So Männers, ich lasse Euch heute mal an meiner freudigen Entdeckung Teilhaben.
Habe heute meine Mopped gesäubert, Dabei ist mir meine Kette ins Auge gesprungen. Ist noch die original Yamaha Kette. Hat jetzt 9000km runter. Ich fahre zwar im Winter, aber nur wenn die Straße Trocken ist. Heißt die Kiste hat kein Salziges Spritzwasser gesehen. Steht auch in der Tiefgarage, also alles Trocken und nicht feucht. Die Kette ist komplett verrostet. Meine Triumph direkt nebendran: Völlig unbeeindruckt. Alles super. Kann es eventuell sein, dass Yamaha Ketten aus dem Yps-Heft verbaut? Ich habe jetzt jedenfalls erstmal ne neue bestellt. Enuma in blau, damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Und weil es so schön ist gleich noch neues Kettenrad und Kettenritzel. Und neue Kettenradschrauben aus Edelstahl. Ärgert mich gerade. Hatte ich so auch noch nie gehabt. Selbst meine Kette auf der 80er damals sah so nicht aus. Und die wurde bei Wind und Wetter benutzt und stand draußen.
Servus,
wir hatten das Thema mal im Bus-Forum.
Da hat es sich herausgestellt, dass der Straßenstaub mit Salz super gut anhaftet und dann in der Garage bessere Arbeit leistet, als draußen. Kann mich nicht mehr an die Details erinnern, aber es hat sich selbst am mit Rostschutz behandeltem Blech gezeigt.
Abhilfe hat regelmäßiges Waschen und nachbehandeln - bei der Kette wohl mit Öl - gebracht.
...und trotzdem sollte sie nicht so aussehen /mecker/
Mangelnde Pflege. Reg Dich hier ned auf,kümmere Dich um Deinen Bock.
Ist doch nur oberflächlich. Drahtbürste dranhalten, im 2 Gang auf den Hauptständer, dann glänzt sie wieder :D
Zitat von: ck1 am 22. Februar 2025, 14:51:52Mangelnde Pflege. Reg Dich hier ned auf,kümmere Dich um Deinen Bock.
N bisschen sehr direkt, aber hast Recht, hab ich auch sofort gedacht.
Einfach mal sauber machen, Rost is ja nur oberflächlich, und dann ordentlich einmassieren, nicht nur die Sprühdose dranhalten.
Ich hab ja keine Hemmungen, das Schmiermittel mit der bloßen Hand aufzutragen und dann rundherum einzumassieren, damit auch alle Seiten benetzt sind. Dann fahren und wenn die Kette schön warm ist nochmal durch nen trockenen Lappen ziehen.
Und wenn Du zu bequem bist Dich liebevoll um die Kette zu kümmern, dann empfehle ich einen Kettenöler, dann brauchst Du gar nix mehr machen. Ich betreibe meinen seit Jahren mit Kettensägeöl von Stiehl, funzt absolut zuverlässig, meine Kettensätze halten durchschnittlich 40.000km.
Ich bin wirklich keiner, der die Kettenpflege übertreibt. Ölkännchen kommt z.B. gar nicht in Frage. Das Kettenfetten nach meiner Philosophie, ist in erster Linie Korrosionsschutz und reduziert etwas Reibung zwischen den Kettenrädern und den Rollen. Aber ganz ohne geht es halt auch nicht.
...schön vergammeln lassen die Gute. Habe ich in der Zeit bei YAMAHA haufenweise gesehen - auch Kettenspannung prüfen und einstellen sind glatte Fehlanzeigen.
Dieses Moped möchte ich nicht in Natura sehen.
.....aber Rumheulen und giftig werden, darin sind Sie dann groß.
Am Besten immer noch bei Salz fahren, ohne das Gerät mal abzuspülen (Mache ich im Winter täglich).
Meine Mutter hat immer gesagt : "Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen.
