YAMAHA TENERE FORUM

Technik => Ténéré XT1200Z => Thema gestartet von: Ramses am 19. April 2012, 17:59:09

Titel: mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Ramses am 19. April 2012, 17:59:09
Hallo zusammen,
nachdem ich seit Kurzem eine XT660Z mein Eigen nennen darf, hätte ich da mal eine Frage zur großen XT, also der 1200er:
Ist es für ein 1,72m-Bübchen wie mich einigermaßen machbar dieses riesige Teil im leichten Gelände zu bewegen?
Würde mich über ein paar fundierte aussagekräftige Komentare freuen, weil bei meinem Lieblingshändler eine XT1200Z steht, mit der ich schon einige Zeit liebäugele.
Die kleine 660 fährt sowieso meißtens meine Freundin.

Gruß Thomas
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: RENO am 19. April 2012, 18:27:12
bin auch nur 173cm, habe keine probleme, sitz ist in der niederen position, also geländefahrten sind kein problem
gruß re
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: dauphin am 19. April 2012, 22:50:34
hi thomas,
ich war mit der xt1200z im vergangenen jahr in albanien ... da ist sozusagen alles OFFROAD ...

selbst schwerstes gelände war KEIN problem. aufstehen, am gas bleiben (nicht rasen!!!)  und alles ist gut. dir wird das grinsen nicht so schnell aus dem gesicht verschwinden.

unsere "dicke" ist sehr flexiben und kann richtig viel. lass dich vom gewicht nicht abschrecken.

gruss
tom
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Paetschman am 20. April 2012, 10:29:36
Wat ich doch immer gesagt habe (leider bisher nicht selber probieren konnte)...
/tuar/ Paetschman  /UTE/
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: dauphin am 20. April 2012, 10:36:12
@paetschman: dann wird's aber langsam zeit!!!
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: martin_life am 21. April 2012, 00:22:01
Ich war mit der Dicken bei BMW in Hechlingen zum Endurotraining. War auch der Einzige der keine Leihmaschine hatte  ;D. Habe jetzt keine Angst mehr im Gelände und weiss das einiges geht. Die bei BMW waren wirklich toll nett und auch interessiert, keine Spur von WEISS / BLAU Einheitswerbung.  Würde ich sofort wieder machen. Ich denke schon das einiges mit der Dicken im Gelände geht.

Gruß
Martin
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Ramses am 21. April 2012, 09:15:27
Danke schon mal für die Antworten von euch, das hört sich ja alles schon mal richtig gut an.
Meine Liebste und ich sind auch schon für ein Endurotraining am 22. Juni in Schweyen (F) angemeldet. Die Freundin nimmt mit der kleinen Tenere teil, ich mit meiner KLX 650 C. Danach werde ich mich entscheiden ob ich auf die 1200 Tenere umsteigen werde. Warten wir mal ab, die Große steckt mir schon in der Nase seit dem wir auf der Kleinen jetzt schon etwa 1500Km runtergegerissen haben - davon etwa 200Km im Gelände, leider immernoch ohne vernünftige Stollenreifen. Die kommen erst kurz vorm Training drauf.

Gruß Thomas   
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Ramses am 04. August 2012, 14:37:27
So, nachdem ich jetzt doch schon einige Kilometer mit der 660er im Gelände unterwegs war und mich auch schon einige Male heftig damit abgelegt habe ist für mich klar, daß ichs mit der 1200er erst gar nicht zu probieren brauche. Echt schade, aber mir ist die Kleine schon einige Kilo zu schwer.

Gruß Thomas
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Franki am 04. August 2012, 17:15:57
versuch's mal mit der WR250R, das könnte gerade so passen von Deiner Körpergröße. Sind zwar 92cm Sitzhöhe, aber die Kiste wiegt eben nur 135 Kilos!!
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Sutener am 04. August 2012, 17:52:49
Tipp: mit einer kleinen Eduro im Gelände erfahrung sammeln , dann geht es auch mit einem Dickschiff ganz gut.
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Ramses am 04. August 2012, 21:48:18
Zitat von: Franki am 04. August 2012, 17:15:57
versuch's mal mit der WR250R, das könnte gerade so passen von Deiner Körpergröße. Sind zwar 92cm Sitzhöhe, aber die Kiste wiegt eben nur 135 Kilos!!

................ die hat ein Kumpel von mir der auch ab und an mal mit uns ins Gelände geht. Geiles Teil!!!
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Sartene am 05. August 2012, 07:31:09


Wenn die Erfahrung fehlt, dann ist es mit der Super-Dicken wirklich nicht einfach im Gelände, obwohl man die vielen KGs wirklich kaum merkt.

