Hallo
Nachdem das jetzt geklärt ist (Selbstgebasteltes # 236) das die Beiträge zu meinem Projekt sich in was weiß ich auch immer aufgelöst haben hier der zweite Versuch, auf das der Löschteufel nicht wieder zuschlägt. /devil/
Ich benutze einen Scottoiler, den einfachen von Louis. Wegen Zugänglichkeit und Kontrolle habe ich den Öler an der linken Motorstrebe platziert. Von hier aus lässt sich der Zuführschlauch zum Kettenblatt oder dem Ritzel leicht verlegen. Wegen der Offroadtauglichkeit hatte ich mit der Platzierung für den Ölaustritt am Kettenblatt ein ungutes Gefühl, also dann zum Ritzel.
Der erste Entwurf war eine Adaption an die originale Ritzelabdeckung. Die Adaption wird über die V-förmige Öffnung eingeschwenkt und anschließend mit einer Schraube an der Abdeckung fixiert. Funktioniert, nur mit der Sichtbarkeit zum Ölaustrittspunkt war es nicht so dolle. Des Weiteren war mir das zu undefiniert, weil der Adapter sich zur Außenkontur der Ritzelabdeckung orientiert.
version1a.jpg
Also warum eine Adaption (viele Teile, Positionierung) und nicht gleich eine komplett neue Ritzelabdeckung mit integrierter Zufuhr? Das ist mein aktueller Stand.
version2.jpg
Der Ölaustrittspunkt ist über ein CAD-Kinematikmodell ermittelt das auch die theoretische Lage der Kette im voll eingefederten Zustand anzeigt.
Der Ölaustrittspunkt legt jetzt deutlich näher am Ritzel gegenüber der ersten Version. Das Öl wird auf die ablaufende Kette, unten mittig, ca. 7 mm vom Ritzel (15Z) und ca. 16 mm zur Kette aufgeträufelt. Im voll eingefederten Zustand beträgt der Abstand zur Kette ca. 5 mm.
Die Ölaustrittstelle ist jetzt auch gut einsehbar.
asm_cover_01a.jpg
Da das Messingrohr in einer verschiebbaren Kulisse gelagert wird, besteht die Option die Ölaustrittstelle in vertikaler Richtung zu verstellen, größeres/kleineres Ritzel. Wie gesagt Option, muss noch ermitteln ob das Sinn macht. Ich teste aktuell eine fixe Position ausgelegt auf das originale Ritzel.
Mein Sohn testet das System parallel mit ab, im Gegensatz zu mir, hat er die Schnittstelle zum Messingrohr etwas rustikaler mit Rödeldraht verbunden. Funktioniert auch.
schnittstelle.jpg
Fazit bis jetzt, das System macht seinen Job. Die Ölabgabe war immer gegeben. Der Öler ist bestens erreich-/ und einstellbar und liegt gut im Sichtbereich, somit vergesse ich das Nachfüllen auch nicht. ???
Weitere Infos auf GitHub, da liegen auch die *.stl Dateien zum Download bereit.
https://github.com/klabea/Kettenoeler-Tenere-700
In den letzten Wochen ist in Zusammenarbeit mit
@Pepe eine Variante entstanden mit der sich ein Cobrra Nemo Kettenöler an die Ritzelabdeckung adaptieren lässt. Der Dauertest läuft natürlich erst bei
@Pepe an aber wenn Nachjustiert werden muss, immer her mit den Rückmeldungen, na klar gilt für den Scotti auch.
Gruß
Klaus
Danke schön für Deine Mühe!!!
Kaleu /tuar/
/tewin/
Glück Auf,
Kann man das käuflich bei Euch erwerben?
Gruß aus dem Erzgebirge
Hallo Arzgebirger
Also nicht von mir. Ich habe das an andere Stelle schon mal ausgeführt das ich davon Abstand nehmen möchte.
Dies ist ein Vorschlag für experimentierfreudige Anwender, wenn es nicht zum Ziel führt gilt ja immer noch der Originalanleitung für die Montage des Kettenölers.
