emotional an den Fahrzeugen.

...ich persönlich hätte wohl Punkt 3 gewählt - aber habe meine normale T7 zusätzlich behalten, was vielleicht ein Fehler war, denn ich hätte wohl einerseits eher meine XT 660 Z nicht verkaufen sollen.
Aber ich liebe auch meine weiße 700 er sehr - also Alles gut.

Gruß Ingo
7
Ténéré 700 / Antw:Warum verkauft man eine T7?
« Letzter Beitrag von Reisender am Gestern um 20:42:26 »
Ich habe meine Anfang Mai bekommen und jetzt über 4000 km drauf. Sie dient als tägliche Kutsche zur Arbeit und ersetzt die alte Tengai. Und das macht sie ziemlich gut. Fürs flotte und ganz weite hab ich noch ne KLV, ertappe mich aber dabei öfters mit der Tènèrè reisen zu wollen. Die Höhe, Leistung und das Handling war mir vor dem Kauf klar auch ohne Probefahrt. Ich bin zufrieden und denke sie bleibt ne Weile.

Eine KLV hat aber 98 PS, meinst Du vielleicht eine KLR?
Pardon, ein Mißverständnis. Der Beitrag lässt sich leider nicht löschen.
8
Ténéré 700 / Antw:Warum verkauft man eine T7?
« Letzter Beitrag von Reisender am Gestern um 20:32:55 »
Warum trennt man sich nach nur wenigen Jahren/Tausend Kilometern wieder von einer T7?
Dazu fallen mir viel Erklärungen ein.
Das beste Beispiel liefert meine Erinnerung an meine CRF 1000 Africa Twin: Langeweile.
Der Motor: drehmomentstark, drehfreudig, vibrationsarm, wohlklingend. Das Fahrwerk: ein Gedicht. Überaus komfortabel und dennoch vollkommen stabil. Der Klang vom Serienschalldämpfer: nicht zu toppen. Das Design: in meinen Augen unübertroffen.
Kurz nach dem Kauf der Neumaschine nahm ich sie in die Mangel um sie optimal auf meine Bedürfnisse abzustimmen. Kofferträger, Sturzbügel, Hauptständer, aufgepolsterte Sitzbank, tiefergelegte Fußrasten, Heizgriffe, drei verschiedene Verkleidungsscheiben, Navigationssystem.
Ich war damit in den italienischen Alpen, viel auf Schotter. Ich hatte ständig Angst vor den Materialkosten eines Umfallers.
Wieder Zuhause im reinen Straßenbetrieb kam mir die perfekt arbeitende Maschine plötzlich so sinnlos vor, es lief alles so glatt und irgendwie reizlos als wäre ich in einem Automobil unterwegs. Ich habe zwar auf die eine oder andere Art immer Spaß am Motorradfahren, aber es muss nicht unbedingt mit solch einem Aufwand und solchen Kosten verbunden sein. Schon ein Jahr später habe ich sie nach lediglich 7500 Kilometern wieder verkauft.
Ich kann mir sehr gut vorstellen dass es mir mit einer T7 ganz ähnlich gehen könnte. V. a. weil der T7 Motor nochmal deutlich zahmer als der der CRF agiert obwohl die Neupreise der 700er Ténéré schon lange in ähnliche Regionen vorgestoßen sind. Ich hatte 2019, kurz vor der Einführung der 1100er, für meine Neumaschine in Tricolor gerade 10.990 € bezahlt...
Danach hatte ich mit einem supergünstigen gebrauchten Eintopf im Gelände und auf der Straße richtig Spaß. Hingeworfen habe ich die Suzuki Freewind prompt dreimal, das hätte mich mit der Africa Twin Tausende € gekostet. Inzwischen besitze ich seit anderthalb Jahren und 16.000 km eine XT 660Z und unterstelle ihr den größten Fun-Faktor den ich unter meinen zahlreichen Motorrädern jemals erlebt habe - obwohl sie bei den Vergleichstests der "Fachzeitschrift" Motorrad offenbar ein Abonnement für den jeweils letzten Platz besaß. Aber an einen Wiederverkauf dieser prächtigen, total unterschätzen Konstruktion kann ich mir nicht ansatzweise vorstellen zu denken. Egal ob Gelände, Landstraße, Autobahn: Der Unterhaltungswert dieses Einzylinders schlägt einfach alles. Und sie passt mir (nach diversen Umbauten) wie ein Turnschuh.
9
Mich hat die Frage interessiert, ob der Einbau eines Tieferlegungskits in Form längerer "Knochen" negative Auswirkungen auf das Ansprechverhalten der Hinterradfederung mit sich bringt. Bei dem Motorrad handelt es sich um die XT 660Z ohne ABS, also mit 200mm Federweg an der Hinterradschwinge. Das montierte Tieferlegungskit stammt von OTR und verspricht eine Absenkung um 35 mm.
Rein empirisch machte ich die Erfahrung dass die auf den Originalzustand zurück gerüstete Ténéré wieder wesentlich feinfühliger auf Bodenunebenheiten anspricht bzw. diese abfedert als mit dem Tieferlegungskit, welches ich über etwa 10.000 km montiert hatte. Die physikalische Erklärung zu dieser Feststellung liegt in der Veränderung der durch die Hebelumlenkung verursachten Progression beim Einfederungsvorgang, die Montage des Tieferlegungskits stellt einen Eingriff in die vom Konstrukteur berechnete Kinematik dar.
Auf Motorradonline fand ich einen Fachartikel, der die Arbeitsweise einer progressiv arbeitenden Hebelumlenkung erklärte. Die Veränderung der Kinematik durch die Montage des Tieferlegungskits habe ich versucht mittels dieses Fotos zu verdeutlichen:
1. Auf dem Bild ist der mit drei Bohrungen versehene Umlenkhebel zu erkennen. Am Ausgangspunkt des magentafarbenen Pfeiles befindet sich seine Drehachse, bier ist er mit dem Rahmen verbunden. Darunter, an der Pfeilspitze, befindet sich das Aufnahmelager für die beiden "Knochen", das sind die langen Profile welche die Zugkraft beim Einfedern der Schwinge zum Hebel weiterleiten. Das dritte Lager rechts daneben stellt das untere Federbeinauge dar.
2. Beim Einfedern der Schwinge ziehen die beiden Knochen am Umlenkhebel und drehen ihn gegen den Uhrzeigersinn. Dabei wird Druckkraft auf das Federbein ausgeübt.
3. Am effektivsten wird diese Zugkraft übertragen, wenn der Vektor rechtwinklig auf der Verbindungslinie der beiden Lager steht, welche duch den magentafarbenen Pfeil dargestellt wird. Mit anderen Worten: In dieser Ausgangslage spricht die Federung am sensibelsten an, weil hier schon relativ geringe Zugkräfte eine Kompression des Federbeins bewirken.
4. Der gelbe Pfeil entlang der Knochen zeigt die Richtung des Kraftvektors bei der Ténéré im Originalzustand an: nicht mehr ganz rechtwinkelig zum magentafarbenen Pfeil, aber fast. Also noch feinfühliges Ansprechen, aber schon mit etwas mehr Widerstand: leichte Progression.
5. Der rote Pfeil zeigt die Richtung des (Zug-) Kraftvektors bei einer stark einfedernden Schwinge an, z.B. beim Überfahren einer starken Unebenheit. Die Richtung des Vektors weicht jetzt noch stärker vom rechten Winkel ab, die Hebelübersetzung wird noch ungünstiger. Das bedeutet, dass für eine weitere Kompression des Federbeins wesentlich mehr Zugkraft durch die Schwinge aufgewendet werden muss als in der Ausgangslage. Dadurch wird der verbleibende Federbeinhub geschont, ein frühes Durchschlagen verhindert. Das ist das Funktionsprinzip einer progressiv arbeitenden Hebelumlenkung.

