Servus, ich besitze eine T700 Rally 2025. Habe Sie aus 1. Hand mit 1400 Km gekauft. Sie war selbstverständlich beim 1. Service. Die Kupplung trennt nicht gut, egal ob warm oder kalt. Am Versteller oben und unten habe ich jede Position probiert, die nur irgendwie möglich ist, leider ohne Erfolg.
Wenn ich sehr langsam fahre und anhalten will, ziehe ich die Kupplung und das Moped fährt "sehr" langsam weiter, selbst bei minimaler Steigung. Im 1. Gang kann ich das Moepd auch nicht schieben, wenn ich die Kupplung ziehe (warm), bzw nur mit ganz großen widerstand. Hatte schon jemand das Problem ? Ich würde jetzt beim Händler anfragen, da stimmt definitiv etwas nicht. Bin schon 2-3 andere T7 gefahren von freunden, dort geht alles. :/ Schalten ist natürlich auch nicht so gut, runter geht eigentlich nicht mit Zwischengas...
Es gab bei den 24er Modellen einen Rückruf wegen der Kupplung. Eventuell sind bei den neuen 25er auch noch ein paar fehlerhafte Kupplungen verbaut worden (Spekulation).
https://tenere.de/index.php/topic,20789.0.html
Kannst hier mal ein bisschen nachlesen.
Dein Moped wird wahrscheinlich auch von dem Rückruf mit der Kupplung betroffen sein, denn auch 25ger Modelle waren, sind davon betroffen...
Zu YAMAHA fahren, Fehler melden und auf Garantie das Problem beheben lassen - ganz einfach.
Gruß Ingo
Zitat von: rallye tenere am 08. September 2025, 19:30:39Zu YAMAHA fahren, Fehler melden und auf Garantie das Problem beheben lassen - ganz einfach.
Gruß Ingo
Das mache ich diese Woche noch. LG :D
Kannst du dann bitte hier schreiben ob das der Rückruf war oder eine andere Ursache hatte?
Zitat von: RichiH am 09. September 2025, 07:03:55Kannst du dann bitte hier schreiben ob das der Rückruf war oder eine andere Ursache hatte?
Ja ich gebe gerne Bescheid. Dauert sicher noch ein paar Tage. 👍🏻
Die Tenere ist nun beim Händler und es wurde sofort ein Antrag auf Garantie gestellt. Bin gespannt 😅 Gebe bescheid sobald ich sie daheim habe und den Grund weiß. Aber ja, Vermutlich ist die Kupplung von Werk aus nicht in der entsprechenden Qualität gewesen, welche sie haben sollte.
Meine Tenere ist wieder fit. Die Kupplung wurde auf Garantie erneuert, Vollsyn. Öl eingefüllt etc. Die Scheiben waren verklebt, angeblich Einzelfall. :p Aslo falls jemand Probleme hat, ab zum Händler. Motorrad fährt sich nun richtig toll. 👍🏻
Immer diese ominösen Einzelfälle ... man hat das immer noch nie gehört. ;D
Zitat von: Monkeyrider am 25. September 2025, 10:33:57Immer diese ominösen Einzelfälle ... man hat das immer noch nie gehört. ;D
Das habe ich mir auch gedacht.. 🤣
Moin zusammen,
Nach meiner Vorstellung schon die ersten Fragen. Schreibe hier einfach mal in dem Faden weiter, dann muss kein neues Thema aufgemacht werden.
Bei meiner T7 DM15 Bj. 2024 geht die Kupplung im Vergleich zu meiner Honda SD06 recht schwer. Bei kaltem Motor, wenn der erste Gang eingelegt ist, lässt sie sich mit gezogener Kupplung auch nicht schieben. Wenn ich sie so starte macht sie auch immer einen Satz nach vorne. Wenn sie dann warm ist, ist das ganze besser. Das Schalten ist auch eine harte Angelegenheit. Die Gänge knallen ziemlich heftig rein.
Sie war gerade zur 1000er Inspektion. Man sagte mir das sei alles normal. Es hätte sogar einen Tausch der Kupplung wegen Rückruf seitens Yamaha gegeben. Ein Vergleichsmoped im Laden zeigte ebenfalls das sich das Fahrzeug schwer schieben ließ mit Gang und Kupplung.
Jetzt meine Frage an Euch. Wie sind die Erfahrungen? kennt ihr das auch von Euren Teneres?
Soll ich bei meinem FYH nochmal nachhaken oder sind die Fahrzeuge wirklich so konstruiert?
Bin auf Eure Antworten gespannt.
Ron
Hey,
wie bereits beschrieben, waren nicht wenige, also auf jeden Fall KEIN EINZEFALL, der T7 mit Kupplungsproblemen behaftet. In so manchem Fall wurde die Kupplung getauscht und alles war wieder gut.
Es wurde aber auch immer wieder schlicht über zu viel Motoröl berichtet......das Motoröl auf das korrekte Maß reduziert und die Kupplung war wieder ok.....oder gut.
