Hat jemden Erfahrung mit einer hydraulischen Kupplung an der ST ?
Ich benötige einen neuen Kupplungszug und denke in diesem Zusammenhang
über eine hyd.Kupplung nach.
Lohnt sich das ?
Ist die Kupplung dann tatsächlich leichter zu bedienen ?
Welche Umbauarbeiten ?
Gruss
Marcus
Ist kalter Kaffee. Die Betätigungskraft wird nicht nennenswert geändert und Du baust Dir zusätzliche Fehlermöglichkeiten ein.....
der Schraubergott hat recht ! Irgendeinen Drahtzug bekommst Du weltweit, aber wehe Deine Hyraulikleitung, oder einer der Zylinder sind im Sack...
wenn du nur die Betätigungskraft zu bemängeln hast, dann kannst du den Hebel unten am Kupplungsgehäuse verlängern und damit den Weg vergrößern, den du am Handhebel machen musst. (Ich denke bei deinem Modell ist der Hebel freiliegend und nicht im Gehäuse untergebracht)
Ich habe das mal an einer XJ600 gemacht - den Hebel nachgebaut, aber etwa 10 mm verlängert. Ergebnis war eine wesentlich niedrigere Handkraft, aber auch ein weiterer Bereich den man greifen mußte. Zusätzlich habe ich noch den 90 Grad Rohrbogen am Lenker auf etwa 45 Grad gestreckt.
War damals für eine zarte Mädchenhand und hat hervorragend funktioniert.
stimme den vorrednern mit ein, eine hydraulische kupplung hat mehr nachteile wie vorteile und deshalb nicht wirklich rentabel für tourenfahrer. /beer/
Nee, noch nicht, liegt immer noch im Keller...aber mit der hebelverlängerung habe ich sehr viel erfahrung. XTZ 750 seit 60000km, einwandfrei...TT/XT 350 seit 70000km..
XT500 wird noch nen Projekt, da am motor kein platz...habe aber auch da nun schon nen Hebel liegen...
Meine Hebelverlängerungen der XT/TT 350 passen auch an XT/TT600 !!!!
gruß
Georg
Da gebe ich Christof recht,ein Stück Drahtseele krigste überall,ich hab das selbst schon erlebt,zu
Suzuki,Meterware gekauft zwei Universal stopper darn und gut ist.......
Und überhaupt.....was das alles wieder kostet......ne ne ;)
Zitat von: TTGeorg am 05. Februar 2011, 17:37:36
Nee, noch nicht, liegt immer noch im Keller...aber mit der hebelverlängerung habe ich sehr viel erfahrung. XTZ 750 seit 60000km, einwandfrei...TT/XT 350 seit 70000km..
XT500 wird noch nen Projekt, da am motor kein platz...habe aber auch da nun schon nen Hebel liegen...
Meine Hebelverlängerungen der XT/TT 350 passen auch an XT/TT600 !!!!
gruß
Georg
Georg: Kannst du mal Bild mit Maßen einstellen hier(für die ST750) oder mir senden?
Danke
besorg Dir den von der TDM, zb. 4TX, und dengel Dir den zurecht, der werkelt bei mir auch.
Grüße,
Didi
Schwierig, sutener, da mein bike, evtl. sogar erst ab juni wieder vor mir steht... einfach auf den hebel nen 4cm VA blech von 2mm aufschrauben und somit verlängern. fertig...mehr mach ich da als löti nicht...kann ich auch nicht, und brauch auch nicht.
georgi
Oder einfach den Hebel der 3 VD nutzen. Der ist schon ab Werk länger und passt ohne Modifikationen direkt auf die ST.
Übrigens hat J.V. Loeben auf seiner Tour 8 Wochen in Angola fest gehangen weil die Hydraulische Kupplung seiner KTM-LC8 wieder einmal aufgegeben hatte.
Das zum Thema zusätzliche Fehlerquelle einbauen... Vor der Story hatte ich auch mal dran gedacht
/tuar/ Paetschman /UTE/
Dann doch eher :http://www.rekluse-europe.com/index.php (http://www.rekluse-europe.com/index.php)
Ich hatte die Magura drei Jahre lang auf der XR gefahren. Hatte zwar keine Probleme damit, aber die benötigte Handkraft zum Betätigen war nur unwesentlich geringer als via Kabel. Würde ich also nicht nochmal kaufen.
Gruß Jack
This is my solution ;), sorry only in CZ.
http://www.supertenere.cz/index.php?option=com_content&view=article&id=61%3Ahydraulicka-spojka&catid=38&Itemid=70
http://www.pbr.it/prodotti.php?bottone=prodotti&menu=mecdraulic&l=en
Order the type for TDM900.
