Hallo,
nachdem der Vergaser jetzt gemacht ist , die Kiste auf der Probefahrt super lief,meinte die Mühle 500m vor der Haustür den Geist aufzugeben /mecker/!
Batterie die drin ist ist eine Banner und die war ein wenig trocken...Morgen check ich mal den Regler (keine verkohlten Kontakte und ein Regler mit Kühlrippen) und die LIMA...
So langsam krieg ich eine Beziehung zu dem Teil... /devil/
Meine Frage wäre : gibt es eine Möglichkeit wartungsfreie Batterien einzusetzen oder verträgt das die Elektrik nicht?
Gruß Rainer
Fahre seit Jahren mit der Hawker Batterie (Reinblei), erst SBS8 und jetzt PC310. Wartungsfrei geht also, nur musst Du für ausreichend Ladestrom sorgen und das machst Du am Besten in dem Du den regler direkt an die Batterie anschließt und den Umweg über den Kabelbaum weglässt.
Bin auch vor ca. 2 Jahren auf Empfehlung von Christof auf die Hawker umgestiegen und habe es nie bereut. Der Startvorgang macht mittlerweile sogar wieder Spass. All die Jahre vorher war es mehr oder weniger ein Glücksspiel, ob die Kiste nach gewisser Standzeit im Freien bei kühlen Temperaturen anspringen wird oder nicht. Zwischenzeitlich bin ich völlig entspannt.
Wichtig jedoch wie beschrieben auf die ordentliche und richtige Verkabelung achten. Das Thema wurde schon öfters erörtert und beschrieben. Einfach mal die SuFu benutzen.
Marcus
Vielen Dank für Thead und die Tipps von euch beiden, werde mir so einer dann auch mal annehmen.
Grüsse TT
in meiner duc und der laverda hab ich das teil verbaut http://www.mbf-racing.de/LiFePo4-Motorradbatterien.html funktioniert tadellos ,bei minimal gewicht.wenn der schwere bleiklotz in der tenere schlapp macht wird der auch gegen ein lifepo akku ausgetauscht.
wat zum kucken http://www.youtube.com/watch?v=G1FBOQBg1u0
Hallo Rainer
ich kann mich nur Christof und Marcus anschließen ....
Gruß
DER EIFE§LSCOUT
warum?
;)so ganz nach dem motto -wat der bauer nich kennt frisst er nich...
Ich bin auch ein Bauer und brauch Power. Ich kauf die Batterie!
Wieder mindestens 1 Kilogramm gespart. Hammer!
Die ganzen Akkus in Akku-Handwerkzeug haben verschiedenste Formen. Innen drin ist überall das gleiche, nämliche solche Pakete...
@ Jota
habe ja von bisherigen Erfahrungen berichten, finde Deinen Vorschlag aber so interessant, das ich kaum an mich halten kann ;D
Nicht das mich hier jemand falsch versteht, ich finde die Akku-Pakete echt genial und werde beim nächsten Wechsel solche käuflich erstehen.
Rechtschreibung und Wortwahl passen, oder?
@ferzz
erklär mal deine sätze,was heißt das jetzt, die akkus in werkzeugen sind käse und die hersteller sollen lieber wieder schwere akkuklötze mit memoryefekt einbauen?
hat sich wohl ein weng überschnitten,die frage wurde ja schon beantwortet ;D
@christof
tuse mich gez veralbern wollen,oder wat?
Nein, ich mein das ernst, nur wie sieht es mit der Haltbarkeit (Lebensdauer) aus und wie hoch muss der Ladestrom sein. Ladestrom ist ja ein immer wiederkehrendes Thema bei der XTZ.
in der laverda hält das teil seit 3 jahren übelsten vibrationen stand und der ladestrom ist auch eher zu vernachlässigen.
die akkus werden bei rennteams ohne lima benutzt und komplett leergelutscht und für den folgenden lauf wieder kurz aufgeladen,scheint den akkus nichts auszumachen.