Schaue mal nach dem Ölstand......dann entscheide.
Viel Erfolg.
Kaleu /tuar/
/tewin/
Bei meiner 2019er klebt die Kupplung im kalten Zustand auch immer, auf dem Hauptständer stehend dreht sich das HR bei eingelegtem ersten Gang auch langsam, obwohl ich den Kupplungshebel bis zum Lenker durchziehe. Und ja, die Kupplung ist korrekt eingestellt, das Phänomen hat sie von Anfang an und auch noch jetzt nach 54.000km (1. Kupplung). Ich halte das für konstruktionsbedingt völlig normal, hat meine verflossene BMW damals auch gemacht, ist das Öl warm, flutscht es einwandfrei.
Meine 24er Tenere war wegen der Kupplung sogar zweimal in der Werkstatt. Nach dem ersten Eingriff wurde für mich das Verhalten nicht besser. Beim zweiten Eingriff wurden zusätzlich 2 Platten gedreht. Das Verhalten hat sich aber nur geringfügig verbessert.
Für mich ist die Kupplung mit Getriebe eine Fehlkonstruktion, aber man lernt damit zu leben.
Vor der Tenere dachte ich immer, es gibt nichts Schlimmeres als ein BMW 1150er Getriebe. Aber das Getriebe meiner Tenere ist ganz klar zickiger
An meiner neuen World Raid habe ich das Phänomen, daß es aus dem Stand beim Einlegen des ersten Gangs einen ziemlichen Klonk und einen kleinen Satz nach vorne macht.
Da sie sich ansonsten kalt wie warm hervorragend (wenn auch deutlich hörbar) schaltet und da mein Werkstattmeister bei der 1000er sagte, das hätten sie alle genau so, nehme ich das einfach hin.
Ob sie sich bei eingelegtem Gang und gezogener Kupplung schlecht schieben läßt, das müßte ich mal probieren, habe ich bisher zumindest bewußt nicht getestet.
Viele Grüße
Klingt alles ziemlich normal, macht meine genauso.
Jede Ölbadkupplung trennt kalt mehr oder weniger schlecht. In der Tenere ist standardmässig ein 10W40 drin, ein 5W40 könnte da Verbesserung schaffen, kostet aber halt typischerweise mehr. Und da das Problem ja wirklich nur kalt besteht, EGAL.
Hi,
bei meiner 2025ger trennt die Kupplung einwandfrei. Test mit Schieben im 1. Gang funktioniert wie es soll.
,,Klonk" macht meine '22er auch, nur der Drang nach vorn fehlt bei meiner. Eingefüllt ist 10W-40 (Motul 7100).
Ich würde die T7 einem offizellen Yamaha-Händler vorführen und auf Abhilfe bestehen. Nicht mit fadenscheinigen Sprüchen abspeisen lassen.
Werde nochmal einen weiteren Yamaha-Händler dazu befragen. Sie war ja bei einem zur 1000er Inspektion. Der meinte alles normal...
Ich hatte wie gesagt je schon etliche Mopeds in 20Jahren. Aber so ne Diva von Kupplung hatte ich bisher nur bei einer alten Ducati erlebt. Mir geht das zu schwer bei der Tenere. Die Probefahrt war auch mit einer 2025er. Da viel mir das in der Form auch nicht auf.
Werde nur in den nächsten Wochen erstmal nicht dazu kommen. Sobald ich aber etwas in Erfahrung gebracht habe, melde ich mich wieder.
Ich hatte damals (2020) ne Standard Tenere Probe gefahren. Die hat in meinen Augen so mittelmäßig geschaltet. Da ich in den 90'ern ne DR gefahren bin, die schlecht geschaltet hat, bin ich davon ausgegangen, dass das so normal ist.
Ansonsten war ich absolut überzeugt von dem Gerät und habe mich für eine Rally entschieden. Vom Schalten her war die ähnlich wie mein Probemodell. Wenn man kein Vergleich hat und alle sagen es sei normal, ist der Fall natürlich auch nicht so einfach.
Ich habe jetzt eine World Raid und muss sagen, es sind Welten. Butterweich und nicht zu vergleichen und das vom ersten Kilometer an. Als Neumotorrad sowie bei jeder Fahrt im kalten Zustand von Beginn an. So habe ich mir das eigentlich immer vorgestellt. ;D
Die World Raid bei meiner Probefahrt lief genauso einwandfrei. Im Zusammenspiel mit der Rabattaktion von Yamaha hat es dann für mich noch mehr Sinn gemacht zu wechseln und ich habe es auch nicht bereut.
Das "Klonken" habe ich natürlich auch. Muss wohl so sein.
wenn das "Klonk" beim Einlegen des ersten Gangs gemeint ist: vor dem Starten des Motors einfach den Gang schon einlegen, Kupplung ziehen, Motor starten, losfahren... /-/
Zitat von: Franki am 11. Oktober 2025, 20:47:11wenn das "Klonk" beim Einlegen des ersten Gangs gemeint ist: vor dem Starten des Motors einfach den Gang schon einlegen, Kupplung ziehen, Motor starten, losfahren... /-/
Mann kann auch vor dem Fahren eine Flasche Cognac trinken und Ohrenstöpsel tragen, dann merkt man auch nix.