(https://tenere.de/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.supertenere.cz%2Fsoubory%2Fhydraulicka_spojka%2Fxtz_hydraulicka_spojka3.jpg&hash=efef71e601797c25722cb0996f69f7c9f85e706b)
Hat jemand Bilder von der "Verlängerung" ?
Zitat von: TTGeorg am 07. Februar 2011, 00:53:43
Schwierig, sutener, da mein bike, evtl. sogar erst ab juni wieder vor mir steht... einfach auf den hebel nen 4cm VA blech von 2mm aufschrauben und somit verlängern. fertig...mehr mach ich da als löti nicht...kann ich auch nicht, und brauch auch nicht.
georgi
Gut, werde es mal versuchen.
Danke.
..... hydraulische Kupplung:
gerade eingebaut, (weil KTM gefahren und dort die Kupplung getestet)
und bin begeistert!!!!
Man muss nur den Hebel unten etwas versetzen, (anderer Winkel), oder eine andere Halterung basteln,
sichern mit Kabelbinder laut Einbauanleitung/Empfehlung,
und dann passt das. Will da aber was bauen, um die Kupplung besser einstellen zu können,
ähnlich der Orig. Kupplung.
Einziges Problem hatte ich heute, die Kupplung trennt nicht, (trotz richtiger Stellung... bzw. mit Zange/Test,
wo Kupplung / Ende)
wegen der Kälte, bzw. weil Moped länger stand. Motor nicht gestartet, weil Vergaser noch ausgebaut.
Muss sowieso Öl wechseln,
und da muss ich die Kupplung auch mal checken. Federn ?? nicht mehr o.k. ???
Zur hyraulischen Kupplung selbst:
man braucht bei weitem !! weniger ! Kraft, um die Kupplung zu ziehen!
als bei der orig. Kupplung!!!!! Wer was anderes behauptet, hats noch nicht getestet,
oder das Falsche erwischt.
Jedes neue Moped (KTM, sogar die alten Honda?s ... usw.) hat fast schon eine hydr. Kupplung,
nur bei der XTZ 750 habens damals gespart....!
Wie lange die Kupplung hält oder dicht ist, kann ich nicht sagen.
Gut Ding braucht auch mal Service...
Aber schlecht kanns nicht sein, sonst würden andere Marken auch nicht damit fahren.
Dosierung/Gefühl viel besser, als mit der alten "klapprigen" Kupplung /Hebel .
Wer der hydr. Kupplung nicht vertraut, der muss ja keine verwenden.
Wer viel in der Wüste ohne Versorgung fährt, der ist mit der orig. Kupplung
+ reserve Seilzug auf der sicheren Seite. Eh klar.
Und auch ein Seilzug kann reißen.
ice /tco/
Das mit der hydraulischen Kupplung ist eine feine Sache, ich habe selbst auf dem XT-Treffen letzten Sommer das Vergnügen gehabt.
Das mit der auf jeden Fall geringeren Handkraft würde ich aber differenziert betrachten: Wenn der Bowdenzug hinüber ist und/oder die Hebelei nicht/schlecht geschmiert ist etc. hat man logischerweise mit einer hydraulischen Kupplung weniger benötigte Handkraft. Wenn da aber alles in Ordnung ist, ist der Unterschied nicht mehr ganz so groß.
Viele sagen halt, dass es eine Fehlerquelle mehr ist: Wenn du in der Walachei stehst, und dein Kupplungsnehmer leckt, hast du schlechte Karten. Einen Bowdenzug kann man notfalls improvisieren.
...was tun wenn es hart-auf-hart käme und "man" mit defekter hydraulischen Kupplung am A.-der-W. stünde?
Das einfachste halt: Neutral, Motor starten, nebenher anlaufen und aufspringen und die Gänge mit den jeweiligen Drehzahlen gefühlvoll einkloppen, fertig!
Wieder ein Grund mehr für eine hydraulische Kupplung (welche ich seit den Superbike Zeiten sehr vermisse).
Gruß,
Willi
und das auf Piste, oder im Sand mit Koffern, Tankrucksack und Gepäckrolle... !