Bei Zugriff auf ein 3D-Drucker sind die investierten Euros überschaubar, Hülsen und Messingrohr sind da die Kostentreiber.
Ich habe die Ritzelabdeckung interessenhalber bei einem x-beliebigen 3D-Druckershop angefragt, 50€ wurde da angezeigt! Ups...
Also lieber mal den Freundeskreis abklappern oder auf der Arbeit nachharken wo oder wer irgendwo so ein Teil stehen hat.
Gruß
Klaus
Ok...Danke fürs Antworten /beer/
Hallo zusammen,
schön das es hier weitergeht. Ich habe ja den Kettenöler verbaut und auf einer Ausfahrt schon erfolgreich testen können.
Ich hab ja für zwei Forenmitglieder den Öler gedruckt und könnte bei Bedarf gerne aushelfen.
Gruß Peter
Hallo Peter,
Wäre der Öler da Anbau fertig oder was müsste noch gemacht werden?
Gruß aus dem Erzgebirge
Rick
Hallo,
ich würde mich dort auch gerne um ein solches Teil bewerben. Es ist perfekt. Dann kann man sich die eigene Bastelei ersparen. Da ich keinen Drucker habe, wäre ich auch auf euer Wohlwollen angewiesen. Es wäre schön, wenn sich das umsetzen ließe.
LG Franz
@klabea auch wenn ich nicht primär daran interessiert bin, möchte ich mich für Deine aufopferungsvolle Arbeit insbesondere in Anbetracht der erneuten Erstellung Deiner Beiträge bedanken /beer/
Hallo,
Jetzt wird es Spannend. Mein Sohn meldete den ersten Ausfall an seinem System. Ihm ist das Messingrohr zwischen Kette und Ritzel gekommen, wie das!?
Wir waren im Juni ca. 1200km auf dem TET-Polen unterwegs gewesen, ohne Probleme, so das ich davon ausgegangen bin das das System eine Robustheit besitzt mit der sich weiter arbeiten lässt.
Ok, nachdem die T7 auf dem Hof stand, war der vermutliche Übeltäter schnell ausgemacht. Der Kettendurchhang lag geschätzt weit über 60mm (leider haben wir das nicht nachgemessen). Ich habe an meiner Tenere auch mal gemessene 65mm Durchhang gehabt, das war aber nach 600km nicht nach 3500km.
Wie auch immer, korrekter Kettendurchhang ist wichtig für das System. Meine Tenere hat aktuell 7000km mit der Ritzelabdeckung gefahren doch ein bisschen mehr Sicherheit kann ja nicht schaden.
An dieser mehr Sicherheit war ich schon dran. Ein erstes Modell mit einer optimierten Tropfposition war zum drucken bereit als mein Sohn mit seiner ramponierten Abdeckung aufschlug.
Wie geht's weiter?
tropfpunkt2.jpg
Position
Rot: Das ist die aktuelle Lage, die fahre ich weiter bis ein Defekt eintritt
Gelb: optimierte Position (Z+3/X-3), die fährt jetzt mein Sohn (Prototyp, kein download)
Grün: Tropfposition (Z+5) 5mm höher wie aktuell
Für die grüne Position habe ich eine neue >Guide-Tube< konstruiert, die in der vorhandenen Abdeckung getauscht werden kann, nennt sich auf GitHub >fix5<.
Mit dem Fix bekommt der aktuelle Stand schnell etwas mehr Sicherheit, wie sich das mit der Effizienz des Ölauftragen verhält, neue ,,Fallhöhe", bleibt auszutesten.
start.jpg
Noch einen lustigen Punkt für mich und da schließt sich der Kreis zum Anfang. In der ersten Variante, der Einstecklösung zur Orginalabdeckung der T7, wollte ich den Zuführschlauch vom Scottoiler verwenden. War alles nur Krampf bis ich hier das Messingrohr einbaute. Dann kam die integrierte Abdeckung und das Messingrohr wurde mitgeschleppt. Und nun?