Gruß Ingo
:o
Das klingt dann hart, aber es ist sicher nicht verkehrt, wenn man es in Form von Ingo, mal von der anderen Seite sieht.
Zitat von: rallye tenere am 22. Februar 2025, 20:02:46...schön vergammeln lassen die Gute. Habe ich in der Zeit bei YAMAHA haufenweise gesehen - auch Kettenspannung prüfen und einstellen sind glatte Fehlanzeigen.
Dieses Moped möchte ich nicht in Natura sehen.
.....aber Rumheulen und giftig werden, darin sind Sie dann groß.
Am Besten immer noch bei Salz fahren, ohne das Gerät mal abzuspülen (Mache ich im Winter täglich).
Meine Mutter hat immer gesagt : "Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen.
Gruß Ingo
Alter?!
Was ist denn das für ein Ton?!
Ja, der TE is selber Schuld. Seh ich auch so, kein Kunststück weil offensichtlich.
Aber ,,doof"?!
Hast Du Dich nicht kürzlich über den angeblich immer mehr werdenden Mongoton hier beschwert weil nicht alle deine Pinseleien gottgleich wahrnehmen, und früher war alles besser?!
Mal vor der eigenen Haustür anfangen! 🙄
Die Qualität der originalen kette ist schlecht. Meine war nach 20.000 fin.
Sowas habe ich noch nie erlebt.
Da wundert mich der exzessive Flugrost am te ersteller seiner kette kaum. Die würde auch rosten nach einer Regenfahrt ohne salz
Zitat von: Peter700 am 22. Februar 2025, 16:24:21Und wenn Du zu bequem bist Dich liebevoll um die Kette zu kümmern, dann empfehle ich einen Kettenöler, dann brauchst Du gar nix mehr machen.
Soso, ich muß periodisch immer wieder Kettenöl in den Vorratsbehälter füllen. ;)
Aber sonst gebe ich dir recht.
Zitat von: frettchenmann am 23. Februar 2025, 09:54:59Die Qualität der originalen kette ist schlecht. Meine war nach 20.000 fin.
Sowas habe ich noch nie erlebt.
Da wundert mich der exzessive Flugrost am te ersteller seiner kette kaum. Die würde auch rosten nach einer Regenfahrt ohne salz
Ich gehe davon aus, dass wir ab Werk alle die gleiche (schlechte?) Kette verbaut haben/hatten. Ich hab meinen Kettensatz nach 40.000 gewechselt, wobei Kette und Kettenrad noch tadellos aussahen. Lediglich das Ritzel war stark abgenutzt, was es nach der Laufleistung auch darf. Die Kette war Null gelängt, alle Glieder waren noch leichtgängig und von Rost keine Spur. Ich bin echt kein Pflegefetischist, ich hasse Mopedputzen, aber Dank eines gut eingestellten Kettenölers mit Kettensägeöl war das völlig unproblematisch. Ich hab da keine minderwertige Qualität feststellen können.
Zitat von: Ede am 23. Februar 2025, 10:26:04Soso, ich muß periodisch immer wieder Kettenöl in den Vorratsbehälter füllen. ;)
Und Reifen und Felgen und Schwinge stets abwischen
Zitat von: Il Tenerone am 23. Februar 2025, 10:47:58Und Reifen und Felgen und Schwinge stets abwischen
Nö, ein weit verbreiteter Irrglaube.
Auf die Dosierung kommt es an.
Die meisten dosieren viel zu hoch, dann sabberts alles voll, korrekt.
Mein KÖS-Öler hat ein manuelles Regelventil, das hab ich so weit zugedreht, dass nur alle 5 Minuten ein Tropfen kommt. In Verbindung mit dem sehr zähen Kettensägeöl saut da nix rum, ich brauche nix sauber machen. 100ml reichen bei mir eine Saison, bzw. ca. 10.000km, ich fülle den Behälter nur einmal im Jahr nach.