Danke für den Hinweis, das wird meine neue Batterie und die Hawker wechselt den Arbeitsplatz in meine AT ;D
du könntest mbf auch einen besuch abstatten,die kommen aus moers. /beer/
Ist es nicht so, das die Lipo-Akkus ein eigenes Lademanagment integriert haben? Lipo-Akkus sind sehr empfindlich was die Ladung angeht, weil sie sich leicht erhitzen. Daher muß der Ladevorgang kontrolliert werden. Einfach Spannung dran (Lima / Regler) geht nicht. Zudem möchten Lipos weder 100% geladen noch völlig entladen werden. 80% ihrer Kapazität kann in sehr kurzer Zeit geladen werden. Das sind alles Faktoren die dem Fahrbetrieb zugute kommen. Ein Freund von mir hat einen in seiner XJR verbaut und war vor 3 Monaten noch sehr zufrieden...
lipo oder lifepo4 akkus?
@ Walter:
Ich finde es echt genial, denn ich stehe, wie du weißt, auf "Leichtbau".
zur Verständigung:
mit "/devil/" am Ende ist eher sarkastisch bis ironisch
ohne ist es etwas ernster!
Guter Einwand, da gibt es nicht unerhebliche Unterschiede:
Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Zellen auf Cobalt-Basis basierend auf Lithium-Cobalt(III)-oxid (LiCoO2) wird kein Sauerstoff freigesetzt, wie dies bei konventionellen Li-Ion-Akkus der Fall ist. Der freigesetzte Sauerstoff kann bei anderen Typen von Lithium-Ionen-Akkumulatoren zum thermischen Durchgehen führen, das unter ungünstigen Bedingungen sogar zum Entflammen der Zelle führen kann. Bei Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren ist dies weniger wahrscheinlich (Wikipedia)
Schon schön, wenn man sich drauf verlassen kann, dass die Karre nicht zum abbrennen neigt /angel/
Ich habe selbst LiFePo4 Batterien in zwei Sportenduros und werde da nie wieder etwas anderes nehmen. Die Tenere bekommt auch eine, sobald die jetzige zu tauschen ist.
Tut mir bitte einen Gefallen: Bei der ganzen Diskussion werft nicht LiIon, LiFePo4 und was weiß ich durcheinander. Auch bitte keine Horrorgeschichten mit "Dem Kollegen meines Freundes dem sein Schwippschwager, der kennt einen, dem ist die explodiert" oder "Der Dreamliner, und so!".
Die Akkus für den Einsatz in Motorrädern sind fast immer LiFePo4, auch wenn sie sich LiIon nennen; weil das ein Sammelbegriff ist. LiFePo4 explodieren nicht wie Handyakkus oder sowas, und geraten auch nicht in Brand wie die Dinger im Dreamliner.
Es gibt sie mit und ohne Lademanagement integriert. Dass sie nicht voll geladen werden sollen, oder voll entladen, wäre mir komplett neu. Letzteres ist was, was Bleiakkus gar nicht mögen; LiIon Batterien macht das nichts aus. Im Motorradeinsatz braucht man fast kein Lademanagement, die Akkus werden da ganz anders betrieben als z.B. im Modellbau.
Denkt daran, dass man LiIon Akkus von der Kapazität her 2/3 kleiner nehmen kann als Bleiakkus; aus letzteren kann man nämlich nur 1/3 der Nennkapazität (z.B. nur 10 von 30Ah) entnehmen, danach sind sie "leer". Bei LiIon kann man fast 100% der Nennkapazität entnehmen ohne dass das Ding Schaden nimmt.
also da hier mit entladung und ladung, herumgewürfelt wird, stell ich ein paar dinge klar /angel/
ich hab keine anhnung Welche art von Lithium verbindung in den Motorradbatterien verbaut ist, denke aber das es LIPOFE ist also eine Eisenverbindung, da viel rosbuster und billiger.
zum thema Ladung von LIPOS
Die akkus werden mit einer Ladeschlusspannung von 4,1V pro zelle geladen das ist ein ladezustand von 95%. und halten dadurch aber mehrere Tausend zyklen.
den richtigen druck aus der zelle bekommt man aber erst wenn man die Ladeschlusspannung auf 4,15 oder 4,20 V anhebt, dann hat man ein paar hundert zyklen
ich persönlich Lade mit 4,25 Volt dadurch halten die Akkus weit weniger aber die zellen haben viel mehr druck. mit 50-100 Zyklen sind sie am ende. sie gehen noch liefern aber deutlich weniger Leistung.