2024-10-08_v10a.jpg
Messingrohr wieder raus Schlauch rein, Bastelstunde geht weiter.
- Beschaffung/Bearbeitung Messingrohr fällt weg
- Der Schlauchaustritt lässt sich gefälliger gestalten (kippt zum Motor ab)
- Die originale schwarze Zuführung ist nicht starr, also weniger anfällig bei Kontakt
- ...
Oha, schon wieder so viel gepinnt aber einen habe ich noch.
Da mein Sohn ja nicht wusste wann ihm die Abdeckung zerbröselte und wir am Tag der Begutachtung noch eine Runde durch das Sauerland drehen wollten war sein Kommentar nur ,,Die Kette war doch immer Nass, los geht's". /-/
Aber sicher doch, dann Verbuche ich das mal unter Notlaufeigenschaften... :)
Gruß Klaus
Einen Denkanstoß hätte ich:
Bei meiner alten XTZ750 hatte ich das Messingrohr im oberen Drittel von hinten an das vordere Ritzel geführt, so dass die Tropfen auf das Ritzel abgegeben wurden und so per Fliehkraft die Kette erreichten. War damals ein Punkt , der sich bewährt hatte. Als einzigen negativen Punkt könnte ich nennen, dass sich mit der Zeit relativ viel Ölschlamm in der Abdeckung iFr vor dem Ritzel angesammelt hatte.
Aber das soll keine Kritik sein. Ich habe aller größte Achtung vor deinem Projekt.
LG Franz
Ach, konstruktive Kritik ist immer herzlich willkommen, sonst geht's ja nicht voran.
Wie muss ich mir das Vorstellen von hinten an das Ritzel? An der motorseitigen Fläche das Öl auftragen oder kommt das Rohr von hinten zwischen dem Kettenstrang durch um an der zur vorderen Fläche das Öl auf zu tragen?
Hier im Forum sind ja viele Lösungen/Ideen vorgestellt worden nur eine Plug & Play Variante fehlte mir da und die geht nur am Ritzel. Mir ist bewusst das die Ölauftragung auf die ablaufende Kette nicht das optimalste ist, aber es funktioniert, das ist erstmal wichtig und ob ich da jetzt ein paar ml mehr investieren muss ... mmh, na und. :)
Ich versuche erstmal weiter mit dem Trail & Error Ansatz das System ausfallsicher/robuster hinzubekommen und parallel im Hinterkopf nicht die Lösung von
@MudMonster vergessen, ans Ritzel ran zu gehen.
Gruß Klaus
Man kann zwar von der Motorseite her den Ölauftrag auf das Ritzel bringen, aber dann hat man überhaupt keine Kontrolle mehr über die Austrittöffnung. Wenn die Kette jetzt Dreck zum Ritzel hinschaufelt kann es schon einmal zum Verbiegen des Röhrchens kommen, ohne daß man das bemerkt.
Bei meiner kleinen BMW habe ich auch das Ritzel beträufelt. Das hatte allerdings auch keine Gummierung an der Vorderseite.
Genau das sind ja auch meine Bedenken. Wenn ich ans Ritzel will und die Gummierung soll dran bleiben ist für mich primär der Übergang Gummi/Ritzel die beste Stelle, obwohl da kaum Platz ist, Zuführung so aus der 5Uhr-Position.
Sichtbarkeit ist auch ein wichtiger Punkt. Jetzt ist sie recht gut. Anhalten, Motor laufen lassen, Stoppuhr (Handy) raus, Tropfen beobachten ggf. nachjustieren, weiter geht's. Ich bin z.Zt. bei 90 Sek.
Auf dem TET leerte sich der Vorratsbehälter überraschend schnell, klar Zeitabhängig, das muß ich noch experimentieren ... oder schneller fahren ;D
Gruß Klaus
Warum alles verkomplizieren...einfaches Fzg. einfache Lösung /tewin/
3xlochbohren, 1x Qualitäts-Kabelbinder, mit Stabfeuerzeug Schlauch erwärmen und ausrichten, erkalten lassen. Passst nicht!? nochmal erwärmen...