Es bleibt festzustellen, dass es nicht den Stand der Technik wiederspiegelt. Bin mal gespannt welche Langzeit Auswirkung eine nicht sauber trennende Kupplung auf Getriebe und Antriebsstrang haben wird.
Gruß
JR
es geht ja nur darum, den technisch bedingten Un-Zustand des gewaltsamen Zusammenschiebens der Getriebezahnräder zu vermeiden - das gilt für jedes Motorradgetriebe, welches ja nicht über Synchronräder wie ein Schaltgetriebe eines Automobils verfügt. Von daher hat das nichts mit vermeintlich fehlerhafter Montage oder minderer Qualität der in Indonesien gefertigten CP2-Motoren zu tun...
Leute, das is simpelste Mechanik und keine Raketentechnik. Die Lamellen kleben in kaltem Zustand immer ein bisschen, beim Erstenmal Gang einlegen kommts dann logischerweise und konstruktionsbedingt zum Klonk, dafür is die Technik simpel und unkaputtbar, da passiert nix.
Der Klonk kann auch minimiert/vermieden werden, wenn man nach dem Motorstart ein Paarmal die Kupplung komplett zieht und wieder loslässt. Damit kommt schonmal Öl zwischen die Lamellen und die Kupplung klebt nicht mehr beim ersten Einlegen des ersten Gangs. Kann man machen, muss man aber nicht.
"Klonk" ist also das ruckhafte Lösen der Lamellen voneinander beim Loslassen des Kupplungshebels?
Nee, Klonk is der Ruck der passiert, wenn man bei gezogener Kupplung, die aber wegen der klebenden Lamellen noch nicht richtig trennt, den ersten Gang einlegt.
Unschön aber völlig normal.
deswegen schrieb ich ja: erst den Gang einlegen, Kupplung ziehen, Motor starten, Kupplung lösen und losfahren... /-/
Jepp, so gehts auch, der Klonk wird dann über die Kraft des Anlassers überwunden. Ob der das auf Dauer gut findet is natürlich ne andere Sache.
wieso? Das Geräusch tritt doch nur beim Wechsel vom Leerlauf in einen Gang auf, wenn der Motor läuft...
Ja, hast ja Recht, aber jetzt wirds schon sehr offtopic.
Wenn Du mit gezogener Kupplung und eingelegtem ersten Gang den Startknopf drückst, gibts natürlich keinen Klonk. Aber die kalte Kupplung klebt im ersten Moment natürlich genauso, d.h. der Anlasser muss nicht nur die Kraft aufbringen den Motor zu drehen, sondern zusätzlich die klebende Kupplung trennen. Das erfordert eine Sekunde lang einen höheren Kraftaufwand für den Anlasser, wenn man das immer so macht, könnte der Anlasser schneller verschleißen, bzw. die Batterie geht früher in die Knie, weil sie beim Startvorgang mehr leisten muss.
Um genau diesen Effekt möglichst gering zu halten hat man ja den Dekompressionsmechanismus erfunden, der beim Startvorgang ein Ventil leicht öffnet um dem Anlasser das Drehen des Motors deutlich zu erleichtern. Ohne Dekompression müssten die Anlasser und auch die Batterien 3x so groß/stark dimensioniert sein.
Deshalb starte ich nicht mit eingelegtem Gang und gezogener Kupplung, ich versuche es meiner Batterie und dem Anlassermotor aus Verschleissgründen so leicht wie möglich zu machen. Obs was bringt, kann ich natürlich nicht evaluieren, dazu brauchte man ein Vergleichsmoped mit dem man immer konsequent mit eingelegtem Gang startet und dann müsste man die Lebensdauer von Batterie und Anlasser vergleichen, is natürlich Quatsch.
Darum ziehe ich bei bereits laufendem Motor ein Paarmal die Kupplung, bevor ich den ersten Gang einlege. Die Kupplung wird dabei vom Öl gespült, da ja die Ölpumpe schon läuft, der Klebeeffekt wird weniger und es ,,klonkt" nicht (so stark).
Einspruch:
Das zwischen den Kupplungslamellen befindliche Öl bewirkt auch ein Mitnehmeffekt zwischen Reib- und Druckscheiben.
Nur bei einer Trockenkupplung ist das anders... Warum nur? ;)
ja, stimmt: der Anlasser mag sich schwerer tun. Bei meiner Dicken merke ich das kaum, bei der kleinen (250er) hört man schon, dass die Bauteile auf Gewicht optimiert sind ;) Bei warmem Motor scheint das wieder egal, da die Betriebstemperatur ja erreicht ist.
Ärger mit Anlassern kenne ich so gut wie nicht. Früher gab's das wohl mal; auch Triumph hatte mit der 800er ein Thema...
