Liebe Gemeinde...
Mein alter Bock gibt mir immer mehr Rätsel auf und ich hoffe hier die ein oder andere Antwort zu finden. Zur Vorgeschichte: XTZ 4my in 10/24 mit 34.000 km gekauft, zunehmender Ölverbrauch führte mich dazu den Kolben mit Zylinder zu demontieren. Kolben und Zylinder gut im Maß, Kreuzschliff war teilweise noch erkennbar, eine Narbe in der Zylinderwand (vermutlich Korrosion) ließ sich aber mit der Hohnbürste nahezu restlos beseitigen. Im gleichen Zuge wurden Kolbenringe, Ölabstreifer und Ventilschaftdichtungen erneuert. Einfahrzeit 1000 km mit steigt steigenden Drehzalen und häufigen Schaltvorgängen/Lastwechseln.
Resultat: der Ölverbrauch hat sich allenfalls geringgradig verringert- 500ml auf 1000km :o
Habt ihr noch einen Einfall? In der Airbox war allenfalls Ölnebel. Die Saison steht vor der Tür und somit auch wieder große Touren, klar, der Bock läuft, aber mit dem Ölverbrauch macht das keinen Spaß.
/tewin/
Hi,
hast du gemessen ? Zylinder, Kolben ? Meistens ovaler zylinder und die Gusskolben fallen auch mal gerne ein bisschen ein, ist typisch für die 66oer. Und dieses selbst hohnen, vergesst es einfach, das ist Technick aus dem letzten jahrtausend.
die Ventile kippten in den Führungen? Die Schaftdichtungen alleine reichten dann vielleicht nicht... ::)
@blue diesel ne, ich habe dafür weder das passende Equipment noch die nötige Erfahrung. Vermessen wurde beides von meinem besten Freund, der ist Maschinenbauingeneur, er war es auch der den Zylinder gehohnt hat.
@Franki die Ventilführungen waren beinahe etwas zu straff... kein Kippeln, nichts. Auch nicht im warmen Zustand, auch das hatte er geprüft. Daher kommt auch meine zunehmende Hilflosigkeit. Alles typische/relevante wurde ausgeschlossen.
Okay, der Maschbau Ing muss es trotzdem nicht richtig machen, zum Händler und messen mit Innentaster und Mikrometer, zur Not Übermass Kolben.
Wie gesagt, 660er haben es gerne mit dem Öl
Also ich möchte gerne behaupten, dass jemand dessen täglich Brot es ist, genau solche Arbeiten durchzuführen, schon ziemlich genau weiß was er da macht. Da ist es für mich naheliegender, dass irgendein Spacken aus der Werkstatt einen Fehler macht denn in deren Ausbildungen wird der Umgang mit Messuhr und Co nicht mehr abgebildet.
Zumal Kolben, Ventile und Zylinder nach 3500 km endoskopisch völlig sauber aussehen. Würde das Öl verbrannt werden, würde das doch Verkokungen hinterlassen. Ich schließe die Laufgruppe als Fehlerquelle aus.
moin,
ganz anderer Ansatz wäre das Öl. Hatte oft Probleme mit dem Motul da es aufschäumte und dadurch in den Ansaugtrakt kam. Maschine qualmte dadurch blau...
Ein seltenes Phänomen, aber möglich, vorallem da der Eonzylinder "viel" Luftbewegung hat.
LG Mille
@Mille ich fahre ausnahmslos Castrol und konnte bisher keine Auffälligkeiten beobachten, zumal die Karre weder im Kaltstart noch nach längerem Schiebebetrieb blau qualmt.
Anderswo habe ich gelesen, dass 500ml auf 1000km völlig unbedenklich sein, was mir aber als unplausibel erscheint.
Kann es Probleme mit der Kurbelgehäuseentlüftung geben? Aber auch da wäre doch die Airbox deutlich auffälliger, oder?
Meine alte XT 600 hat ebenfalls gern einen Extraschluck aus der Ölpulle genommen, waren damals ca. 400ml auf 1000km und extrem abhängig vom Fahrzeuggebrauch.
Auf Langstrecke, musste mal fast 1000km nach Dänemark fahren auf der Autobahn, verbrauchte die XT fast nix, bei gleichbleibender Geschwindigkeit, erst wieder im Stadtverkehr ging es wieder los.
