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18. Januar 2026, 15:24:05

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Neueste Beiträge

#1
Ténéré 700 / Antw:Hinterradbremse T700
Letzter Beitrag von Mc Gyver - Heute um 14:39:45
Den Verdacht hatte ich auch schon.
Was wäre, wenn oben beim ABS-Modul was minimal undicht ist?
So das durch Unterdruck oben Gas (Luft) eindringen kann, aber es dicht genug für Flüssigkeit ist, so dass keine Bremsflüssifkeit austreten kann.
Über lange Zeit, da reichen ja ein paar mm³
#2
Ténéré 700 / Antw:Radsatz
Letzter Beitrag von Mc Gyver - Heute um 14:17:23
Vielen Dank
Das ist doch mal ne Aussage.
Dann weiß man bescheid...
#3
Ténéré 700 / Antw:Bester 50/50 Reifen
Letzter Beitrag von olba73 - Heute um 13:36:15
Danke für Deine Ausführungen zur Reisezeitmanagement, das erklärt in der Tat einiges. Ja,  wir haben auch das Sabbatical, aber das muss man sich a.) leisten können und b.) einen Chef haben, der darauf mit Verständnis reagiert. Aber an 2-3 Monate unbezahlten Urlaub hatte ich auch schon gedacht. Wäre 2023 auch fast passiert, aber dann kam die Solaranlage aufs Dach und weg war die Kohle dafür. Aber ich habe 2022 auf meinem einmonatigen Trip durch Südwesteuropa schon festgestellt, dass mir spätestens nach 3 Wochen meine Familie anfängt, zu fehlen, insofern stellt sich für mich schon die Frage, ob ich so einen Ultralang-Trip durchhalten würde...  ;D

Zitat von: sushi am Heute um 09:04:24Daher 40tkm, was müsste ich anders machen um das zu erreichen?

OK, zurück zum Thema. Ich hatte das hier an anderen Stellen schon mal ausgeführt, also sorry an alle, die das schon kennen. Mein Fahrstil ist stark auf Materialschonung ausgelegt, in jeglicher Hinsicht. Der erste Kettensatz hat 50.000 gemacht, die originalen STRs 21.155 km (1-2.000 wären aber noch gegangen), der Durchschnittsverbrauch über inzwischen 58.000 km liegt bei gut 3,6 Liter. Soviel zum Einstieg. Ich benutze die T7 fast ausschließlich für den Alltag oder eben den Urlaub. Sie ist mein Auto, wenn man so will. Und damit die Reifen lange halten, mache ich ein paar Sachen anders als andere.
Ich fahre viel Stadt und Autobahn, was ja eigentlich dafür sorgt, dass der Reifen irgendwann eckig wird. Aber ich versuche dabei, ein paar Sachen strikt zu vermeiden. Hartes Beschleunigen und Bremsen bei Geradeausfahrt ist bei mit die absolute Ausnahme. Wann immer möglich, verlege ich derlei Geschwindigkeitsveränderungen in die Schräglage, um die seitlichen Laufflächen so stark wie möglich in den Verschleiß einzubeziehen. Ansonsten rolle ich meist mit konstanten Geschwindigkeiten herum. Immer nur so viel Gas, wie nötig, vorausschauend fahren, um Bremsungen komplett zu vermeiden.
Auf der Autobahn bin ich immer in den Spurrillen, weil die nicht nur meist poliert sind, sondern auch im Vgl. zum Rest der Fahrbahn leicht verrundet. Wenn ich über 100-110 fahre habe ich es schon eilig. Lieber konstant gemächlich und lange als "gib ihm" und dauern tanken müssen.
Schräglagen gerne im maximalen Winkel. In kurvigem Geläuf bin ich meist relativ zackig unterwegs, was die Reifen wiederum schön über die kpl. Breite verschleißt, aber dummerweise auch manchmal zu Materialabtrag an den Koffern führt.  ;D  Ansonsten bei gemütlichem Landstraßenbummel wieder konstante Geschwindigkeiten, was bei mir im Reisemodus oft nur so 70-90 km/h heißt, wenn keiner hinten drängelt.
Offroad schön auf Zug halten, durchdrehendes Hinterrad vermeiden, Druck etwas absenken. In den Bardenas Reales in Spanien war ich mit nicht mal 1.5 bar unterwegs. Das fuhr wie auf Wolken, aber bei steinigen Passagen sollte es etwas mehr sein.
Luftdruck ist bei mir im Normalbetrieb bei 2.8-2.9 bar hinten und 2.4-2.5 vorne. Im kompletter Montur wiege ich über 100 Kilo, dazu ggf. 20-30 Kilo Gepäck.
Der Urlaubsbetrieb ist bei mir naturgemäß noch schonender als der Alltagsbetrieb, da ich dabei wirklich alle Zeit der Welt habe. Das sind immer 4-5.000 km gemütliches Gleiten, was Verschleiß und Verbrauch noch weiter reduziert. Die z.B. dort eingefahrenen Verbräuche (zw. 3,1 und 3,4 Liter) schaffe ich im Alltag nicht oft. Meist bin ich deutlich über 400 km bis zum nächsten Tankstopp.