Wir sind uns aber schon einig, dass der Klonk von einer kalten klebenden Kupplung kommt, ja?
Dies gilt es wie auch immer zu vermeiden/zu verringern. Durch mehrmalige Kupplungsbetätigung im Leerlauf bei laufendem Motor erreicht man das. Probierts doch einfach mal aus, tut doch nicht weh. Ich will ja niemanden bekehren, war nur als (Klugscheisser-) Tipp gemeint.
/beer/
Hallo
Um hier mal etwas dynamik rauszunehmen: Ich hab eine XTZ 750 die seit 230000km Klonkt und keinen Schaden genommen hat, meine Frau hat eine ebensolche mit 130000km, unsere beiden Ténéré 700 haben jetz zusammen rund 200000km geklonkt und alles ist bestens. WEnn man das vermeiden will ohne wie Peter 700 richtig schreibt den Anlasser und die Batterie zu belasten einfach vor dem Anlassen Gang rein Kupplung ziehen und sie Verklebung oder besser Anhaftung "losreißen".
Gruß
Christoph
Naja scheint dann ja leider wirklich normal zu sein. Wenn man das von anderen Herstellern nicht kennt, ist es erstmal schon recht nervig. Aber alles Gute ist halt nie beisammen. Die Tenere ist ja sonst ein geniales Motorrad....
Mein ehemaliger BMW-Eintopf hat genauso geklonkt, deshalb wunderts mich nicht besonders.
Moin zusammen,
ich bin zwar neu hier, kann aber möglicherweise eine Lösung anbieten:
Vor dem Starten:
-Kupplung ziehen.
-Ersten Gang einlegen.
-Moped ein kleines Stück vorschieben.
-Dabei feststellen,dass ein kleiner Widerstand überbrückt werden muss.(Das löst die "Verklebung".
-Gang raus.
-Motor starten und feststellen, dass der ersten Gang nicht mehr so brutal " klonkt".
Gruß, Thomas
Mach ich immer so. Null Probleme. Nach dem starten den Motor ein paar Sekunden laufen lassen ergibt auch keine Ruckelei bei der weiteren Fahrt 😎
Zitat von: Tomaty66 am 19. Oktober 2025, 07:50:35Moin zusammen,
ich bin zwar neu hier, kann aber möglicherweise eine Lösung anbieten:
Vor dem Starten:
-Kupplung ziehen.
-Ersten Gang einlegen.
-Moped ein kleines Stück vorschieben.
-Dabei feststellen,dass ein kleiner Widerstand überbrückt werden muss.(Das löst die "Verklebung".
-Gang raus.
-Motor starten und feststellen, dass der ersten Gang nicht mehr so brutal " klonkt".
Gruß, Thomas
Je nach Ausprägung des Problems, lässt sich das so eventuell lösen.
Darfst aber gern mal versuchen meine T7 mit 1. Gang und gezogener Kupplung zu schieben wenn sie kalt ist. Funktioniert leider ...nicht :-[ :-[ :-[
Grüße
Dann gib ihr ohne gezogene Kupplung ein zwei Schnucks, dann geht's ☝️
Hab seit 4 Wochen die Tenere Rally 2025 (nun 1900km drauf) und mit 1000 km Service gemacht. Kupplung löst sich nicht beim 1. Gang. Starte mit eingelegtem 2. Gang um die Zahnräder zu schonen. Anruf in der Werkstatt - Kupplung wird getauscht auf Garantie. Melde mich in 1-2 Wochen ob es besser geworden ist. Laut Yamaha (intern) kommt das schon öfters vor mit der Kupplung der 2025er Modelle. Bin gespannt . Ansonsten absolut mega Bike die Rally T7!!!!!!!
Zitat von: MCSRacing666 am 08. September 2025, 15:58:31Servus, ich besitze eine T700 Rally 2025. Habe Sie aus 1. Hand mit 1400 Km gekauft. Sie war selbstverständlich beim 1. Service. Die Kupplung trennt nicht gut, egal ob warm oder kalt. Am Versteller oben und unten habe ich jede Position probiert, die nur irgendwie möglich ist, leider ohne Erfolg.
Wenn ich sehr langsam fahre und anhalten will, ziehe ich die Kupplung und das Moped fährt "sehr" langsam weiter, selbst bei minimaler Steigung. Im 1. Gang kann ich das Moepd auch nicht schieben, wenn ich die Kupplung ziehe (warm), bzw nur mit ganz großen widerstand. Hatte schon jemand das Problem ? Ich würde jetzt beim Händler anfragen, da stimmt definitiv etwas nicht. Bin schon 2-3 andere T7 gefahren von freunden, dort geht alles. :/ Schalten ist natürlich auch nicht so gut, runter geht eigentlich nicht mit Zwischengas...