Man könnte alo eher von einem Ölgebrauch, als von einem Verbrauch sprechen.
wie ist denn der Unterschied der Kompression vorher/nachher? Das Kühlwasser ist sauber/schlierenfrei? Nach 3400Km sollten die Ringe sich an die Lauffläche angepasst haben - das kann es also auch nicht sein. Auf ein anderes Öl gehen, teilsynthetisch etwa? ::)
@Franki wie gesagt, Kolbenringe wurden neu gemacht, ebenso die Schaftdichtungen, Ventilsitze gereinigt und neu eingeschliffen. Kompression war vor und nach der Revidierung unauffällig, ebenso die Druckverlustmessung. Kühlwasser ist ebenso frei von Ölrückständen...
Ich sage ja, RATLOSIGKEIT...
Die mir bekannten Fehlerquellen meine ich ausgeschlossen zu haben.
Der Bock läuft immer mit Castrol teilsynthetisch...
Wenn sonst keine Leckage(Getriebeausgang Simmering eventuell?) da ist, bleibt ja nur das Verbrennen.
Du könntest die Kurbelgehäuse Entlüftung in einen externen Tank legen und den Anschluss am Luftfilterkasten verschließen. Da würde sich ja dann das Öl sehr schnell sammeln, wenn es soviel ist.
Die hat nur die eine Entlüftung oder? Oder wie die 750er noch eine am Kopf?
@Svoeen das ist eine gute Überlegung. Ja genau, es ist nur der Schlauch vom Kurbelgehäuse kommend der bis in die Airbox geht... zumindest in meiner Erinnerung ;D
Beobachte auch, was er diskutiert wird. Hatte in letzten Winter wegen hohem Ölverbrauch (längerfristig über einem Liter) dieselben Arbeiten am Motor gemacht. Sie lief bis dahin aber sehr gut.
Seit der Überholung hadere ich weiterhin wegen des Ölverbrauchs, bin aber erst vielleicht 3000 km gefahren, kaum Langstrecke. Ich werde das weiter beobachten. Aber: ich habe nun vor allen Dingen nicht mehr die volle Leistung und rätsele warum. Das Einzige was auffällt: ich kann keine ausreichende Kompression messen, konnte ich davor aber auch nicht, kann das also auch nicht so richtig einordnen (vielleicht mache ich da einen Fehler?). Zu deinem Töff: ich würde den Ölverbrauch mittelfristig weiter beobachten, vielleicht pendelt er sich ja doch noch deutlich unter einem halben Liter ein .
Gruß Fabian
Ist der Deko vielleicht noch im Eingriff bei deiner Messung?
Hallo
Kompressionsmessung ist mit dem Anlasser bei den modernen Dekompressionsmechanismen nicht vernünftig möglich.
Hast Du die Maße? ich vermute mal auch das Laufspiel zwischen Kolben und Zylinder, alles andere ist sehr selten. Ferndiagnose ist problematisch, abe den Kreuzschliff muß man überall sehen.
Gruß
Christoph
@Mc Gyver das Problem mit dem Deko hatten wir auf dem Schirm, deswegen war die Messung auch nur sehr grob und nicht in Gänze verwertbar. Wie
@tam91 schon beschrieben hat, lässt sich dieser nicht in Gänze eliminieren.
Ich habe die genauen Maße nicht mehr im Kopf, weiß aber dass wir diese mit dem Buchellihandbuch verglichen haben und diese kaum Abweichungen zum Neumaß hatten. Auch nach mehrfachen Messungen war das alles schick.
Ich habe heute nochmal die komplette Kurbelgehäuseentlüftung angeschaut, da ist aber auch alles tacko. Von der Airbox abgezogen, in eine PET-Flasche, ordentlich abgedichtet, kleines Luftloch gelassen, 80km gefahren- nichts! Also maximal Ölnebel, was aber auf für kaum mehr als vielleicht 10ml gereicht hat.
Habt ihr Erfahrungen mit den Raptorkits aus der Bucht? Ich neige beinahe dazu, doch nochmal alles runterzufrickeln... Preisspanne geht gefühlt von 100-600€... auf Raffinessen wie Zylinder ohne Buchse kann ich verzichten, vor allem in Anbetracht des Alters möchte ich hier ungern nochmal 4 stellig all in investieren.