Joah, soviel dazu en détail. Das ist auch nichts mehr, worüber ich groß nachdenken muss, weil es so in Fleisch und Blut übergegangen ist. Das ist auch alles gar nicht so langweilig, wie es sich anhört. Ich habe schon Spaß dabei, aber ich brauche es halt  nicht, mir ständig von der Beschleunigung die Schultern auskugeln zu lassen.  :D  So hält der ganze Kram dann auch ewig, und DAS ist definitiv das, was ich brauche. Für eine permanente Materialschlacht ist mir das Ganze auch sonst zu teuer.

Danke für Eure Geduld ggü. meinen ausufernden Ausführungen...  /tewin/
#4
Ténéré 700 / Antw:Kupplung
Letzter Beitrag von yamralf - Heute um 13:29:07
Warum schaut denn eigentlich niemand in den Teilekatalog?

#5
Oh, es ist schon eine 21er Tenere geworden

Gesendet von meinem 2211133G mit Tapatalk

#6
Ténéré 700 / Antw:Kupplung
Letzter Beitrag von Grisu - Heute um 13:15:38
scheinbar nicht - Fred aus 2021 Anti Hopping

und meine Rally stempelt ganz brav beim schnellen einkuppeln
#7
Hallo
Herzlich Willkommen und viel Spaß bei Deinen Vorhaben im Gelände. Mit welchem Motorrad gehst Du das an?
Gruß
Christoph
#8
Ténéré 700 / Antw:Hinterradbremse T700
Letzter Beitrag von tam91 - Heute um 13:08:18
Hallo
Undicht in nur eine Richtung? Sowas ist ziemlich unwahrscheinlich wenn keine Druckdifferenz oder ein Diffusionsgefälle vorhanden ist.
Gruß
Christoph
#9
Reisen & Touren & Treffen / Antw:Algerien März 2026
Letzter Beitrag von tam91 - Heute um 13:06:52
Hallo
Meines wissens bekommt man wenn überhaupt nur Geschäftsreisevisa und die auch nur mit ganz eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten meistens undt Polizeibegleitung.
ThomasTroßman bietet geführte Reisen um Djanet an allerdings mit Anreise per Flugzeug und dann geführt mit einem Einheimischen als Führer, aber mit eigenen Fahrzeugen die auf dem Hänger runtertransportiert werden.
Wenn da wieder waws gehen sollte, würde mich das auch sehr interessieren, Algerienist traumhaft und die Touareg im Süden sehr nette und ehrenwerte Leute.
Gruß
Christoph
#10
Ténéré 700 / Antw:Steckachse hinten hat gef...
Letzter Beitrag von tam91 - Heute um 13:01:16
Hallo
Da hilft wenn man nicht mit der 1/2 ´ Ratsche auf M6er Schrauben losgeht. Beiden Radschrauben von Autos ist das Radkreuz schon die richtige Größe, wenn man damit anzieht ist man schon recht gut im Drehmoment. Auch die normalen Schraubenschlüssel haben für die Größe der Schrauben die Länge die mit normalem Krafteinsatz dafür sorgt, daß man für normale Schrauben beim Normdrehmoment landet. BeiAluschrauben z.B.beim Fahrrad ist das schon heikler da hilft ein Drehmomentschlüssel mit Schraubenziehergriff.
Das ist aber alles umsonst, wenn der Hersteller komplett falsche Drehmomente angibt ( bei der Ténéré z.B. für die  Befestigung des Kettenrades).
Ansonsten gilt immer der Spruch: professionelles Arbeiten erfordert professionelles Werkzeug. Mehr aber noch ein bischen Gefühl und mitdenken beim Schrauben.
Gruß
Christoph

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