Ich empfehle aber unbedingt die TRC auszuschalten, damit es nicht eine vergleichbar denkwürdige Ablage gibt, wie ich sie hatte. Denn dann merkt man JEDES Gramm.

Die Super-Dicke lässt sich aber sehr souverän durchs Gelände, durch richtig schönen, tiefen und feinen Tiefsand dirigieren. Sie macht alles tadellos mit, und im richtigen Gang wird so manche Gefahrenstelle sicher und zügig bewältigt.

Ich jedenfalls bin sehr überrascht, wie lässig die Super-Dicke das alles gemeistert hat!

Aber wenn Dir einfach nur die Erfahrung fehlt, dann solltest Du die dST einfach noch nicht im Gelände bewegen! Aber kaufen kannst Du sie bis dahin schon, denn auch auf der Straße bringt sie richtig viel Spaß!!!

Dir eine schöne Zeit beim Erfahrung sammeln.


Kaleu   /tuar/

/tewin/
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Franki am 05. August 2012, 13:07:10
Hallo Zusammen,

also in bin die Dicke gestern nochmal zu zweit probegefahren. Wenn es etwas grober wird im Belag, also Schotter, Kies, etc., geht das Vorderrad schon nicht stur geradeaus, sondern tänzelt leicht von links nach rechts. Als ich die allein gefahren bin, fiel mir das gar nicht so auf. Ich denke, die 19 Zoll vorne sind einfach zu klein. Auf der Straße hingegen ist Dicke vor allem zu zweit ein Traum! Ob sie mit viel Gepäck dann auch noch ein idealer Reisebomber ist, kann ich jetzt nicht beurteilen. Eventuell ist hier die KTM 990 ADV noch interessant, aber ist halt keine Yammi, gelll?

Im richtigen Gelände würde ich die Super-Tenni nicht nehmen, da taugt die kleine WR bestimmmt mehr, zumal man sie auch im Alltag und mit langen Wartungsintervallen nutzen kann. Willst Du auch in den Urlaub damit, kommt wohl eher eine der beiden XTZs ins Frage, also die konventionelle oder die mit ABS - letztere ist mit 86cm Sitzhöhe niedriger als die hohe XTZ. Allerdings kann man die ja auch abpolstern und hat dann eben die erforderlichen, langen Federwege 210mm vorne und 200mm hinten, sonst 5cm weniger bei der ABS-Version.

Schau Dich doch mal um im WRR-Forum - Neuzugänge sind herzlich willkommen!

Beste Grüße
Franki
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Sartene am 06. August 2012, 16:21:37



....ach ja, die richtigen Reifen sind natürlich eine zwingende Voraussetzung, um mit der dST auch wirklich Spaß zu haben. Die ganzen Straßenreifen, mit denen man 25.000 KM  /devil/ /devil/ /devil/ oder mehr fahren kann, die Schräglagen zulassen, das die Physik selber ins Staunen kommt,  bevor die Glatze da ist, damit wird man nur sehr begrenzt so etwas wie Spaß abseits der schwarzen Straßen haben....dafür sind die einfach nicht gemacht....... Offroad sind sie schlichtweg untauglich.

Ich fahre den Karoo und muss sagen, dass dieser Reifen doch so einiges möglich macht. Im Tiefsand fuhr die Dicke sehr souverän durch die Landschaft. Es ist eine Pracht!!!

Als nächstes wird der Pirelli Scorpion Rally ausprobiert, der wartet schon beim Händler.... ;D ;D


Kaleu   /tuar/

/tewin/
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: chrisPS924 am 06. August 2012, 17:23:36
Zitat von: Franki am 05. August 2012, 13:07:10
Wenn es etwas grober wird im Belag, also Schotter, Kies, etc., geht das Vorderrad schon nicht stur geradeaus, sondern tänzelt leicht von links nach rechts. Als ich die allein gefahren bin, fiel mir das gar nicht so auf. Ich denke, die 19 Zoll vorne sind einfach zu klein.
Bei grobem, losem Schotter macht dies die "elfenhafte" ST mit ihrem 21 Zoll Vorderrad und Grobstollen aber auch ..... ich denke dies ist ein Tribut an das Gewicht ...... mit ?ner NX250 geht?s bei so Passagen einfach locker rauf ohne Geruehre .....

Liegt also eher nicht am 19 Zoll Vorderrad, wohl mehr am Gewicht ......