Zitat von: Philipp91 am 17. Januar 2026, 12:55:48Also ich möchte gerne behaupten, dass jemand dessen täglich Brot es ist, genau solche Arbeiten durchzuführen, schon ziemlich genau weiß was er da macht. Da ist es für mich naheliegender, dass irgendein Spacken aus der Werkstatt einen Fehler macht denn in deren Ausbildungen wird der Umgang mit Messuhr und Co nicht mehr abgebildet.
Zumal Kolben, Ventile und Zylinder nach 3500 km endoskopisch völlig sauber aussehen. Würde das Öl verbrannt werden, würde das doch Verkokungen hinterlassen. Ich schließe die Laufgruppe als Fehlerquelle aus.
Tja, habe auch Maschbau studiert und da ist der Umgang mit solchen Messwerkzeig nicht Teil des Studieninhaltes, und die " Spacken" in der Werkstatt können oft mehr als man denkt, aber egal, hier sitzen ja unendlich viel Schlaumeier. Selbst hohnen , neue Ringe ist einfach komplette Amateurnummer. 660er haben das Problem mit Ovalität und eingefallenen Kolben und Ringe passen sich nicht eine krummen Buchse an, was ein Stuss. Bin raus, und tschüss.
Zitat von: blue diesel am 19. Januar 2026, 10:02:50Tja, habe auch Maschbau studiert und da ist der Umgang mit solchen Messwerkzeig nicht Teil des Studieninhaltes, und die " Spacken" in der Werkstatt können oft mehr als man denkt, aber egal, hier sitzen ja unendlich viel Schlaumeier. Selbst hohnen , neue Ringe ist einfach komplette Amateurnummer. 660er haben das Problem mit Ovalität und eingefallenen Kolben und Ringe passen sich nicht eine krummen Buchse an, was ein Stuss. Bin raus, und tschüss.
Ich kann Deine Argumente durchaus nachvollziehen, hätte mir aber einen anderen Ton gewünscht, aber das ist dann wohl mein persönliches Empfinden...
Wenn ein Mensch, der seit 15 Jahren beinahe unentwegt in der Motoreninstandsetzung arbeitet, Kolben und Zylinder ausmisst, weder Ovalität noch sonstige Auffälligkeiten feststellt und anschließend alles in einer, für diesen Verwendungszweck hergestellten Maschine einspannt und maschinell hohnt, hat das gewiss nichts mit der von Dir beschriebenen Amateurnummer zu tun. Die Werkstätten in Großraum Dresden sind zu 99% Teiletauscher, von denen zwei Läden das Vermessen abgelehnt haben, eine andere Werkstatt war der Meinung dass die 4my ein 4-Ventiler sei, der Yam-Händler wollte sich der Sache gar nicht erst annehmen, eine andere fragte mich ob es ein Einspritzer mit Kat sei. Du kannst also sicher sein, dass meiner abschätzigen Aussage eine gewisse Vorgeschichte vorangegangenen ist. Für Deine vorangegangenen Hinweise danke ich Dir dennoch sehr.
ich verstehe beide Sichtweisen; und ich kann mir auch vorstellen, dass die Motoreninstandsetzer, wie man sie von früher her kennt, heutzutage immer weniger Übung in genau diesen älteren Motorentypen (speziell luftgekühlte Einzylinder) haben - oder auch gar nicht mehr existieren. In den 70er/80er Jahren waren "wir" Stammkunden bei diesen Anbietern; seit den 1990er Jahren investierten wir unser Geld in Zubehör und Touren, statt Übermasskolben und Dichtungssätze zu konsumieren. Auf die dicken Einzylinder sollte man tatsächlich spezialisiert sein, vermute ich... ::) Wegen Yamaha-Werkstätten Dresden: der Kallich hätte das bestimmt noch gemacht (wenn er noch aktiv wäre); beim Gärtner war ich mal wegen Probefahrt einer 660Z. Ich hätte die wahrscheinlich auch gekauft, wenn er mir etwas entgegengekommen wäre - ich meine nicht vom Preis her...
Aber es gibt doch richtige Spezialisten für Yamaha Einzylinder.