Und zu der Ausgangsfrage: Vermindert eine Tieferlegung das Ansprechverhalten der Hinterradfederung?
Ja, denn durch die Montage längerer Knochen dreht sich die Richtung des Zugkraftvektors weg vom rechten Winkel, je länger die Knochen desto ungünstiger die Hebelübersetzung. Für diese Fahrwerksmodifikation kann man den roten Pfeil schon in Ausgangslage (bei unbelasteter Hinterradschwinge) als Zugkraftvektor einsetzen. Das Fahrwerk verliert seinen fein ansprechenden Ausgangsbereich und arbeitet schon von Beginn an in einer fortgeschrittenen Progression.
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Ténéré 700 / Antw:Warum verkauft man eine T7?
« Letzter Beitrag von Suntzun am Gestern um 18:43:11 »
Ich habe meine Anfang Mai bekommen und jetzt über 4000 km drauf. Sie dient als tägliche Kutsche zur Arbeit und ersetzt die alte Tengai. Und das macht sie ziemlich gut. Fürs flotte und ganz weite hab ich noch ne KLV, ertappe mich aber dabei öfters mit der Tènèrè reisen zu wollen. Die Höhe, Leistung und das Handling war mir vor dem Kauf klar auch ohne Probefahrt. Ich bin zufrieden und denke sie bleibt ne Weile.
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