Mal als Ergänzung zum geschlossenen Thread.
Nutzt wer dieses Teil hier?
https://addventures.zone/de/tenere700-batteriefach-ECU.html
Finde ich ganz charmant gelöst. Neue Batterie brauche ich eh, was mich bislang von den Lithium - Dingern abhält ist die zumindest theoretisch vorhandene Brandgefahr und die Sorge, die Kiste könnte nicht anspringen.
Kann man machen- kann man sich auch sparen. Für 50 bis 100€ bekommst du diverse LiFePo Akkus die in das serienmässige Batteriefach passen.
ICH würde nicht so viel Geld dafür ausgeben wenn man mit plug 'n play genausoviel Gewicht sparen kann.
Gruss, Jan
Zitat von: Janjan am 25. Dezember 2025, 12:09:32Kann man machen- kann man sich auch sparen. Für 50 bis 100€ bekommst du diverse LiFePo Akkus die in das serienmässige Batteriefach passen.
ICH würde nicht so viel Geld dafür ausgeben wenn man mit plug 'n play genausoviel Gewicht sparen kann.
Gruss, Jan
Das stimmt, aber dieses neue Bat-Fach kann ja erheblich mehr. Es verändert ganz erheblich die Lage der sehr sturzgefährdeten ECU seitlich unter der Verkleidung hin in Richtung Zentrum unter der Sitzbank. ,,Burning Feet" hatte ja genau dieses Problem. Auch, wenn es vermutlich nur sehr wenige, gleichgelagerte Fälle zu geben scheint, ist das eine sehr gute und aus meiner Sicht durchaus noch preiswerte Lösung, für dieses ,,Problem". Ich finde diese Lösung sehr gut. Vielen Dank für den Hinweis!!💪🏻💪🏻
Kaleu. /tuar/
/tewin/
Auch hier wechselt der Pluspol von vorher links nach rechts (Bild 3 & 4 in der Artikelbschreibung). Also Obacht, ob die Länge der Kabel ausreicht, je nachdem ob man eine Euro4 oder eine Euro5 fährt.
Idee gut, aber ich finds auch zu teuer. Um die ECU zu schützen kann man auch nen stabilen Metallbügel zwischen ECU und Verkleidung schrauben.
Die Variante gibt es auch ohne Ecu-Verlegung mit größerem Fach.
Finde die Raumausnutzung charmant.
Billig ist das natürlich alles nicht.
Zitat von: Sartene am 25. Dezember 2025, 12:22:57Das stimmt, aber dieses neue Bat-Fach kann ja erheblich mehr. Es verändert ganz erheblich die Lage der sehr sturzgefährdeten ECU seitlich unter der Verkleidung hin in Richtung Zentrum unter der Sitzbank. ,,Burning Feet" hatte ja genau dieses Problem. Auch, wenn es vermutlich nur sehr wenige, gleichgelagerte Fälle zu geben scheint, ist das eine sehr gute und aus meiner Sicht durchaus noch preiswerte Lösung, für dieses ,,Problem". Ich finde diese Lösung sehr gut. Vielen Dank für den Hinweis!!💪🏻💪🏻
Kaleu. /tuar/
/tewin/
Deswegen haben sie wohl auch die Lage der ECU an dem 2025 Modell unter die Sitzbank verlegt..
Hallo, welche Lifepo4 Batterie würdet Ihr denn empfehlen?
Shido z.B. passt die LTZ10s auch in die 2025er Rally? Was wäre denn ein guter Kurs für die eventuell auch ein link.
Danke!
Unabhängig davon, wie hier der Glaube Lifpo ist Käse oder nicht besteht. Hier einmal der direkte Gewichtsvergleich. ;D
Im Rahmen dessen, falls jemand Interesse an der original Yamaha Batterie hat, kann sich gerne per PN melden. ;)
Wieso is da so ein kleines Ding drin?
In meiner 2019er is noch ne YTZ10S mit 9,1Ah verbaut.
BTW.
So gravierend finde ich den Gewichtsunterschied nun nicht.