Gruss

Christian   
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Paetschman am 13. August 2012, 21:33:51
Ich habe gerade mit der Superdicken reichlich geschottert und bin (auch dank k60scout) sehr sehr zu Frieden. Das meißle habe ih mit vollem Gepäck gemacht und dazu jede Menge Pässe wie heute auch den Mangart. Einfach Top! Ich bin sehr zu Frieden. Die Mehrleistung gegenüber der Dicken ist ebenso Top. Die dicke oder die Superdicke aber auch nur in einem Satz mit einer WR Odervanderen Leichtgewichten zu nennen ist schon verwegen. Wer solche vergleiche anstellt, spricht zum falschen Thema.
Mehr >>> http://www.unitedteneristi.de

/tuar/ paetschman  /UTE/
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Franki am 23. August 2012, 22:10:43
es ging um die Eignung für diesen einen Fahrer - dankeschön
Titel: Re: Mit DER Dicken ins Gelände?
Beitrag von: hombacher am 27. August 2012, 12:08:16


Ramses!

Was mich hier so im Überflug mehr interessiert, hast Du beim Endurotraining im Juni irgendwelche Erkenntnisse gesammelt? Was konntet und durftet Ihr alles Erfahren, wo gab es bei Dir fahrerische Fortschritte?

Denn frei nach Gusteau (http://www.wallpaperez.org/wallpaper/movie/Ratatouille-Gusteau-549.jpg): Jeder kann kochen!


Gruss
hombacher
Titel: Re: Mit DER Dicken ins Gelände?
Beitrag von: Ramses am 27. August 2012, 21:10:55
Zitat von: hombacher am 27. August 2012, 12:08:16

Ramses!

Was mich hier so im Überflug mehr interessiert, hast Du beim Endurotraining im Juni irgendwelche Erkenntnisse gesammelt? Was konntet und durftet Ihr alles Erfahren, wo gab es bei Dir fahrerische Fortschritte?

Denn frei nach Gusteau (http://www.wallpaperez.org/wallpaper/movie/Ratatouille-Gusteau-549.jpg): Jeder kann kochen!


Gruss
hombacher


Besucht habe ich zusammen mit meiner Liebsten ein Enduroeisteigertraining, geeignet auch für Dickschifffahrer. Wobei es eine reine Anfängergruppe, wie auch eine Fortgeschrittenengruppe gab.
Veranstalltungsort war eine leicht preparierte Cross-Srecke in Frankreich. Da wir in der Anfängergruppe waren kann ich auch nur dazu Aussagen machen:
In erster Linie ging es hier um das Erlernen von Grundtechniken - Kurventechnik, Blickführung, richtiges Bremsen, halten / anfahren / drehen am Hang, Sprunghügel, steile Bergabfahrten und zum Schluß ein paar Runden "Freies Fahren" auf der Strecke.
Unterm Strich kann ich sagen, daß ich einiges an Fahrzeugbeherrschung dazu gelernt habe. Und was am aller wichtigsten ist: uns hat es saumässig Spaß gemacht, obwohl ich im Anschluß leider nen Krankenschein hatte (Übermütig geworden und kräftig aufs Maul gelegt).
Egal, das war mit Sicherheit nicht unser letztes Training. War übrigens als Vorbereitung für nen einwöchigen Endurourlaub gedacht, den wir für nächstes Jahr mal in Planung haben.


Gruß Thomas 
Titel: Re: Mit der Dicken ins Gelände?
Beitrag von: hombacher am 28. August 2012, 13:50:08

Danke Ramses, der Thomas!


Sehr interessant Deine Eindrücke und Erfahrungen zu lesen. Hoffe Deine Liebste hat das Training ohne Krankenschein überstanden? Mit gleichem Interesse habe ich auch nochmal den Bericht von martin_life gelesen.

Ich habe leider ein solches Endurotraining nie mitgemacht, steht also noch ganz oben auf meiner Wunschliste. Ich sehe derlei Trainings als Anstoss für permanente Verbesserung. Will heissen, dass ich etwas Geländeerfahrung habe, dennoch bei mir Automatismen auf Richtigkeit stets überprüfen möchte und durch gestellte Fragen bei solchen Trainings mir bessere Antworten Erfahren möchte.