Kostnix und nützt viel! Geht auch nicht kaputt /mecker/
Jupp, so geht's auch. Hängt da ein Cobbra dran?
Gruß Klaus
Zitat von: klabea am 12. Oktober 2024, 17:52:45Jupp, so geht's auch. Hängt da ein Cobbra dran?
Gruß Klaus
Ja Klaus, ich liebe das einfache das auch noch funktioniert!
Gruß Ralf
Hallo Klaus,
deine Kettenölerlösung hat mir in Bosnien sehr gute Dienste geleistet und möchte mich noch einmal für die Verfügungsstellung der Datei bedanken. Überlege jetzt nur noch, den NEMO durch einen Mofessor zu ersetzen.
Viele Grüße aus Franken
Peter
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Position des Abtropfröhrchens hinter dem Ritzel über der Kette problematisch ist.
Die CAD-Zeichnung lässt außer acht, daß die Kette in ihrer Abrolldynamik auf dem Ritzel den eingeschlagenen Radius so lange beibehält wie der Kettendurchhang und die entgegengesetzt wirkende Fliehkraft es zulässt.
Das heißt bildlich gesehen, daß die Kette an dieser Stelle ,,bergauf" läuft und damit das Abtropfröhrchen berühren kann. Und je größer der Kettendurchhang ist desto mehr läuft die Kette ,,nach oben" da die Kette in diesem Bereich (meistens) unbelastet ist.
Auch habe ich die Erfahrung gemacht, daß bei höheren Geschwindigkeiten die Luftverwirbelung an der Kette so stark ist, daß die Öltropfen sehr weit verteilt werden und weniger auf der Kette landen als vielmehr der gesamten Bereich durch Öltröpfchen benetzt wird. ???
Ich habe das gummierte Ritzel durch ein nicht gummiertes ersetzt und das Abtropfröhrchen mit minimalem Abstand zur Flanke fixiert. Dazu habe ich eine kleine Klemmschelle oben an die das Ritzel umfassende Kettenführung geschraubt und die Abtropfstelle auf ca 10:00 so dicht wie möglich an die Kette gelegt. Das hat sich sowohl bei zügiger Straßenfahrt als auch auf langsameren Feldwegpassagen bewährt.
Trotz des einseitegen Ölauftrags ist die Kette mit den Laschen auf beiden Seiten wie auch die Rollen mit einem leichten Ölfilm bedeckt.
Hi,
ich habe die gedruckte Ritzelabdeckung etwas nachgearbeitet und die Moffesor Düse einfach auf das originale gummierte Ritzel ,auf ca.1-2 Uhr wie im Video (ab0:59), gestellt.
Hab länger nicht mehr nachgeschaut aber läuft /beer/
@PepeDas freut mich sehr zu hören das die Adaption zu Deiner Zufriedenheit funktioniert.
@EdeJou, alles Richtig. Die Zeichnung spiegelt den von mir ermittelten Kettenstrang wider, wie genau der jetzt Yamaha konform ist, keine Ahnung. Aber ich Denke da liege ich nicht ganz falsch und irgendeine konstruktive Basis ist halt von Nöten.
Für das schlagen und bergauflaufen der Kette fehlen mir die Werte, also den Tropfpunkt über der Kette nach ,,Bauchgefühl" aber nah zum Ritzel gesetzt.
OK ging jetzt einmal schief, bei meinem Sohn, zu großer Kettendurchhang. Tropfpunkt in Z und leicht in X korrigiert und weiter geht's, bis dato alles in Ordnung. Ich hatte bisher noch gar kein Problem.
Um das System noch zu vereinfachen und etwas Robuster zu machen, habe ich es so umkonstruiert, das der originale Abgang vom Scottoiler zum Einsatz kommt.
proposal1.png
Vorteil, Messingrohr entfällt und kommt es zum Kontakt mit der Kette etwas mehr Restsicherheit, weil flexibles Endstück.
