YAMAHA TENERE FORUM

Technik => Ténéré XT660Z => Thema gestartet von: Nobby am 10. Mai 2011, 20:54:11

Titel: Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: Nobby am 10. Mai 2011, 20:54:11
Tja, nach dem ich euch dann auch hier allen Dankeschön gesagt habe, hier mein kleines Problem.
Nachdem ich ja alles wieder gut zusammengebaut habe fuhr ich ja ein paar Runden.
Doch wenn ich Gas gebe im letzten Gang und komme ueber 100kmH, ruckelt sie als wenn sie zuwenig Sprit oder zuviel Luft oder....... bekommt.
Wenn ich am Vergaser das Mischungsverhältnis  ändern, wie und wo am Vergaser mache ich dies genau.
Hat jemand was dergleichen einmal gehabt ???

Für erfolgreiche Ratschläge bin ich wieder einmal Dankbar

Gruss
aus
KÖLN
Titel: Re:Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: cornflakes_joe am 11. Mai 2011, 22:29:18
Ääääähhhh....falscher Unterbereich....oder haben wir jetzt doch wieder Vergaser und ich hab was verpasst  :o   ;)
Titel: Re:Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: Nobby am 12. Mai 2011, 08:01:36
Wo hätte ich ers reinsetzen sollen ???
Titel: Re:Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: hombacher am 12. Mai 2011, 10:35:59


Wenn Du einen Vergaser hast, dann tippe ich mal, dass Du in die Rubrik XTZ660 reinschreiben solltest.



Ansonsten zu Deinem Problem, da Du sie zur Motorreparatur vermutlich recht weit auseinander hattest, Deine Tenere, bitte nochmal die üblichen Stationen überprüfen:

- Spritzufuhr, Benzinschlauch, Flusensieb,
- Gaszug richtig verlegt und betätigt den Vergaser bis Vollgas,
- Vergaser und Ansaugstutzen richtig und dicht montiert.

Wenn die Probleme noch immer vorhanden, dann wird die Überprüfungsrunde etwas gründlicher...
Titel: Re:Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: Mega am 12. Mai 2011, 12:11:26
also MEIN Vergaser der XT660Z sitz jeweils auf dem Sattel :-), aber solange Spritzufuhr stimmt, der Gaszug am Anschlag ist und die Ansaugstutzen dicht sind, dann stimmen auch meine Abgase *Ironieaus*

Mega
Titel: Re:Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: Nobby am 12. Mai 2011, 14:38:10
Danke fuer eure Tipps.

@Hombacher, ich denke das ich dies hier in der Ruprik XT660Z geschrieben habe
Titel: Re:Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: hombacher am 12. Mai 2011, 15:46:22


Nö, hast Du nicht...


Wenn du eine Ebene höher schaust, so gibt es dort XTZ660 und die Rubrik XT660Z, diese, wo wir gerade sind.


In der Historie war es bei Yamaha so gewesen, dass es am Anfang eine XT600Z Tenere gab. Die darauf folgende XT600 (bitte jetzt kein: aber die XT550!) hat weder zusätzlichen Buchstaben noch Landschaftsnamen.

Warum man dann bei der 660er Tenere am Anfang der neunziger Jahre das "Z" nach vorne holte, keine Ahnung. Vielleicht um auf den tollen 5-Ventilkopf hinzuweisen?
Wie auch immer, als es aber dann im Jahre 2008 dann endlich wieder eine Tenere gab, so wanderte das muntere "Z" wieder nach hinten und so unterscheidet man, artig die Alten von den Jungen.

Gruss
hombacher
Titel: Re:Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: Nobby am 12. Mai 2011, 20:52:33
Aha
und wieder was dazu gelernt
Mir ist diese Rubrik gar nicht aufgefallen obwohl ich einst einen Bericht rein setzte

Gruss
N
Titel: Re:Vergasereinstellungen nach Nockenwellenklemmer
Beitrag von: piesteritz am 23. Mai 2011, 21:44:48
Zitat von: hombacher am 12. Mai 2011, 15:46:22

Nö, hast Du nicht...


Wenn du eine Ebene höher schaust, so gibt es dort XTZ660 und die Rubrik XT660Z, diese, wo wir gerade sind.


In der Historie war es bei Yamaha so gewesen, dass es am Anfang eine XT600Z Tenere gab. Die darauf folgende XT600 (bitte jetzt kein: aber die XT550!) hat weder zusätzlichen Buchstaben noch Landschaftsnamen.

Warum man dann bei der 660er Tenere am Anfang der neunziger Jahre das "Z" nach vorne holte, keine Ahnung. Vielleicht um auf den tollen 5-Ventilkopf hinzuweisen?
Wie auch immer, als es aber dann im Jahre 2008 dann endlich wieder eine Tenere gab, so wanderte das muntere "Z" wieder nach hinten und so unterscheidet man, artig die Alten von den Jungen.

Gruss
hombacher

Perfekt beschrieben...

Gruß Thomas