Ist alles relativ. Ich habe bei BMW schon nach 20 tkm die Paralleverwelle gewechselt. Für den Preis bekommt man 3 Kettensätze. Allerdings hat die nicht gerostet. 😁
Zitat von: Il Tenerone am 23. Februar 2025, 10:47:58Und Reifen und Felgen und Schwinge stets abwischen
Das stimmt einfach nicht. Jedenfalls wische ich nie Kettenöl dort ab. Eigentlich nur Schlamm & Dreck.
Das war bei meiner BMW XCountry so und ist bei der T7 auch nicht anders.
Dieser Glaubenskrieg Kettenöler-Auftrag Ritzel:Kettenrad wird dann jetzt erweitert um die Fraktion ,,Ich benutze Kettenspray". Das habe ich vor Jahrzehnten in der Vor-O-Ring-Ketten-Zeit gemacht und fand das Zeug wenig hilfreich.
...und da war da noch das Kettenfett ;D
Zitat von: frettchenmann am 23. Februar 2025, 09:54:59Die Qualität der originalen kette ist schlecht. Meine war nach 20.000 fin.
Sowas habe ich noch nie erlebt.
Da wundert mich der exzessive Flugrost am te ersteller seiner kette kaum. Die würde auch rosten nach einer Regenfahrt ohne salz
Seltsamerweise ist meine mit 26.000 km im Top Zustand. Garantiert noch bis 40.000. Kettenöler sei Dank. Und kein Öl auf Felge oder Schwinge. Nur am Ritzel ist schmodder, aber auch nicht mehr oder weniger als mit Kettenspray.
Den Kettenspray sollte man natürlich schon verwenden, weils sonst natürlich rostet. Den Rost kann man natürlich umgehen, wenn man entsprechend behandelte Ketten einbaut (z.b. eloxiert). Was aber nichts an mangelnder Kettenpflege ändert.....
dann war mein elektronisch geregelter Pro-Oiler zuerst von mir und auch dann von den Kettenöler-Experten falsch eingestellt. Oder ich bin zu oft mörderisch holprige Wellblechstrecken befahren ;D
Aua ‼️
Kann man so sagen.
Kettenpflege wird total überschätzt- ab und zu etwas Kettenspray und gut. Kettensatz an meiner T7 sieht nach 25tkm noch gut aus. Eine verrostete Kette würde allerdings nicht mal ich hinbekomm3n ;D
Zitat von: rallye tenere am 22. Februar 2025, 20:02:46...schön vergammeln lassen die Gute. Habe ich in der Zeit bei YAMAHA haufenweise gesehen - auch Kettenspannung prüfen und einstellen sind glatte Fehlanzeigen.
Dieses Moped möchte ich nicht in Natura sehen.
.....aber Rumheulen und giftig werden, darin sind Sie dann groß.
Am Besten immer noch bei Salz fahren, ohne das Gerät mal abzuspülen (Mache ich im Winter täglich).
Meine Mutter hat immer gesagt : "Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen.
Gruß Ingo
...schön daneben dieser Kommentar....Wasser predigen und Wein saufen .... nicht grade die feine Art
Schönen Sonntag noch
Munter bleiben
Gruß vonner Nordsee
Arnd
Zitat von: Grisu am 23. Februar 2025, 11:41:46...und da war da noch das Kettenfett ;D
;D Seit über 40 Jahren im Regal...
...und hat kein bisschen Rost angesetzt
Mein Mutter war immer schwer begeistert wenn ich die Crosser-Ketten in der Küche ausgekocht habe.
Zitat von: Ede am 23. Februar 2025, 12:28:17;D Seit über 40 Jahren im Regal...
...und hat kein bisschen Rost angesetzt
Mein Mutter war immer schwer begeistert wenn ich die Crosser-Ketten in der Küche ausgekocht habe.
vor Urzeiten schon entsorgt... Ach, der Dunstfilter hat alles aufgenommen ;D
Oder das erhitzte, flüssige Kettenfett auf der Einzelkochplatte im Hof umkippt, weil irgend so ein Trottel...