Am Ende ist es wohl besser solche Werkstätten aufzusuchen, so hat man oft viel weniger Ärger. Weiß ich aus Erfahrung, leider.
Zitat von: Philipp91 am 18. Januar 2026, 16:19:34Ich habe heute nochmal die komplette Kurbelgehäuseentlüftung angeschaut, da ist aber auch alles tacko. Von der Airbox abgezogen, in eine PET-Flasche, ordentlich abgedichtet, kleines Luftloch gelassen, 80km gefahren- nichts! Also maximal Ölnebel, was aber auf für kaum mehr als vielleicht 10ml gereicht hat.
Ich würde das Luftloch vergrößern, sonst entsteht zu viel Gegendruck und mal eine Weile dran lassen. Bedenke dass wenn der Schlauch an der Airbox hängt noch der Ansaugunterdruck dazu kommt und noch mehr Ölnebel ansaugt.
Im Gespannforum hat mir einer den Umbau meiner XS auf einen Filter statt dem Anschluss an der Airbox empfohlen, dass hat bei ihm den Ölverbrauch deutlich gesenkt. Die Umsetzung steht noch aus, aber ich werd das versuchen, meine bläut ganz ordentlich /devil/
kann mich noch gut erinnern, dass früher - zu Urzeiten - der Abführschlauch aus dem Kurbelgehäuse gerne in einer am Rahmenrohr montierten Bierdose (Marke "Thirsty Man") endete... /devil/ Waren, glaube ich, immer Moto Guzzis, BSAs und all so'n Zeugs 8)
@Franki beim Gärtner hatte ich angefragt, die haben es schlicht abgelehnt, begründet mit der Aussage, es fehle notwendiges Messwerkzeug. Sonst habe ich mit denen nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Den Aufwand, mit Demontage, alles in die Firma bringen, Tage später abholen, hätte ich mir gerne gespart, es war aber der einzige probate Weg...
@Svoeen davon höre ich zum ersten Mal. Wie soll der Umbau aussehen? Statt des Schlauches in die Airbox, ein Schlauch mit Filter?
@T7Xover ich kann mir beinahe nicht vorstellen, dass es an der Laufgruppe scheitert, hatte aber diesbezüglich den Kontakt zu Kedo gesucht, ich bin einigermaßen gespannt was dabei rum kommt.
Over all bin ich der Auffassung dass es relativ Wumpe ist, von welchem Fahrzeug die zu vermessenden Bauteile stammen und ob es entsprechendes Langfristwissen braucht... eine Messung ist etwas ganz objektives, vor allem wenn man die Herstellernormen und Maße kennt... natürlich ist es essentiell zu wissen, dass die Karren ihre Besonderheiten haben, eben mit diesem Wissen habe ich ja den Aufriss betrieben. Zumal der Ölverbrauch auch die ersten 1500 km bei 0 lag und sich dieser neuerliche Umstand schlagartig ergeben hat...
Zitat von: Franki am 19. Januar 2026, 18:04:13kann mich noch gut erinnern, dass früher - zu Urzeiten - der Abführschlauch aus dem Kurbelgehäuse gerne in einer am Rahmenrohr montierten Bierdose (Marke "Thirsty Man") endete... /devil/ Waren, glaube ich, immer Moto Guzzis, BSAs und all so'n Zeugs 8)
Zitat von: Svoeen am 19. Januar 2026, 17:44:36Ich würde das Luftloch vergrößern, sonst entsteht zu viel Gegendruck und mal eine Weile dran lassen. Bedenke dass wenn der Schlauch an der Airbox hängt noch der Ansaugunterdruck dazu kommt und noch mehr Ölnebel ansaugt.
Im Gespannforum hat mir einer den Umbau meiner XS auf einen Filter statt dem Anschluss an der Airbox empfohlen, dass hat bei ihm den Ölverbrauch deutlich gesenkt. Die Umsetzung steht noch aus, aber ich werd das versuchen, meine bläut ganz ordentlich /devil/
Oha, davon habe ich noch nie gehört. Wird der Zugang zur Airbox dann einfach verschlossen und der Schlauch am Ende mit einem Filter versehen? :o muss ich gleich mal schauen. Der Mechanismus dahinter klingt aber logisch.