Diesen überarbeiteten Adapter habe ich noch nicht getauscht, weil der aktuelle funktioniert.
Wie auch immer, generell wollte ich nur Zeigen was sich mit der 3D-Drucktechnik am Moped alles machen lässt. Sicher ist gibt immer andere, bessere und auch einfachere Lösungen, ist ja nur ein Anreiz vielleicht auch so etwas in Betracht zu ziehen.
Gruß Klaus
Zitat von: klabea am 01. Juli 2025, 11:57:06Wie auch immer, generell wollte ich nur Zeigen was sich mit der 3D-Drucktechnik am Moped alles machen lässt. Sicher ist gibt immer andere, bessere und auch einfachere Lösungen, ist ja nur ein Anreiz vielleicht auch so etwas in Betracht zu ziehen.
Deine Überlegungen und die Umsetzung davon wollte ich nicht in Abrede stellen!
Nur ist bei unseren Moppeds mit den relativ langen Federwegen und damit die sich doch recht stark verändernde Höhe der Kette hinter dem Ritzel ein Problem beim Ölen, wenn ein starres Röhrchen dort aufträufelt.
Idee:
Ein federbelasteter Kettengleiter mit integrierter Ölleitung wäre hier vielleicht eine Lösung. Nur ist der Platz zwischen Ritzel und Rahmen/Schwinge sehr knapp. Dort müsste der Gleiter nämlich platziert werden. Als Gleitermaterial nimmt man Vulkollan. Das ist ein PU was einerseits öl- und kraftstoffbeständig ist und andererseits nur wenig verschleißt (Stichwort Gleitmatte an Plattenrüttlern um Betonpflaster abzurütteln). Ich hab' mir schon einen kleinen Block davon besorgt und es mechanisch in Form gebracht.
Es ist fast alles richtig, was hier geschrieben wurde.
Meine Erfahrung:
Ich habe an diversen Reisemotorrädern den Scottoiler oben auf die Kette direkt hinter dem Ritzel ausgerichtet - Abstand zur Kette ca. 1-2 cm.
Funktioniert bestens. Seit ca. 20 Jahren. Und ... weniger ist mehr. Dann wird auch nicht alles vollgekleckert. Wir fahren ja schließlich eine O-Ring-Kette, die muss von außen nicht in Öl schwimmen.
Bei meiner Tenere WR bin ich aber noch nicht sicher, ob ich aus Platzgründen überhaupt einen Scottoiler einbaue.
Gruß
Frank
Da es grad mal wieder Thema ist und Ede so nett war, meine Überlegungen zu bestätigen
hier meine schon einmal vorgestellte Lösung, die zwar ein bisschen Handarbeit aber keinen Drucker erfordert.
(https://tenere.de/index.php?action=dlattach;attach=32427;image)
Sogar das Loch in der vorderen Kettenführung ist bereits vorhanden.
Um den Durchmesser auf das Maß des Messingröhrchens zu reduzieren habe ich damals eine Gummibuchse für Kabeldurchführungen genommen, wenn ich es recht erinnere.
Auf dem Bild ist das ehemals gummierte Original-Ritzel zu sehen.
Weil der Gummiring auf dem Ritzel eher störend als nützlich war, habe ich ihn mit dem Heißluftföhn weggeschmolzen.
Eine Lötlampe funktioniert genau so gut.
Die Idee fand damals keine Freunde, funktioniert aber schon über Jahre absolut zuverlässig
Sehr gute und einfache Idee.
Wo hast du denn den Ölbehälter platziert?
Dafür habe ich unter der rechten Verkleidung "aufgeräumt", sprich die dortigen Kabel und Stecker so umgelegt, dass dort Platz entsteht.
Mit 3mm PE und Heißluftpistole habe ich mir einen Halter gekantet, auf dem ein 150ml Kavan Kunstflugtank aus dem Modellbau stehend befestigt ist.
Gefördert und dosiert wird das ganze von einer Gemischpumpe für 2-Takter, die über einen Rehoiler angesteuert wird.