Zitat von: Markusmatrix am 27. Oktober 2025, 15:08:18Hab seit 4 Wochen die Tenere Rally 2025 (nun 1900km drauf) und mit 1000 km Service gemacht. Kupplung löst sich nicht beim 1. Gang. Starte mit eingelegtem 2. Gang um die Zahnräder zu schonen. Anruf in der Werkstatt - Kupplung wird getauscht auf Garantie. Melde mich in 1-2 Wochen ob es besser geworden ist. Laut Yamaha (intern) kommt das schon öfters vor mit der Kupplung der 2025er Modelle. Bin gespannt . Ansonsten absolut mega Bike die Rally T7!!!!!!!
Und, wurde Dir inzwischen eine neue Kupplung eingebaut.
Kurze Zwischenfrage zum Thema:
Das klingt für mich, als ob es bei manchen T7-Modellen tatsächlich unterschiedliche Verhaltensweisen bei der Kupplung gibt, je nach Ölstand/Temperatur/Alter.
In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, wie ihr eure Ténéré für längere Touren vorbereitet:
– habt ihr z. B. andere Kupplungshebel, um die Kupplung leichter und länger zu greifen?
– oder nutzt ihr bei mehr Offroad/Kilometern andere Wartungsintervalle am Kupplungssystem?
Ich plane nächstes Jahr ein mehrtägiges Offroad-/Adventure-Projekt und möchte Technik + Bike gut vorbereiten – deshalb frage ich.
Grüße!
Zitat von: RallyBayern am 02. Januar 2026, 14:56:36– habt ihr z. B. andere Kupplungshebel, um die Kupplung leichter und länger zu greifen?
Ich habe den Adventures (https://addventures.zone/de/1-fingerkupplung-1-finger-clutch.html)Kupplungsbetätigungshebel, ist ja auch ein Kupplungshebel, wenn man so will. Ziel war nicht Reduktion der Handkraft, sondern Erweiterung des Schleifbereichs, das hat auch hervorragend funktioniert, Serie war doch schon sehr digital. Leichter geht die Kupplung dadurch natürlich auch. Kann ich nur empfehlen. Was du zerstürzt kann natürlich niemand vorhersagen, dagegen haben sich die klappbaren Raximohebel sehr bewährt, aber besser ist das Stürzen mit Moppeds im Allgemeinen und mit solchen in der 200 kg Klasse im Besonderen zu vermeiden.
Zitat von: RallyBayern am 02. Januar 2026, 14:56:36– oder nutzt ihr bei mehr Offroad/Kilometern andere Wartungsintervalle am Kupplungssystem?
Je nachdem wie heftig du es treibst, kannst du natürlich das Ölwechselintervall verkürzen, das ist ja mit 10 Mm schon eher grosszügig. Aber ein, zwei gemässigte Pistenausflüge stecken Motor/Kupplung mit einem müden Zucken weg, mach dir da mal keine Sorgen. Bei totalem Missbrauch kannst du die Kupplung sicher in wenigen hundert Kilometern hinrichten, aber wenn du ein bisschen mit Köpfchen fährst sind auch hier keine Einschränkungen zu erwarten und 50 Mm macht die Kupplung locker mit.
Bist du vorher KTM gefahren? /devil/
In meiner nun doch über 4 Jahrzehneten währenden Moppedkaariere hat sich tatsächlich einmal so eine orange Mistkröte in meinen sonst makellosen Furpark gemischt (ganz viel Yamaha, Ducati, Aprilia). War aber nur für 2 Jahre und ist auch schon richtig lang her, zählt also gar nicht.
Wenn sie denn lief, war sie aber wirklich geil die verdammt 640@
Zitat von: T7Xover am 02. Januar 2026, 16:10:31Bist du vorher KTM gefahren? /devil/
Woher wusstest du das? ;D Und ja, ich hatte tatsächlich eine defekte Kupplung während einer Rallye :D
Bin leider im Wettbewerb viel zu lang die exöstereichische Firma gefahren und kenne viele Probleme an den Motorrädern persönlich.
Da ist eine defekte Kupplung noch leicht zu verschmerzen. Wie ist es mit einem gerissenen Zylinder, defekte Kurbelwellenlagern, eingelaufenen Kipphebeln und Nockenwellen, gerissenen Rahmenösen, usw., usw.
Der CP2 Motor scheint panzerähnliche Eigenschaften zu haben und geradezu ideal zu sein für eine Rallye, oder zwei, drei......
Hallo
@ Rally Bayern, Vorbereitung für das was Du vorhast: einen Kupplungs und einen Bremshebel als Reserve und gut ist. Die Ténéré´s meiner Frau und meine haben jetzt zusammen 200000km runter (in ganz Europa und Marokko) und außer unterwegs einmal den Kupplungshebel nachschmieren (verschlampte Wartung meinerseits) hab ich nix gehabt noch nicht einmal Kettespannen, nur Scottoil und Sprit.
Gruß
Christoph
Japanische Großserientechnik ist bis heute unerreicht. Das ist Technik die kein Marketing benötigt... ;D
Die Kupplung und das Getriebe der T7 funktionieren. Es geht halt aber auch deutlich geschmeidiger. Man muss sich daran gewöhnen
Zitat von: Ron77 am 02. Januar 2026, 21:03:00Die Kupplung und das Getriebe der T7 funktionieren. Es geht halt aber auch deutlich geschmeidiger. Man muss sich daran gewöhnen
Bitte keine Verallgemeinerungen, ja?