bei 4,3Volt ist die Zelle dem tode Nah, also bitte nur mit guten elektronisch geregelten Ladegeräte aufladen um diese grenze nicht zu überschreiten.
zum thema entladung, unter 2,00 Volt ist ebenfalls tödlich
normalerweise ist alles was unter 40% entladung geht nicht gut, und verringer die zyklen herheblich.
die sinnvolle Entladespannung beträgt 3,0V
eine eine leerlaufspannung von 3,8V ist die Batterie ca zu 50% geladen.
wobei man aufpassen muss, da verschiede hersteller verschiede Spannungsprofile haben.
also ziemlich ungenau wenn man seine batterie nicht kennt.
wie das in motorrad batterien gehandhabt wird ist mir leider unbekannt.
jedoch wirds ohne vernüftige regeler elektronik nicht gehen. daher nehm ich an mal stark an das eine drinnen ist.
/tewin/
Vielen Dank für die totale Verwirrung! /devil/
Oder anders ausgedrückt.... Viel Technik umdie Ohren geworfen mit der Essenz, dass das beim Motorrad alles ganz anders sein kann -nahe an Comedy /devil/
/tuar/ Paetschman /UTE/
/devil/ Son Lehrer hatte ich mal /devil/
Der hat uns in Konstruktion immer völlig wuschig gemacht. Tafeln voller Formeln und erzählt und abgedrifftet. Dann haben wir das alles abgemalt und dokomentiert. Keiner hat mehr durchgeblickt, einschließlich der Lehrer. Und der hat weiter erzählt. Völlig durch die Nummer. Und als wir den ganzen Kram dann abgekrizzelt hatten, sagt der------------------ Ach wisst ihr so geht dat dar nicht, vergesst das mal alles wieder. Keiner wusste überhaupt noch, worum es ging. /beer/
Nix für ungut, war ebend schön, sich daran wieder zu erinnern ;D Schön die alte Zeit, endlich durch mit dem Mist :P
Lavezzi schreibt doch nur das die Akkus beim Laden und beim Entladen zimlich eigen und krittisch sind .
Also empfindlich und das er vermutet das diese einen eigen Regler besitzen.
Unsere Regler könnten das wohl auch nicht leisten.
Wenn das alles so problematisch ist, verstehe ich den Lieferanten nicht, der diese Batterien extra als Motorradbatterien bewirbt und verkauft, denn die Reklamationsflut müsste gewaltig sein!?
In der "Circuit http://circuit-magazin.de/circuit/ (http://circuit-magazin.de/circuit/) habe ich soeben noch einen Artikel gelesen, das im Rennsport diese Batterien erfolgreich eingesetzt werden.
Die enorme Gewichtsersparnis ist da wohl nur einer der Gründe. Wäre nicht die Schwelle von 150 € zu überwinden hätte ich das ganze für die 1200er schon umgesetzt. Allerdings wollte ichden Versuch auch nicht gerade vor meiner Reise wagen. Ein Problem in Russland... wollte ich nicht haben /devil/
/tuar/ Paetschman /UTE/
Im Rennsport geht der Trend gerade dahin, dass man Turns mit einer leichten Batterie und ohne Lichtmaschine fährt. Das spart schon eine Menge Gewicht.
Was die Ausführungen von Lavezzi angeht: Das klingt alles nach "wie hole ich das Maximum aus der Batterie raus" und dessen Anwendung im Modellbau(sport). Das ist alles schön und gut, aber für "unseren" Einsatz überhaupt nicht relevant. Das ist in etwa das, was ich mit "werden im Modellbau und Motorrad unterschiedlich betrieben".
Zitat von: TheBlackOne am 02. August 2013, 11:20:44.....
Was die Ausführungen von Lavezzi angeht: Das klingt alles nach "wie hole ich das Maximum aus der Batterie raus" und dessen Anwendung im Modellbau(sport). Das ist alles schön und gut, aber für "unseren" Einsatz überhaupt nicht relevant. Das ist in etwa das, was ich mit "werden im Modellbau und Motorrad unterschiedlich betrieben".
Und zuvor hast Du das Generelle schon zutreffend beschrieben
Zitat von: TheBlackOne am 30. Juli 2013, 23:43:36....