Poste mal den Link zu Deinem Video, wo Du das zeigst !
wenn ich mit einem Motorrad in die Wüste fahren wollte, würde ich mir wahrscheinlich über 1000 andere mögliche Fehlerquellen mehr Gedanken machen als um eine hydraulische Kupplung /-/
Und an die hardcore Bowdenzug Fans kann ich nur den Rat geben: Baut eure Scheibenbremsen auf Seilzugbetätigung um - dann kann man auch in der Wüste mal schnell mit einem Stück Drahtseil die Bremse reparieren /devil/
da hat Tequila recht.... Trommelbremse vorn, dat reicht für inne wüste.... Verschleiss ist bei den trommeln auch viel weniger...
dann bleibt nur noch die CDI......oder eben kontaktzündung....und somit ist die XT 500 ne Top wahl.... gut, das eine habe....
alles reparabel...
georgi
Ich persönlich mag die hydraulische Kupplung auch und finde dieses Gerede mit "noch eine Fehlerquelle mehr" eben Gerede... Habs mir für meine XT auch schon überlegt, aber erstmal kommt neues Fahrwerk und neuer Auspuff, in der Reihenfolge :-)
Edit: Ich merke übrigens mehr und mehr dass die Leute in diesem Forum grundsätzlich deutlich progressiver eingestellt als, sagen wir in einem anderen Forum...
Zitat von: Christof am 24. Februar 2011, 09:35:57
und das auf Piste, oder im Sand mit Koffern, Tankrucksack und Gepäckrolle... !
Poste mal den Link zu Deinem Video, wo Du das zeigst !
...hat hier irgendjemand gesagt das ich das auf Video hätte ??!!?? Haste langeweile ??
Zitat von: TheBlackOne am 24. Februar 2011, 10:46:29
Ich persönlich mag die hydraulische Kupplung auch und finde dieses Gerede mit "noch eine Fehlerquelle mehr" eben Gerede... Habs mir für meine XT auch schon überlegt, aber erstmal kommt neues Fahrwerk und neuer Auspuff, in der Reihenfolge :-)
Edit: Ich merke übrigens mehr und mehr dass die Leute in diesem Forum grundsätzlich deutlich progressiver eingestellt als, sagen wir in einem anderen Forum...
...aber auch nur stufenweise...en gros kommen doch sehr häufig die ewigen Thekenweisheiten hervor. Würde eher behaupten das alles "neue" zuerst mal skeptisch beäugt und zu pessimistisch abgewatsch wird. "Man" bleibt halt gerne auf SEINEM Standpunkt, basta ;)
Gruß,
DeWill
nein Langeweile habe ich bestimmt nicht, nur erscheint mir Dein Vorschlag sehr unrealistisch.
Der Vergleich zwischen Bremsen und Nachrüsthydraulikkupplung gilt nicht. Wenn KTM mit den Bremsen so viele Probleme hätte, wie mit der hydraulischen Kupplung, würde das KBA denen die Betriebserlaubnis entziehen.
Warum ist die Zuverlässigkeit der hydraulischen Kupplungen (nicht nur bei KTM) so viel schlechter als bei den Bremsen ????
Zitat von: Christof am 24. Februar 2011, 20:58:43
nein Langeweile habe ich bestimmt nicht, nur erscheint mir Dein Vorschlag sehr unrealistisch.
...kann nicht dein ernst sein.... :o
Zitat von: Christof am 24. Februar 2011, 20:58:43
Der Vergleich zwischen Bremsen und Nachrüsthydraulikkupplung gilt nicht. Wenn KTM mit den Bremsen so viele Probleme hätte, wie mit der hydraulischen Kupplung, würde das KBA denen die Betriebserlaubnis entziehen.
Warum ist die Zuverlässigkeit der hydraulischen Kupplungen (nicht nur bei KTM) so viel schlechter als bei den Bremsen ????
Glaube ich nicht: Keiner meiner "alten Gilde" hatte/hat bei ihren Semmeln (R1, GSXR1000, FJR1300) und ich bei meiner Ex-Babysemmel in all den Jahren auch nur den kleinsten Ärger mit der hydraulichen Kupplung ...bis auf die Tatsache, das die hydraulische Kupplung der FJR unnötig schwergängig war/ist...aber das scheint normal zu sein.
@DeWill
Das Dein Vorschlag auf der Strasse greift will ich nicht bezweifeln. Aufgrund Deiner Asphaltvergangenheit ist das natürlich auch der erste Gedanke bei Dir. Allerdings sind hier im Forum doch recht viele auf Reise in unbefestigtem Terrain ausgelegt und da möchte auch ich einen Ausfall der Kupplung mit Anschiebeversuchen nicht erleben. Schon der Gedanke die von Dir beschriebene Praxis mit einem Voll beladenem Moppet auch nur auf Schotter aus zu führen ist ein Horror. Schon auf der Strasse ist das nicht sehr amüsant.