Noch nicht mal 1,5 kg Differenz. Wenn die Originale eh kaputt ist, ok, aber eine völlig intakte Batterie austauschen wegen noch nicht mal 1,5kg?
Zitat von: Peter700 am 15. Januar 2026, 20:40:01In meiner 2019er is noch ne YTZ10S mit 9,1Ah verbaut.
Genau!
@Lenas die Shido LTZ7S und die Shido LTZ7S HP passen. Habe noch nicht bestellt/probiert, aber Abmessungen passen exakt zur YTZ7S(F) der DM20.
....ich habe seit ein paar Jahren die Hausmarke von DELO verbaut, unter 100 Euro und bisher keinerlei Probleme! Ich habe sogar eine Nummer stärker als empfohlen nehmen können, weil sie problemlos ins Fach passte. Ich bin da sehr zufrieden!
Nur nicht vergessen, es muss ein neues Ladegerät angeschafft werden...
Kaleu /tuar/
Die alten Ladegeräte tun wunderbar, umso dümmer umso besser.
Rekonditionierung etc machen LiFePo kaputt, konstante Volt nicht.
Zitat von: Sartene am 16. Januar 2026, 23:33:48Nur nicht vergessen, es muss ein neues Ladegerät angeschafft werden...
Kaleu /tuar/
Das ist so nicht richtig 🤔
Zitat von: Deko am 17. Januar 2026, 07:31:41Das ist so nicht richtig 🤔
Das ist auch nicht richtig!
Wenn das vorhandene Gerät für Lithium-Akkus ausgelegt ist benötigt man kein neues ;)
Meins ist keine 2 Jahre alt und erkennt nach dem Anklemmen um was für einen Akku es sich handelt und stellt sich darauf ein. Tiefentladener 100 Ah-Akku? Kein Problem, es wird gepulst und desulfatisiert. 40 Ah-Akku nur wiederaufladen? Geht klar! 5 Ah-LiFePo-Akku? OK, auch kein Problem, wird gemacht.
Gab's aus der Aktion bei meinem Haus- und Hoflieferanten Matthies aus HH.
Ganz alte Ladegeräte eignen sich immer noch hervorragend um z.B. elektrolytisch Stahlteile zu entrosten :)
Gemeint war sicher ein nicht intelligentes Ladegerät, so wie vor 40 Jahren.
Ohne Refresch-Gedöns.
Normale IUoU-Kennlinie.
Im Prinzip, das was der Laferegler auch tut. Damit kann man Lifepo-4 problemlos laden. Die minimalen Unterschiede der Ladeschlußspannung 14,4V 14,6V mal außer Acht gelassen.
Seit über 10 Jahre lade ich den LiFePo (im Batterieformat) an meinem Rennmotorrad mit einem CTEK MXS 5.0 im Auto-Akku-Modus, also mit 5A. Das Motorrad läuft nur mit Batterie und muss nach jedem 20 Min-Turn geladen werden. 2 Turn (40 Minuten) hält er nicht durch. Wird also ordentlich entladen. Es kommen pro Jahr ca. 50 Ladungen zusammen. Der LiFePo war schon mehrfach unter 6V tiefentladen. Das Ladegerät hat den Akku nicht mehr erkannt. Kurzes Anschließen an eine andere geladene Batterie hat den Akku wieder auf eine Spannung gebracht, bei der das Ladegerät wieder geladen hat.
Sowohl das normale MXS 5.0 als auch das spezielle XS für Lithium-Akkus haben eine max. Spannung von 14,4 V (im Normal-Modus). Das MXS hat als 1. Phase eine Pulsfunktion mit 15,8 V. Das ist die einzige Phase, die eine LiFePo stören könnte. Aber das ist nur eine sehr kurze Zeitspanne. Entweder wird die durch einen Akku-Check schnell übergangen oder der interne Ballancer kommt die kurze Zeit mit der Überspannung zurecht. Das XS Ladegerät läd erstmal nur auf 80% Kapazität. Erst wenn das Ladegerät länger am Akku hängt, wird mit 14,4 V vollgeladen.