Ist mir aber eh zu umständlich, geht ja auch so..
Zitat von: Ede am 23. Februar 2025, 12:28:17;D Seit über 40 Jahren im Regal...
Seit 40 Jahren im Regal bedeutet dass du ihn kaum benutzt hast... der müsste hart wie Stein sein... ;D
Die Kette zu putzen und mit Kettenspray zu behandeln hat Meditatives in sich.
Ein Ritual, das die Bindung zum Motorrad stärkt und dir auf dem spirituellen Weg zur vollständigen Einheit Mensch-Maschine hilft /angel/
(So, jetzt hole ich das Fahrrad aus der Garage und trampele lieber ein bisschen durch Flur und Wiese bevor mir weiterer weiser Schrott einfällt...)
Zitat von: Il Tenerone am 23. Februar 2025, 12:52:52Seit 40 Jahren im Regal bedeutet dass du ihn kaum benutzt hast... der müsste hart wie Stein sein... ;D
Von wegen automatischer Kettenöler: Die Kette zu putzen und mit Kettenspray zu behandeln hat Meditatives in sich.
Ein Ritual, das die Bindung zum Motorrad stärkt und dir auf dem spirituellen Weg zur vollständigen Einheit Mensch-Maschine hilft /angel/
(So, jetzt hole ich das Fahrrad aus der Garage und trampele lieber ein bisschen durch Flur und Wiese bevor mir weiterer weiser Schrott einfällt...)
Nöö, der Inhalt, also das Fett, ist immer noch wie neu. Vor dem Kochen wurden die Ketten gereinigt, meistens mit Kaltreiniger im Werkstatt-Waschgerät. Nach dem Ausblasen mit Pressluft wurden die Ketten ausgekocht und an einem vorher eingefädelten Draht über der Fettdose abtropfen lassen. Und das nach jedem Wochenende.
Eine neue Fettdose war nur fällig wenn der Inhalt die Kette nicht mehr bedeckte.
Nur, wer fährt denn heute noch Ketten ohne O-Ringe? Eine O-Ring-Kette würde ich nie in Kettenfett auskochen.
Es gilt die alte Weisheit: Wer gut schmiert der gut fährt!
Der glaube mit O-X-Z-oder Nix-ring muss man nicht schmieren, der glaubt auch an das Christkind oder ist noch Kind...
Denn auch die Gummi-Dichtringe brauchen Schmierung von außen, sonst ist mit Abdichtung gegen äußere Einflüsse nicht mehr gegeben, und wenn das der Fall ist dann zerstört sich der Dichtring ziemlich schnell und dann geht es ans innere, und Dreck und Rost tut seine dienst und du wunderst dich dann, das die Hersteller so scheiß ketten Verbauen? Auch Ritzel und Kettenrad freuen sich über etwas Schmierstoff. Ich kann da nur davor warnen so einen Kettenriss zu provozieren, ich habe schon eine Kette gesehen die kurz vor dem riss stand wo sich eine kette-lasche gelöst hat, und eine kapitalen Kettenriss die den Motorblock gesprengt hat. Dann hast du die volle Punktzahl in dämlich gewonnen! Ein gut dosierbares Ölkänchen mit 80w90 oder Kettenöler ist wohl der grinste Aufwand am Moped oder auf Riemen /mecker/ umrüsten
Aber kauf doch lieber Schutzartikel für den Rest des Mopeds wie Modulöl, Kratzschutz, Umfallschutz...
Ich öle meine Kette mit dem Mofessor.
Richtig eingestellt saut das nicht.
Ich habe die originale Yamse-Kette allerdings nach 22.000 km tauschen müssen, weil das vordere Kettenritzel platt war. Die Kette selbst, hätte nochmal locker 15- 20tkm gemacht.