@ all
Vielleicht gibt es einen Unterschied zwischen original Verbauten Hydr. Kupplungen und den Nachrüstsätzen?
Das System man bei versch. Motorrädern problemlos funktionieren und sich auch generell bei neuen Motorrädern (deren Systemen darauf abgestimmt sind) durchsetzen. Ich weiß eben nur, dass die KTM LC-8 extreme Probleme mit dem System hat. Das liegt zum Teil an mangelhaft verarbeiteten Nehmerzylindern (Das Problem scheint gelöst worden zu sein).
Ich habe auch mit dem System geliebäugelt, die Anschaffung aber ob der mir bekannten Probleme und des hohen Anschaffungspreises im Vergleich zum geringen Nutzen verworfen.
Sollte ich dahingehend aber noch einmal Geld ausgeben wollen läge mein Interesse noch viel mehr bei einer http://www.rekluse-europe.com/ (http://www.rekluse-europe.com/).
/tuar/ Paetschman /UTE/
@Paetschman
Zweifelsohne wäre es auf unbefestigten Gelände schwieriger; nur: Im worst case fress ich auch nen Besen; will sagen, wenn ich sonst keine Möglichkeit mehr hätte weg zu kommen, müsste ich halt schwitzen und die Prozedur in Kauf nehmen. Dies alles setzt voraus das die hydr. Kupplung defekt ginge. Bei soviel "worst case" dürfte man wohl kaum vor die Tür gehen ohne Angst zu haben das einem ein Dachziegel auf die Birne knallt, der Gullideckel nachgibt, man von nem Albatross zugeschissen wird....
Dann frage ich mich allerdings warum man das Risiko des Motorradfahrens eingeht ;)
Grundsätzlich finde ich hier die nicht immer offene Art im Umgang mit "unkonventionelleren" Methoden und die Per Se Ablehnung daraus nicht wirklich prickelnd. Klar, seine Meinung zu einem bestimmten Thema sollte man kundtun, aber nicht unbedingt verteufeln (Beispiel: Dynojet Kit II wird immerwieder von den gleichen Vertretern verteufelt; lange bevor ich den 3VD eingebaut und etwas mehr Leistung haben wollte, hab ich das Kit verbaut und Abstimmen lassen; es war klasse)
Habe ich irgendwann schlechte Erfahrung mit einem bestimmten Bauteil (oder was auch immer) gemacht und ein zweiter oder dritter interessiert sich dafür und probiert es aus/baut es nach etc.; so bin ich doch, zumindest, gespannt welche Schlüsse und Erfahrungen derjenige daraus zieht in der Hoffnung das ich daraus profitieren/lernen kann und eventuell einen Neustart versuche.....oder auch nicht. Eine Per Se Ablehnung ist sehr kontraproduktiv und ist auch nicht wirklich spannend. Junges, auch manchmal naives Gedankengut ist das Salz in der Suppe. Ohne dies wäre einiges fad....
In diesem Sinne gute Fahrt und fröhliches Ausprobieren,
DeWill
Ich finde die Beiträge hier bemerkenswert.
Jeder kann seine Meinung oder von seinen Erfahrungen zur hyd. Kupplung berichten.
Und dann kann jeder selber entscheiden, ob er sie einbaut oder nicht.
Ob eine hydr. Kupplung eine hypothetisch angenommene MÖGLICHE "Fehlerquelle" ist,
kann m.E. jedoch dahingestellt bleiben.
Allerdings muss ich zugeben, dass, wenn ich nochmals durch die Welt fahren sollte und eine
hydr. Kupplung eingebaut hätte, ich auch für einen Ausfall entsprechend vorbereitet
wäre.
Aber Anschieben im Sand ....
Vielleicht sind die meisten noch nie in richtigen Sanddünen gefahren, da wird es auch mit
richtiger Kupplung schwierig genug. Aber die Erfahrung sollte jeder selber machen.
@Dewill
Da muss ich mich voll und ganz hinter Dich stellen.
Ich gehöre mit Sicherheit auch eher zu den Innovatoren und weniger zu den Konservativen. Würdest Du mich / meine Maschiene kennen wüstest Du das ;D
Ich habe mich schließlich nicht nur für viele Neuerungen Interessiert sondern diese zum Großteil auch umgesetzt. Da ist einige Spielerei bei, manches was ich im Nachhinein wieder verworfen habe, aber auch einiges was sich bewährt hat. Sich nicht alles meine Erfindungen...