Tut mir bitte einen Gefallen: Bei der ganzen Diskussion werft nicht LiIon, LiFePo4 und was weiß ich durcheinander. .....
Die Akkus für den Einsatz in Motorrädern sind fast immer LiFePo4, auch wenn sie sich LiIon nennen; weil das ein Sammelbegriff ist. LiFePo4 explodieren nicht wie Handyakkus oder sowas, und geraten auch nicht in Brand wie die Dinger im Dreamliner.
Es gibt sie mit und ohne Lademanagement integriert. Dass sie nicht voll geladen werden sollen, oder voll entladen, wäre mir komplett neu. Letzteres ist was, was Bleiakkus gar nicht mögen; LiIon Batterien macht das nichts aus. Im Motorradeinsatz braucht man fast kein Lademanagement, die Akkus werden da ganz anders betrieben als z.B. im Modellbau.
99,9% Zustimmung !!! Die letzten 0,01% kürze ich, da ich auch entsprechende Li- Akkus in Motorräder nur
mit Lademanagement verwenden würde. Rein damit daß ich dann ich absolute Gewßheit hätte, daß diese im Betrieb absolut korrekt nach der erforderlichen Spezifikation geladen werden.
Auch zur Klarstellung wie man Lavezzi's Beitrag meiner bescheidenen Meinung nach verstehen sollte:
Zitat von: Lavezzi am 01. August 2013, 22:02:45
also da hier mit entladung und ladung, herumgewürfelt wird, stell ich ein paar dinge klar /angel/
ich hab keine anhnung Welche art von Lithium verbindung in den Motorradbatterien verbaut ist, denke aber das es LIPOFE ist also eine Eisenverbindung, da viel rosbuster und billiger.
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wie das in motorrad batterien gehandhabt wird ist mir leider unbekannt.
jedoch wirds ohne vernüftige regeler elektronik nicht gehen. daher nehm ich an mal stark an das eine drinnen ist.
Das m.E. Entscheidende seines Beitrags habe ich oben fett markiert. Die ausgelassenen Passagen betreffen zum Teil nur seine Ansichten ( mehr Druck, Ladeendspannung ) zur Verwendung von Lipo's im Modellbetrieb.
Ich schlage vor: Die aufgetretene Verwirrung können wir abhaken; eine weitere Diskussion über Details von Li-Akkus die speziell für die Verwendung in Motorrädern beworben werden ist hier unnötig /angel/ (Produkthaftung etc. wie Christof schrieb).
Gruß, Pramus (auch RC-Elektroflieger seit 1980 ;D )
BTW: In der XTZ u. DR verwende ich (im Sinne des Freds) wartungsfreie Gel-Batterien seit 3 Jahren
edit: Tippfehler u Nachsatz
Die Gewichtstuner, die für teuer Geld ein Kilo an dem Tenere-Schwereisen sparen wollen, brauchen jetzt nicht weiterlesen.
An meiner TRX und jetzt in der Duc nutze ich eine (die gleiche) Motobatt. Auf diesen stärkeren Batterietyp mit doppelten Anschlüssen (2x Plusanschluss und 2x Minusanschluss) bin ich vor Jahren zufällig gestolpert. An die freien Anschlüsse (Schraubanschlüsse) lassen sich komfortabel zusätzliche Verbraucher, Kettenöler, Steckdosen... andocken. Unter den farbigen Plastekappen sitzen die Gewindeanschlüsse:
(https://tenere.de/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fphoto.bitzforbikes.co.uk%2F813159.jpg&hash=5a2d4cae261456f2a761c06de143fcc560df1a87)
Sehr günstig zu haben sind die z.B. bei http://mot-teile-borken.de/
Lesestoff zur Ausdauer der Motobatt: http://www.intruderalert.com/cafe/index.cfm?page=topic&topicID=157926
@Pramus: Das mit dem "Lademanagement" ist so eine Sache. Die, die ich kenne, sind "nur" Balancer, die den Zellendrift ausgleichen. Das ist eine feine Sache, bei der Betriebsart am Motorrad aber sogar fast zu vernachlässigen.
Denn: Zellendrift tritt auf, wenn man die Batterie leer macht, voll auflädt, leer macht, voll auflädt und so weiter. Das macht man im Modellbau oft, beim Motorrad aber eher nicht. Daher ist der Zellendrift beim Einsatz im Motorrad fast zu vernachlässigen.