Was kann ich also zu diesem Themenkreis hier noch beitragen? Falls nicht schon geschrieben, so hat es jeder Beitragsschreiber hier schon gedacht, es gibt verschiedene Arten von Gelände, basta! Die einen fahre ich Dir problemlos mit einer Strassenenduro entspannt, mit einer Strassenmaschine eben etwas weniger entspannt. Ebenso, wenn es geländiger wird, geht es mit einer Strassenenduro nur mit Vorbereitung für Maschine und Mensch weiter, mit einer Geländesportmaschine halt vollkommen problemlos.
Zur Verdeutlichung, weder mit der 660Z noch mit der 1200Z werde ich freiwillig über einen Table auf einer Crossstrecke springen wollen, in ein Waschbrett reinknallen, noch würde ich auf schmalem Pfad mit beiden über Baumstämme klettern wollen, oder aus dem Stand schlammige Steil-Auffahrten proben.
Für derlei Übungen gibt es viel geeigneteres Material, die, und das halte ich für wichtig, den Fahrer nicht durch ihre Eigenarten limitieren. Dagegen können beide zuvor genannten Maschinen mal eben so, und das vollkommen problemlos, von der Strasse auf den ausgewaschenen oder grasbewachsenen Feldweg abbiegen, eine Schotterpiste entlangfliegen, einen Trampelpfad in Schrittgeschwindigkeit erkunden oder just innerstädtisch, trailmässig, Fuss- oder Radfurt befahren wie erklettern.
Ich finde, das ist schon eine ganze Menge. Und meiner Erfahrung nach, kann dies die 1200Z sogar einen Ticken besser als die 660Z.

Egal, danke Dir nochmals für die Anregung, ich fühle mich bekräftigt, ich muss mit der ganz Dicken an einem Training teilnehmen.


Merci und Gruss aus der Vergangenheit

(https://tenere.de/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.hombacher.de%2Fimages%2Fgg001.jpg&hash=a20d1a222c24785705ffdc5c116ac9d0fbf274ad)

hombacher
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Ramses am 28. August 2012, 18:33:29
Jo, die ganze Angelegenheit soll (zumindest momentan) nicht so ausarten, daß ich mir gleich ne Sportenduro kaufen muß.
Mir, oder besser gesagt uns, geht es vielmehr darum auch mal nen schammigen Feldweg befahren zu können und im leichten Gelände gut zurecht zu kommen. Ich benutze hier mal den Modebegriff "Endurowandern".
Da gibt es ja mittlerweile europaweit jede Menge Anbieter, die für fast jeden und auch alle möglichen Schwierigkeitsgrade das passende Angebot im Programm haben.
Also fangen wir, gemeint sind meine Liebste und ich, mal ganz locker an. Wir sind ja leider nicht mehr die Allerjüngsten, wie ich bereits feststellen mußte. ;)


Gruß Thomas


P.S. Erwähnenswert wäre vlt. noch, daß meine Freundin am Trainingstag nach etwa 2 Stunden das Training abbrechen und nach Hause fahren wollte, weil sie mit der 660er überhaupt nicht zurecht kam. Sie hat dann aber glücklicher Weise vom Veranstalter nen 125er Crosser (der Tochter) geliehen bekommen und war danach kaum noch zu Bremsen. Ich konnte daher des Öffteren mal zwischen der Tenere und der KLX hin und her tauschen.
Titel: Re:mit der dicken ins Gelände?
Beitrag von: Sartene am 31. Dezember 2012, 17:20:18
.....mal eben hochgeholt....

Anbei ein paar Bilder der XT 1200 R. So fuhr sie 2011 die Pharaonen Rallye. Natürlich haben wieder die Italiener ein traumhaft schönes Bike gebastelt! Und das sie geländegängig ist......das sieht man deutlich.......

                                                                                  http://s1.directupload.net/file/d/3121/6jlir9r6_jpg.htm (http://s1.directupload.net/file/d/3121/6jlir9r6_jpg.htm)
                                                                                  http://s7.directupload.net/file/d/3121/oxzjegcm_jpg.htm (http://s7.directupload.net/file/d/3121/oxzjegcm_jpg.htm)
                                                                                  http://s14.directupload.net/file/d/3121/k4oinn92_jpg.htm (http://s14.directupload.net/file/d/3121/k4oinn92_jpg.htm)
                                                                                  http://s1.directupload.net/file/d/3121/njsqccdf_jpg.htm (http://s1.directupload.net/file/d/3121/njsqccdf_jpg.htm)
                                                                                  http://s1.directupload.net/file/d/3121/vp39vowk_jpg.htm (http://s1.directupload.net/file/d/3121/vp39vowk_jpg.htm)

Und hier:  http://www.motorbox.com/moto/magazine-moto/sport/yamaha-xtz1200r-super-tenere-al-rally-dei-faraoni/t/immagini/p/2   findet Ihr alle Bilder dieses wunderschönen Bikes!



Euch einen guten Rutsch und alles Gute für 2013.


Kaleu   /tuar/

/tewin/