Meine Kupplung und Getriebe funzen vom ersten Tag an einwandfrei und seidenweich, absolut geschmeidig. Das machen die Teile jetzt seit 2019 und 54.000km und Verschleiß ist an diesen Verschleissteilen bisher keiner festzustellen.
Habe mir dieses Jahr ja noch eine RE Himalayan 450 zugelegt, da erschrecke ich immer beim einlegen des ersten Gang weil es einfach völlig leicht und lautlos geht, in jeder Lage, kalt oder warm.
Geht also auch ;)
Und vor der T7 ne 650 VStrom, die war auch ohne klonk, aber schwergängiger zu schalten.
Hallo zusammen,
gibt es das Problem auch bei den 2026ern?
Meine kommt im Juli, da möchte ich vorbereitet sein.
Danke
Gruss
Bei mir ist die Kupplung nach dem Starten sehr laut und trennt recht spät.
Zitat von: karlsson am 07. Juni 2026, 08:41:19Hallo zusammen,
gibt es das Problem auch bei den 2026ern?
Meine kommt im Juli, da möchte ich vorbereitet sein.
Danke
Gruss
fahr doch erst mal. sorgen kannst dich später immer noch.
Ich hab mir kurze Kupplungshebel von Raximo geholt und den one finger clutch von Camel ADV nun ist es ok...
Zitat von: Z500b am 08. Juni 2026, 12:21:37fahr doch erst mal. sorgen kannst dich später immer noch.
hast recht, normalerweise würde ich es auch so machen. Allerdings will ich im September das Motorrad nach Chile verschiffen. Dort möchte ich ungern einen Garantiefall managen.
Habe meinen freundlichen schon informiert, die prüfen vor Übergabe ob mein Motorrad davon betroffen ist, und wenn ja tauschen Sie gleich die Kupplung.
Hi
Es geht nicht darum, dass das Motorrad "betroffen" ist. Die Kupplung trennt einfach nicht perfekt.
Dagegen kann man sich helfen, gegen eine andere Kupplung oder manchmal reicht es die Führung des Kupplungszug zu verbessern. Darauf würde ich mich konzentrieren.
Moin,
bei meiner 2025'er habe ich auch das Problem, dass die Kupplung manchmal nicht richtig trennt. Also ab zum Yamaha - Händler. Hier ein paar Aussagen des Mechanikers:
- Ist da zu viel Öl drin? Der Ölstand sollte die Maximalkennzeichnung nicht erreichen. War bei mir aber nicht der Fall. Wurde hier im Forum ja auch schon genau so bestätigt.
- Wird viel Kurzstrecke gefahren? Das begünstigt offenbar das Kleben.
- Im Standgas mit gezogener Kupplung im ersten Gang rollen lassen. Aussage des Mechanikers: Bei defekten Kupplungen (wie bei der 2024er) erreicht man fast 10km/h. Dann ist Austausch angesagt. War bei mir auch nicht der Fall.
- Laut Mechaniker schafft eine 10 Minütige Vollgasfahrt Abhilfe. Die Physik dahinter ist mir nicht ganz klar, aber es wirkt - zumindest für ein paar Tage. Ist leider nicht immer praktikabel.
- Vollsynthetisches Öl soll angeblich helfen. Ich hab's ausprobiert. Das ganz heftige Kleben ist weg, aber schön ist's noch immer nicht.
Fazit: Das Öl scheint hier einen erheblichen Einfluss zu haben (was ja auch logisch ist).
Meine Strategie ist jetzt, die 10.000km Inspektion abzuwarten und dann zu sehen, ob es mit noch einmal neuem Öl besser wird. Innerhalb der Garantiezeit ist sonst ein Austausch der Kupplung wohl jederzeit problemlos möglich (was möglicherweise darauf hin deutet, dass Yamaha das Problem kennt).
Ouh Mann, das klingt mir aber wieder mal verdächtig nach Geschichten aus 1001 Nacht. Da hat offenbar jemand keinen Bock den ganzen Schreibkram mit Yamaha zu erledigen. Etliche Ausreden/Vermutungen/Unterstellungen warum das so sein könnte, aber machen tut er nix.
Das geht mir so auf den Sack, wenn jahrzehntelang erfahrene Motorradfahrer so hingestellt werden als seien zu sie blöd ne Kupplung zu bedienen oder den Ölstand zu kontrollieren. Du hast ein neues Moped die Kupplung macht nicht das was sie soll also muss sie raus und neu, fertig! Lass Dich nicht vertrösten bis die Gewährleistung rum ist, das müssen sie vor Ende der 2 Jahre machen, die Anschlussgarantie schließt die Kupplung bestimmt aus, weil's ein Verschleißteil ist. Ich würde denen Dampf machen, viel Erfolg!