Ich hab mich zu einem Driftkurs angemeldet um hier mithalten zu können /devil/ !
Zitat von: TheBlackOne am 02. August 2013, 12:30:17
@Pramus: Das mit dem "Lademanagement" ist so eine Sache. Die, die ich kenne, sind "nur" Balancer, die den Zellendrift ausgleichen....
So, so, da werden nur die Spannungen der Einzelzellen kontolliert und angepasst ??? Ich hätte unter dem Begriff "Lademanagement" mir doch eher vorgestellt, daß Tiefentladung und zu hohe Spannung beim Laden vermieden wird. Das würde eine längere Lebendsdauer und und höchstmögliche Sicherheit versprechen.
Wenn's so ist, dann ist das halt eine relativ inhaltslose Werbeaussage und hat mit "Management" nix zu tun; gerade so wie im real-Live ::) :
Zitat von: ryna am 02. August 2013, 12:23:53
Die Gewichtstuner, die für teuer Geld ein Kilo an dem Tenere-Schwereisen sparen wollen, brauchen jetzt nicht weiterlesen.
An meiner TRX und jetzt in der Duc nutze ich eine (die gleiche) Motobatt. Auf diesen stärkeren Batterietyp mit doppelten Anschlüssen (2x Plusanschluss und 2x Minusanschluss) bin ich vor Jahren zufällig gestolpert. An die freien Anschlüsse (Schraubanschlüsse) lassen sich komfortabel zusätzliche Verbraucher, Kettenöler, Steckdosen... andocken. Unter den farbigen Plastekappen sitzen die Gewindeanschlüsse:
(https://tenere.de/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fphoto.bitzforbikes.co.uk%2F813159.jpg&hash=5a2d4cae261456f2a761c06de143fcc560df1a87)
Sehr günstig zu haben sind die z.B. bei http://mot-teile-borken.de/
Lesestoff zur Ausdauer der Motobatt: http://www.intruderalert.com/cafe/index.cfm?page=topic&topicID=157926
@rynus
es geht um wartungsfreie problemlose batterien.
wenn es dabei noch mit weniger gewicht einher geht umso besser.
wenn dir das gewicht egal ist kannste ja zusätzlich ein paar hanteln spazieren fahren...
Zitat von: Pramus am 02. August 2013, 13:24:09
So, so, da werden nur die Spannungen der Einzelzellen kontolliert und angepasst ??? Ich hätte unter dem Begriff "Lademanagement" mir doch eher vorgestellt, daß Tiefentladung und zu hohe Spannung beim Laden vermieden wird. Das würde eine längere Lebendsdauer und und höchstmögliche Sicherheit versprechen.
Wenn's so ist, dann ist das halt eine relativ inhaltslose Werbeaussage und hat mit "Management" nix zu tun; gerade so wie im real-Live ::) :
@pramus
warum hat ein motorrad einen laderegler verbaut?
trägst du zu hosenträgern zusätzlich noch einen gürtel?
Zitat von: jota am 02. August 2013, 18:06:42
.....
@pramus
warum hat ein motorrad einen laderegler verbaut?
trägst du zu hosenträgern zusätzlich noch einen gürtel?
Zur letzten Frage: Ja :D , zumindest wenn es um meine (oder erst recht beim anderen Hobby um die allgemeine) Sicherheit geht.
Begründung:1.
lt WHB der XTZ (#8,S.37) beträgt die Ladespannung 14,3 - 15,3 V bei 5.000 U/min. Die Ladeschlußspannung der LiFepo4-Zellen liegt je nach Fabrikat ungefähr bei (4 x 3,65V) 14,6 V. Die Balancer der Einzelzellen machen erst bei diesen 3,65V Schluß mit der Ladung; bis dahin wird geladen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit der Zellendrift "fast" zu vernachlässigen ist (es gibt noch keine entsprechende Langzeiterfahrungen !!) so ist das nicht mit Sicherheit auszuschließen. Und wenn nur eine Zelle vom Viererpack nicht mehr die Ladeendspannung von 3,65V erreicht sondern nur 0,1 V oder 0,2 V darunter bei 3,45 -3,55 V liegt, dann wird ohne Balancer mit Sicherheit, mit Balancer eventuell, die Zelle definitiv über
ihre spezifischen Eigenschaften hinaus mit Ladestrom weitergefüttert; und das immer bis zum bitteren Ende. Ok, es kommt dann definitiv darauf an, wie gut der Balancer konstruiert/programmiert ist, ob dieser Einzelzellen mit geringerer Ladeendspannung erkennt und diese auch abregelt.