Ist auch bei meiner T7 am ölen.
Und zwar ausschließlich die Kette!
Hallo liebe Pfleger und Nicht-Pfleger,
Kein technisches Bauteil ohne Wartung, speziell wenn es auf brutale Zugbelastung geht und permanent im Dreck badet.
Ich bin wahrlich auch kein Pflegemeister, aber meine Ketten kommen nach jeder Fahrt im Gelände – also ca. alle 500 km – runter und werden nach dem Abdampfen zwei Tage in Diesel eingelegt. Ihr glaubt nicht, was das für einen Unterschied macht und wie viel Dreck aus einer "sauberen" Kette herauskommt.
Es geht nicht um die Optik der Kette, sondern um die Reduktion von Dreck und somit Reibung.
Die Kette im Bild hat jetzt 7000 km ausschließlich Gelände, davon rund 50 Prozent Sand hinter sich – es lohnt sich!
Cheers und einen schönen Sonntag, Wurzelsepp
Ich nehme an du verwendest keine Endlosketten.
Taugt denn ein Clipschloß an einer 70 PS Maschine?
Servus Janjan,
hält an allen Crossern und Enduros, so auch ohne Problem an 70 PS und mehr.
Cheers Sepp
Zitat von: Wurzelsepp RT am 23. Februar 2025, 14:32:13Hallo liebe Pfleger und Nicht-Pfleger,
Kein technisches Bauteil ohne Wartung, speziell wenn es auf brutale Zugbelastung geht und permanent im Dreck badet.
Ich bin wahrlich auch kein Pflegemeister, aber meine Ketten kommen nach jeder Fahrt im Gelände – also ca. alle 500 km – runter und werden nach dem Abdampfen zwei Tage in Diesel eingelegt. Ihr glaubt nicht, was das für einen Unterschied macht und wie viel Dreck aus einer "sauberen" Kette herauskommt.
Es geht nicht um die Optik der Kette, sondern um die Reduktion von Dreck und somit Reibung.
Die Kette im Bild hat jetzt 7000 km ausschließlich Gelände, davon rund 50 Prozent Sand hinter sich – es lohnt sich!
Cheers und einen schönen Sonntag, Wurzelsepp
Wie lange praktiziert Du das schon mit dem Diesel? Hätte Bedenken, dass die O- bzw. X-Ringe der Kette den Diesel nicht so mögen.
Hallo
Damit gibt es kein Problem, Gummi ist entweder gegen Polare Lösungsmittel wie Wasser oder Alkohole oder gegen unpolare Lösungsmittel wie Öle beständig. Wenn die O-Ringe Schmierfett abkönnen ist auch Diesel kein Problem. Wild und teuer wird es wenn der Elastomer beides können soll.
Gruß
Christoph
Ich hab früher, bei meiner TDM die Kette mit Diesel und Lappen gereinigt. Sah immer gut aus. Nur sind mir nach 10tkm die Dichtringe verreckt.
Seitdem putze ich die Kette nicht mehr.
Ich schmieren nur nach, mit HKS aus der Träufelflasche, schleudert nicht ab, gibt nen zähen Belag, für Straße super. Ich fahr ja, wie manche wissen nicht allzuviel im Dreck /tewin/ /beer/
...und nicht im Salz... /devil/
Ich hab mir eigentlich vorgenommen nichts mehr zu so individuellen Themen wie kettenpflege und reifenwahl zu schreiben, aber:
Grundschmierung und Korrosionsschutz übernimmt bei mir ein sparsam eingestellter scottoiler.
Bei staubigen und matschigen Bedingungen ist er aber überfordert, dann helfe ich mit bürste & getriebeöl nach.