Zitat von: karlsson am 10. Juni 2026, 04:29:59hast recht, normalerweise würde ich es auch so machen. Allerdings will ich im September das Motorrad nach Chile verschiffen. Dort möchte ich ungern einen Garantiefall managen.
Habe meinen freundlichen schon informiert, die prüfen vor Übergabe ob mein Motorrad davon betroffen ist, und wenn ja tauschen Sie gleich die Kupplung.
Guten Tag zusammen, bei unseren beiden 2024 WR wurden wir wegen der Kupplungsprobleme erstabgewimmelt, dann wurden sie im Rahmen der Rückrufaktion getauscht. Wir verschifften nach Südamerika. Die Probleme begannen von neuem. "Yamaha-Händler" in Südamerika sind mit der Garantieabwicklung überfordert. Für eine Instandsetzung fehlen die Teile. Besser ist es in der Tat, vor der Reise Klarheit zu erlangen. Allerdings hat nach unserer Rückkehr auch hier kein Vertragshändler Lust sich damit zu befassen. Aber wir arbeiten dran...
Zitat von: Mooc am 15. Juni 2026, 20:18:51Moin,
bei meiner 2025'er habe ich auch das Problem, dass die Kupplung manchmal nicht richtig trennt. Also ab zum Yamaha - Händler. Hier ein paar Aussagen des Mechanikers:
- Ist da zu viel Öl drin? Der Ölstand sollte die Maximalkennzeichnung nicht erreichen. War bei mir aber nicht der Fall. Wurde hier im Forum ja auch schon genau so bestätigt.
- Wird viel Kurzstrecke gefahren? Das begünstigt offenbar das Kleben.
- Im Standgas mit gezogener Kupplung im ersten Gang rollen lassen. Aussage des Mechanikers: Bei defekten Kupplungen (wie bei der 2024er) erreicht man fast 10km/h. Dann ist Austausch angesagt. War bei mir auch nicht der Fall.
- Laut Mechaniker schafft eine 10 Minütige Vollgasfahrt Abhilfe. Die Physik dahinter ist mir nicht ganz klar, aber es wirkt - zumindest für ein paar Tage. Ist leider nicht immer praktikabel.
- Vollsynthetisches Öl soll angeblich helfen. Ich hab's ausprobiert. Das ganz heftige Kleben ist weg, aber schön ist's noch immer nicht.
Fazit: Das Öl scheint hier einen erheblichen Einfluss zu haben (was ja auch logisch ist).
Meine Strategie ist jetzt, die 10.000km Inspektion abzuwarten und dann zu sehen, ob es mit noch einmal neuem Öl besser wird. Innerhalb der Garantiezeit ist sonst ein Austausch der Kupplung wohl jederzeit problemlos möglich (was möglicherweise darauf hin deutet, dass Yamaha das Problem kennt).
Hab jetzt auf Motul 7100 10 w 40 Öl bei 6700km gewechselt. Großen Unterschied hab ich nicht bemerkt..
Zitat von: GeKKo am 22. Juni 2026, 08:58:58Hab jetzt auf Motul 7100 10 w 40 Öl bei 6700km gewechselt. Großen Unterschied hab ich nicht bemerkt..
Wir haben in Südamerika die Ölwechselintervalle halbiert und daher verschiedene Markenöle "erprobt". Bei keinem konnten wir eine Verbesserung, allerdings auch keine Verschlechterung feststellen.
Zitat von: Anselmo am 22. Juni 2026, 08:44:44Guten Tag zusammen, bei unseren beiden 2024 WR wurden wir wegen der Kupplungsprobleme erstabgewimmelt, dann wurden sie im Rahmen der Rückrufaktion getauscht. Wir verschifften nach Südamerika. Die Probleme begannen von neuem. "Yamaha-Händler" in Südamerika sind mit der Garantieabwicklung überfordert. Für eine Instandsetzung fehlen die Teile. Besser ist es in der Tat, vor der Reise Klarheit zu erlangen. Allerdings hat nach unserer Rückkehr auch hier kein Vertragshändler Lust sich damit zu befassen. Aber wir arbeiten dran...
Update: Yamaha Deutschland weigert sich, die Kosten für erneuten Kupplungstausch bzw. Klärung der Ursachen der Kupplungsprobleme zu übernehmen, da keine lückenlose Wartungshistorie digital hinterlegt ist.
Guten Abend zusammen,
ich habe folgendes Anliegen:
Im April 2026 habe ich bei 36.000 km die Kupplung getauscht, da mich das Quietschen beim Anfahren genervt hat und das Motorrad viel im Gelände bewegt wurde.
Jetzt, bei 42.000 km, habe ich die Kupplung erneut ausgebaut, weil ich das Gefühl hatte, dass sie nicht richtig trennt. Ich hatte zunächst die Befürchtung, dass ich sie beim ersten Mal eventuell falsch zusammengebaut habe.