Gegen Überladung schützt der Laderegler der XTZ jedoch garnicht.
2.
Und wie sieht's mit der Entladespannung aus? Hat noch keiner die Batterie runter auf 10,0 - 11,2 V unabsichtlich entladen?! Da hilft ohne richtiges Akku"managemaent" = Abschalten auch nix.
3.
Und sage mir Einer, daß der XTZ-Laderegler das beste und das betriebssicherste Teil an der Karre ist ;D ;D
Ich bin gewiß kein Sicherheitsapostel, aber für eine längere Betriebszeit hätte ich momentan zum Hosenträger auch noch gern einen feuerfesten Gürtel auf der Sitzbank über der Lifepo4-Batterie, denn daß die Lifepo4 durchgehen ist auch nur "weniger" wahrscheinlich. Warten wir's ab, in 1 -2 Jahren weiß man vvlt. mehr. Ohne "Balancer" würde ich nie einen Lifepo4-Pack unter den Allerwertesten packen; für mich ist der "Balancer" allein nicht ausreichend, denn u.U. schützt der nicht einzelne Zellen gegen Überladung oder Entladen unter die Spannungsuntergrenze. Wenn schon eine neue (Akku-)Technik im Töff, dann bitte insgesamt komplett und richtig und passend auf die Verwendung.
Just my 2 cents!
- Pramus -
Bei Motorradreiseführer, Mitglied im Forum als Markusgo:
Zum Thema LiFePo4 vs. Hawker:
http://www.motorradreisefuehrer.de/index.php/LiFePo4-reinblei_odyssey.html
LiFePo4 negativ: anfällig gegen Frost
Zum Thema Starterbatterien im Vergleich:
http://www.motorradreisefuehrer.de/index.php/batterien.html
Das bringt doch etwas Licht in´s Dunkle!
Hallo,
da das Thema seit August schläft, wurden vielleicht weitere Erfahrungen gemacht, die mich interessieren könnten.
Ich benötige für meine XT1200Z eine neue Batterie und würde gerne eine Motoblatt-Baterie einbauen.
Zitat von: ryna am 02. August 2013, 12:23:53
(https://tenere.de/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fphoto.bitzforbikes.co.uk%2F813159.jpg&hash=5a2d4cae261456f2a761c06de143fcc560df1a87)
Meine Fragen: Hat ein Forum-Kollege Erfahrungen mit dieser Batterie speziell bei der XT1200Z gesammelt (Einbaumaße, Lebensdauer, weitere Probleme?
Wenn es weitere Vorschläge für den Ersatz speziell zur XT2100Z gibt, bitte auch posten.
Vielen Dank im Voraus
Martin
Hmm, hab mir schon überlegt, ob ich meine ST nicht mal modernisiere. Über Ferzz's Link bin ich dahin gestoßen:
http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=1840
Da schlägt sich die Yuasa mit am Besten und bleibt vom Preis moderat. Ne Yuasa is bei meiner FJR seit 10 Jahren drin... Ich glaub ich bleib dabei. Wenn ne ST nach 100 sec. net läuft, hilft ne bessere Batterie auch nix...
...manche von uns haben Anlasser, die kann man viel länger als 100sec betätigen..... ;D
Aber auch da wird's nach 100 sec Laufzeit langsam komisch...
.... ;D ;D ;D...ja, vor allem wird´s anstrengend..... /-/
Und nun wieder zum Thema...
Ich habe eine Shido (wie von Polo beworben) verbaut, im Internet für ca. 120 e gekauft und bin seit ca. einem halben Jahr sehr zufrieden. Sehr leicht und bisher keine Probleme (wenn es auch nicht wirklich kalt war).