Was der LiFePo aber gar nicht braucht und mag ist die Ladungserhaltung und das Pulsen ganz am Ende. Über den Winter wird ein LiFePo am besten nicht ganz voll geladen gelagert. Der hat eine so geringe Selbstenladung, dass er nicht nachgeladen werden muss und sollte. Die Phasen 7 und 8 sind eher schlecht für den LiFePo.
Ladeprogramm MXS 5.0
MXS5 Ladeprogramm.jpg
Ladeprogramm XS
XS Ladeprogramm.jpg
Ich hab mitlerweile den Akku von Louis verbaut.
DELO PLFP-20R 12V/6AH CCA 360A
Der ist ein kleines bisschen höher aber paßt bei meiner T7WR 22 gut rein und wiegt 1452g.
Wollte lieber ein bisschen mehr Kapazität
Mal nur für die Erfahrungswerte. Ich hab aus der KTM damals die Shido LTZ14S übernommen, die hat ordentlich Kapazität und passt einwandfrei in die Halterung.
Bis Temperaturen von ca -2 Grad keine Probleme, der Anlasser dreht dann aber etwas langsamer.
habt ihr keine Angst vor Bränden? Man liest (https://www.adfc-frankfurt.de/frankfurt-aktuell/ausgaben/2019-02/2019_2_27_brandgefahr_durch/) oft Unangenehmes bzgl. Lithiumakkus die durch mechanisch induzierte Kurzschlüsse, thermische Überlastung (Motornähe), Über- oder falsches Laden oder auch Produktionsfehler in Brand geraten, und mit denen manchmal die ganze Garage oder Haus.
Benutze diese LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat) Batterie jetzt schon über 6 Jahre ohne Probleme. Man hört auch das Marken Smartphones, E Bike Akkus, RC Akkus, Photovoltaikspeicher abbrennen...
Zitat von: Wérnéré am 03. Februar 2026, 16:17:23Man hört auch das Marken Smartphones, E Bike Akkus, RC Akkus, Photovoltaikspeicher abbrennen...
ja genau, mir hat sich ein neugekaufter Marken-Laptop mit einer weihnachtlichen Flammenfontäne just auf dem Lap verabschiedet. Ein problemloser Garantiefall und das Ablöschen mit einem Tuch ging auch easy, dennoch will ich nicht wissen was gewesen wäre, wenn der Laptop auf dem Sofa gestanden hätte und ich in der Küche oder auf dem BAlkon.
Bei Handys, Notebooks usw. geht halt nicht anders, bei Motorrädern haben wir noch die bewährte Blei-Technik, oder bieten Lithium-Akkus dort Vorteile, außer etwas weniger Gewicht?
Mann sollte halt zwischendurch mal schauen ob der Akku dicke Backen macht. Nach 5 Jahren in der 1200er hatte der Akku LifePo eine Beule und ich hab ihn gewechselt. /tewin/
Lifepo4 Akkus sind im vergleich zu Lithtium Ionen Akkus harmlos. Hab da mal ein schönes Beispielvideo https://www.youtube.com/watch?v=aIy6S0TdSSE&t=40s
LiPo-Akkus haben eine deutlich höhere Energiedichte als LiFePo.
Dafür haben LiFePo-Akkus eine wesentlich höhere Zyklenfestigkeit und deutlich geringere Tendenz zum Abbrennen. Die Entwicklung bleibt aber nicht stehen und andere Materialien werden immer wieder getestet. 'Mal abwarten was da noch auf den Markt kommt.
Wer, aus welchen Gründen auch immer, einen anderen als Blei-Säure-Akku verbauen möchte hat etliche Optionen etwas passendes zu finden.
Solange der originale Blei-Säureakku in meiner T7 seinen Dienst klaglos versieht bleibt der auch. Gewicht reduzieren kann ich einfacher und billiger an meinem eigenen Körpergewicht...
grad bei dem süssen batteriechen in der t7 würd ich da auch nicht herumdoktern. wenn ich das mit der superduke vergleiche, da würds schon wesentlich mehr bringen.