@Franki solche wilden Sachen gibts wohl noch bei den Guzzis der 90er ;D
"... die haben es schlicht abgelehnt, begründet mit der Aussage, es fehle notwendiges Messwerkzeug." ja, aber die sollten einen Dienstleister kennen, der das Messen durchführen kann - und auch die Überholung, inklusive Empfehlungen, was Sinn macht und welche Kosten auf einen zukommen. Ich kann mir sogar vorstellen, dass man aus Deiner Ecke über die Grenze gehen muss - die Tschechen oder die Polen haben hier bestimmt Erfahrung. Oder man muss eben erfahrene Spezialisten im Westen in Anspruch nehmen - die es - wie schon geschrieben - vermutlich immer weniger gibt; zumindest das Erfahrungswissen.
Ich hatte mal einen Zweizylinder nur zum Honen weggegeben; die (früher bereits gegen Übermaß getauschten) Kolben gelassen, neue Ringe draufgesetzt - war auch .....ße. Ich war einer Empfehlung gefolgt, dass man das so machen kann - war wohl mal "Stand der Dinge", irgendwann.
Ölverbrauch ist schon nervig. Gerade die Wasserkühlung ermöglicht ja ein geringeres Einbauspiel als der luftgekühlte Motor, sollte also den Ölverbrauch minimieren...
Zitat von: Philipp91 am 19. Januar 2026, 18:07:09[...] bei den Guzzis der 90er ;D
geh' noch mal zwanzig Jahre zurück... War natürlich alles illegal :P Je nachdem, was da so aus dem Kurbeltrieb gepustet wurde, drang das Öl auch auf den Asphalt - war also tatsächlich nicht gerne gesehen, zum Beispiel bei der Fahrzeuguntersuchung nach §29, etc. :o
@Franki das hatten Gärtners damals am Telefon negiert- der Bedarf sei bei alten Karren so gering und bei neuen Motorrädern nicht mehr gegeben, dass man solche Empfehlungen nicht aussprechen könnte und wie bereits erwähnt, mit einem Maschinenbauer mit Instandsetzungserfahrung im Freundeskreis der dann noch bereitwillig seine Hilfe angeboten hatte, war das Thema für mich geritzt. Ich tendiere dazu, nochmal den Kopf herunterzubauen um zu schauen ob die Schaftdichtungen noch an Ort und Stelle sind, ein ähnliches Phänomen hatte ich mal bei einer alten SLR, parallel dazu kommt die Filter statt Airbox Variante. Habe mich dazu kurz belesen können. Wenn das alles nicht taugt, gebe ich den alten Zylinder zu Kedo, die bieten wohl Überholungsarbeiten an und ich hoffe dass die die nötigen Erfahrungen mit den Pötten haben.
klar: KEDO oder Motoritz - wenn die's nich' können... /beer/
Ich zitiere ihn einfach mal:
Wenn ich diese Motorentlüftung sehe: sofort auf externen Filter umstellen
Mache ich bei alle meinen Mopeds und das reduziert deutlich den Ölverbrauch
Ich verwende einen RC LuFi 1:8
https://www.conrad.de/de/p/reely-1-8-kunststoff-luftfilter-mit-silikonadapter-schwarz-223364.html?hk=SEM&WT.mc_id=google_pla&qwer=Cj0KCQiA_8TJBhDNARIsAPX5qxTonB2sbXyPIz3MDOwU9F9B3dgcjXcY4N7cCcBKFR5t8bLTR_pHcAEaAoSbEALw_wcB&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=DE+-+PMAX+-+Nonbrand+-+Learning&utm_id=20402606569&gad_source=1&gad_campaignid=20392975386&gclid=Cj0KCQiA_8TJBhDNARIsAPX5qxTonB2sbXyPIz3MDOwU9F9B3dgcjXcY4N7cCcBKFR5t8bLTR_pHcAEaAoSbEALw_wcB&refresh=true
(https://i.postimg.cc/Ls07RVj9/IMG_20251006_142144.jpg)
(https://i.postimg.cc/Lsh5tWsV/2022-05-25-Motorentluftung-Filter.jpg)
Hier noch das Thema dazu: https://dreiradler.org/viewtopic.php?f=16&t=21559
Ich werde bei mir aber einen Tank als Abscheider anbauen und die Luftzufuhr zum Tank mit einem Filter ausstatten