Beim zweiten Ausbau ist mir aufgefallen, dass der Kupplungskorb einige Riefen bzw. Einlaufspuren hatte(allerdings nicht in allen Passungen). Diese habe ich vorsichtig herausgefeilt. Trotzdem trennt die Kupplung weiterhin nicht sauber.
Beim Kupplungstausch wurden ausschließlich originale Yamaha-OEM-Teile verbaut. Die Stahlscheiben sind plan und die Reibscheiben liegen ebenfalls innerhalb der Sollmaße.
Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte, dass sich die Gänge schwer einlegen lassen bzw. beim Schalten deutlich schlagen?
Die Kupplung habe ich so eingestellt, dass sie nur minimales Spiel hat, um eine möglichst vollständige Trennung zu erreichen. Trotzdem erscheint mir der Weg in dem die Kupplung wirklich schleift sehr kurz.
Meine Vermutung ist, dass die verbliebenen Riefen im Kupplungskorb das Problem verursachen und dieser ersetzt werden müsste. Allerdings kostet ein neuer Korb rund 700 €, was ich nach Möglichkeit vermeiden möchte. Gibt es eine kostengünstigere Lösung oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Der Betätigungshebel am Motor steht selbstverständlich korrekt auf der Markierung am Motorgehäuse.
Bevor ich die Kupplung jetzt erneut zerlege und den Korb noch einmal überprüfe, wollte ich erst einmal nachfragen, ob jemand dieses Problem schon einmal hatte oder einen Tipp für mich hat.
Danke im Voraus /tco/
Hallo,
dieses Thema, haben wir bereits mehr als ausführlich besprochen. Es liegt oft genug an zu viel Öl im Motor.
Da wir einen anderen Tröt mit diesem Thema haben, führe ich beide, der Übersichtlichkeit wegen, zusammen.
Also bitte im anderen Tröt schauen.
Danke schön.
Kaleu /tuar/
/tewin/
Hallo,
@EhemalsAT07HeizerOhne den ganzen Thread gelesen zu haben, worin sicherlich schon viele gute Tipps gegeben wurden...
Die bei diesen ALU-Kupplungskörben entstehenden Riefen an den "Fingern" kommen mit der Zeit in immer kürzeren Intervallen, weil das Spiel der Lamellen zwischen den Fingern mit jedem Nachschleifen größer wird. Dennoch kann man ohne Weiteres mehrfach nachfeilen, bevor es definitiv einen neuen Korb braucht. Und: es reicht nicht, den Verschleiß an den Reiblamellen zu messen. Bei gröberem Offroadeinsatz spielt man ja viel mit dem Kupplungsdruckpunkt. Die Reibauflagen werden zu heiß, deren Oberfläche wird weich. Nicht verbrannt und nicht verglast, was ja die sonst eher bekannten Symptome nach einer Überbeanspruchung der Kupplung sind. In diesem "angeweichten" Zustand sehen die Reiboberflächen noch gut aus und auch die Belagstärke scheint noch auszureichen, aber die Lamellen kleben beim Auskuppeln bzw. lösen sich nicht schnell genug voneinander. Fühlt sich eben so an, wie wenn das Kupplungsspiel zu gering wäre.
Hakim
Hallo,
kleiner Nachtrag zu meinem vorigen Post: wenn durch Überbeanspruchung die Reibbeläge weich geworden sind, sollte man das gesamte Lamellenpaket erneuern - also auch die Stahllamellen! Und am besten auch einen Ölwechsel machen.
Hakim
Der Grund für die beschriebenen Unzulänglichkeiten könnte auch mit der Ölversorgung der Kupplung zusammenhängen.
Wir dürfen nicht vergessen (oder besser Yamaha), daß der CP2 Motor für Straßenmoppeds konstruiert wurde. Dort wird normalerweise die Kupplung nicht so wie bei einem geländetauglichen Fahrzeug beansprucht. Dabei wird doch, bedingt durch Emissionsvorschriften und die elendig lange Sekundärübersetzung, die Kupplung mehr und auch auf Schleifen beansprucht.
Eine andere Welle mit mengenmäßig erhöhter und zielgerichteter Ölversorgung der Kupplung — die Ölversorgung der Kupplung erfolgt durch die Welle — wäre wünschenswert. Dadurch bedingt ist dann eine größere Ölpumpe ein Muss und mMn wäre dann der Spül- und Kühleffekt der Kupplungsscheiben durch bessere Ölversorgung gewährleistet.
Momentan ist doch die Schmierung/Kühlung der Kupplung mehr dem Zufall überlassen.
Hier ein Bild der Ölversorgung
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Vielen Dank für die Vorschläge. Ich habe die Kupplung nun zum dritten Mal ausgebaut und die vom ersten Mal wieder eingebaut. Und siehe da, alle Probleme sind weg. Ich denke, dass Yamaha die Kupplungen, die Probleme machen, wohl auch als Ersatzteil verkauft hat. Für mich reicht die alte das dieses Jahr noch, und im Winter kommt dann eine neue rein. Aber mit Sicherheit keine OEM!