Aktuell hab ich den dritten Kettensatz bei 109.000km verbaut :)
Pro Kettensatz verschleissen bei mir aber zwei Ritzel. Der ritzeltausch beeindruckt die Kette aber nicht im geringsten
Beides -zwingend- gleichzeitig zu tauschen ist also eine "urban legend"
Hallo
kann ich so bestätigen erst Kette vor Portugal Tour aus Nervosität bei 40000kmm ersetzt, zweiten Satz bei 22000km wegen Marokkotour gewechselt (liegt abe noch auf Lager und kommt nochmal drauf, da wie neu) dritte Satz hat jetzt 40000km runter und läuft noch einwandfrei, die Ritzel haben schon mal rechte Haifischzähne laufen abe noch einwandfrei deshalb bleiben sie drauf.
Ach ja ich bin Ganzjahresfahrer und so eine vegammelte Kette hatte ich noch nie, ich schmiere sie aber auch per Scotti.
/devil/
Gruß
Christoph
+1 für kettenöler
bei mir die günstige variante des nemo vom freundlichen chinesen nebenan.
kettensatz an beiden tenere haben mit öler 40tkm gehalten.
an den bisherigen moppeten (onroad) mit öler haben die kettensätze auch immer zwischen 40-60tkm gehalten.
gruss
rüdiger
Ja Leute was soll ich sagen. Danke für die Teils "netten" Kommentare. Wer glaubt, dass der Rest meines Bocks genau so aussieht ist gerne eingeladen sich vom Gegenteil zu überzeugen.
Alle anderen Teile wie Schrauben usw. sehen aus wie neu. Ist wirklich nur die Kette. Meine Moppeds sind alle gepflegt.
Und zum Thema Kettenfett kann ich sagen, das ich die Kette regelmäßig sowohl reinige, als auch schmiere. Eher öfter, als zu wenig. Ich benutze das weiße Kettenspray von Motul. Hält ziemlich gut und schleudert sich nicht so schnell ab. Wie gesagt, funktioniert bei meinen anderen Motorrädern ja auch. Habe die Kette jetzt mal gereinigt. Dabei ist mir aufgefallen, das der Rost eine schöne Emulsion zusammen mit dem Kettenfett ergeben hat. Also Fett War definitiv auf der Kette. Es ist mir schon bewusst, das eine Kette aus Stahl ist und Stahl rosten kann. Und das man diese Reinigen und fetten muss weiß ich auch. Ich wollte jetzt hier auch kein riesen Thema draus machen, aber es ist mir eben sauer aufgestoßen, da ich das so in dieser Form noch nie bei einem meiner Motorräder gesehen habe. Und ich benutze und pflege alle gleich. Ich freue mich, wenn Eure Ketten 40.000km halten. Bis jetzt haben Ketten bei mir auch immer ca. 25.000km gehalten. Die waren dann aber einfach nur gelängt und ausgeleiert, aber eben nicht verrostet. Nichts desto trotz fliegt das Ding jetzt runter und ich mache eine neue drauf. Ich renne jetzt auch nicht zu Yamaha und Maule. Alles gut. Ich wollte lediglich wissen, ob das bei Euch auch schon vorgekommen ist, da dies nunmal meine erste Tenere ist. Wollte keinem Fanboy auf die Füße treten. /-/
Servus Benjamin,
ich glaube nicht, dass Du jemanden auf die Füße getreten bist!
Aber mal ganz ehrlich: Bei Deinem Bild liegt die Vermutung nahe, dass Du rund 100.000 km in der Salzwüste unterwegs warst.
Viel Glück mit der neuen Kette, Cheers Sepp
Ich vermute, du hast die Kette mal gereinigt und dann "nur" innen gefettet. Die inneren Laschen scheinen ja nicht so rostig zu sein.
Ist halt blanker unbehandelten Stahl und nichtnal schlecht verzinkt, wie manche Speichen.
Einmal über trockene salzige Straße gefahren, kommt das bei raus.
Haben wieder alle was gelernt.
Grüße aus dem Odenwald, Peter