(https://tenere.de/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fcdn-he.polo-motorrad.de%2Fmedia%2Fcatalog%2Fproduct%2Fcache%2F1%2Fimage%2F350x%2F9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95%2Fc%2F8%2Fc81489946af21ebb25e887b9822e0c13_1.jpg&hash=7f9a0c75b7bea15f4b8c0ae9beee4326b18d0bd7)
/tuar/ Paetschman /UTE/
Servus,
in einem anderen Forum wurde ich auf folgende Batterien aufmerksam gemacht:
http://www.reichelt.de/Blei-Vlies-Akkus-12V-Kung-Long/2/index.html?&ACTION=2&LA=3&GROUP=P571&GROUPID=4232&START=0&OFFSET=16&SHOW=1
Ist bei mir allerdings erst seit ein paar Tagen in der alten 2V-BMW verbaut. Die Preise sind der Hit und lt. anderen Forenmitglieder (des anderen Forums) fahren diese die Batterien schon teilweise Jahre. Rein Leistungsmäßig hab ich dann von 25 Ah auf 18 Ah reduziert. Hat weder den fetten Valeo-Anlasser noch die Batterie interessiert. Vielleicht passen die Batterien ja auch abmessungsmäßig in die Yamahas.
VG
Roland
Diese Reichelt-Batterie mit 18 AH
(hier in Wien auch von anderen Leferanten, anderer Name an der Batterie, aber gleicher Preis und gleiches Können
Für die Wiener: http://stores.ebay.at/Rotek-Handels-GmbH)
verwende ich schon seit Jahren in diversen Guzzen, in den BMW GS, in der Aprilia Moto 6,5 dieselbe, aber nur weniger AH, und keine, in Worten KEINE Probleme.
Ende September abgestellt im ungeheizten Werkstattplatz, und Anfang April voller Start, nicht mal plagen musste sich die Batterie.
Eingesetzt bei Bosch Startern bei den alten 750 -1000er Guzzen,
bei Valeo Startern bei neueren Guzzen und BMW....u.s.w.
Ich habe schon überlegt, so eine seitlich aufgestellt in die ST, aber vorher möchte ich noch dieStromspitzen, die der Regler durchlässt, messen. Weil Montage ist ja lt Beschreibung ausser kopfüber egal.
Grüsse
Gernot/Wilhelm
Meine Erfahrungen:
Wer im Winter fährt, sollte die Hawker nehmen. Bei den LiFePo4 fährt dann nämlich nichts mehr.
Meine SBS8 in der ST hat inzwischen über 10 Jahre und bis zu -21°C überlebt. /-/
Kleine Anekdote: Bei den -21°C ist der Motor problemlos angesprungen, fahren konnte ich aber trotzdem nicht, da Kupplungs- und Gaszug festgefroren waren... /mecker/
Zitat von: fat_sepp am 02. Februar 2014, 23:03:34Bei den LiFePo4 fährt dann nämlich nichts mehr.
Selbst ausprobiert oder plapperst du nur Stammtischweisheiten nach?
Anders ausgedrückt: Das stimmt so pauschal nicht.
Welche hast du?
Ich denk über die Shido nach.
Ist ja echt Mist, dass bei der XTZ fast nix passt...
Grüße, Peter
Tach
Schon mal was von dieser Marke gehört ?
http://www.ebay.de/itm/FULLRIVER-HC8-AGM-Akku-Batterie-12V-8Ah-wie-Odyssey-PC310-Powersafe-SBS8-/161162439643?pt=DE_Motorradteile&hash=item258607abdb
Etwas günstiger als Hawker und mit m6 Anschlüssen.
Hab mal ein bisschen gegurgelt , aber keine großartigen Bewertungen gefunden .
Ich hab mich heute für eine YTX12L-BS (um-)entschieden. Die ist etwas günstiger, hat statt 290A 240A Startstrom, ich dachte das sollte reichen. Erste Versuche waren sehr zufriedenstellend. Da die meisten Batterien (wie auch diese) den Plusanschluß auf der linken Seite haben, hab ich sie hochkant eingebaut. Spielt ja keine Rolle. Dadurch hab ich Platz fürs Werkzeug daneben.
Übrigens:
Die Zeitschrift Motorrad hat in Ihrem Gebrauchtkauf Spezial Heft 2014 einen Ausführlichen Bericht über Wartungsfreie Batterien.
Das Heft ist für 5,90 € am Kiosk erhältlich...
/tuar/ Paetschman /UTE/