Nicht umsonst habe ich mich auch für das Thema Kupplung Hydraulisch interessiert aber aufgrund der vielen negativen Berichte (und Preis) nicht um gesetzt.
Im Gegensatz zu Christof habe ich keine Vorbehalte zu Dynojet / K&N und alle Stufen Inkl. der Schweizer Bedüsung lange und gerne gefahren (vor 3VD uns auch damit). Dabei gebe ich Christof aber Recht, dass alles nichts taugt ohne eine vernünftige Abstimmung an der es bei mir auch noch hapert.
LC-( Super Endurogabel, Heckverstärkung, Umbau auf Bronzelager in der Hebelei....und viele andere Dinge habe ich in Eigenleistung umgebaut und stehe vielen anderen Offen.
Meine Meinung - Gut wenn viele auch noch weiteres versuchen / Testen... das kann und nur weiterbringen auf dem Weg zur Ultimativen ST / Moppet ;D ;D ;D
Den Fall das so eine Spielerei im Harten Gelänge ausfällt will ich bei so einigen Umbauten (auch bei meinen) nicht erleben. Im Beschriebenen Kupplungsfall würde das aber sicher zu Fremder Hilfe oder Not-rück-umbau auf Drahtseil führen... ;)
/tuar/ Paetschman /UTE/
PS. Das schlechteste ist es aber mit Sicherheit sich hier gegenseitig an zu giften / persönlich an zu greifen (gilt nicht nur für Dich)- konstruktive Steit-gespräche finde ich dagegen gut ;)
Hi Paetchmann,
Rekluse scheint ein interessantes Konzept zu sein, hast Du schon mal eruiert ob es das Set mit Seilzug auch für die XTZ gibt.
Grüße,
Didi
Bisher hat mich der Preis immer noch ab gehalten mich näher damit zu beschäftigen :'(
/tuar/ Paetschman /UTE/
Sieht ja interessant aus.
Vor allem die Kuplung und Bremse als Hebel in eins. Könnte endlich der scheiß Fußbremshebel entfallen.
Wie oft habe ich mir den verbogen oder bin dran hängen geblieben.
Lohnt aber vom Preis her nur wenn du wirklich viel im Gelände fährst.
Für die, die bereits eine hydraulische Kupplung eingebaut haben:
Ich bin genauso begeistert wie ihr und teile eure Meinungen. ;D ;D ;D
Für die, die "mal darüber nachgedacht" haben:
Es lohnt sich. 8) 8)
Für die, die in die Wüste fahren wollen:
Für einen möglichen Ausfall kann man vorbereitet sein. :P
Für die, die nur wissen wollen wie es ist:
Traumhaft. :P
.. und für die, die von geschmierten, gefetteten und geölten
Hebeln und Bowden berichten:
... kenn? ich auch. :'(
Gruß
Marcus
Hi Marcus,
ein paar Infos mehr wäre nett (vorher/nachher, Kosten, Einbauprobleme, etwaige Probleme bzgl. Schlauchlänge, etc.)
Danke,
Willli
Ja, hast Recht.
Ich habe die aus der Bucht "PBR Mecdraulic Typ 60 - YAMAHA" Leitungslänge 1120mm. Diese Länge ist bei einem
Lukas-Lenker ohne extra Erhöhung locker ausreichend. Auch mit Erhöhung, die ich noch geplant habe,
kommt das gut hin.
Der Abbau der Seilkupplung und der Einbau der hydr.Kupplung haben zusammen ca 25 Minuten gedauert.
Das war kinderleicht und für die, die kein technisches Verständinis haben, gibt es eine Anleitung dabei.
Was ich im Nachhinein jedoch erkannt habe ist, dass die hydraulische Leitung hitzeempfindlich auf den Zylinder reagieren
könnte. Ich habe ein Hitzeschutzband drum und gut ist.
Marcus
Hi Marcus,
danke für die Infos.
Der Kostenpunkt würde mich noch interessieren...
Gruß,
Willi
an der rekluse saß ich auch schon... aber der preis und die mangelnde verfügbarkeit für die 660er machen die sache schwierig.
gruß chris
Zitat von: DeWill am 07. Februar 2012, 19:53:55
Der Kostenpunkt würde mich noch interessieren...
http://www.ebay.de/itm/PBR-Mecdraulic-Typ-60-YAMAHA-/150650117554
189 EUR + Versand.
Wenn das jetzt auch nichts mit der Rekluse zu tun hat sondern sich ausschließlich auf die Hydraulische Betätigung der Kupplung bezieht. Vorteil dieses Systems ist einwandfrei, dass im Falle des Ausfalls schnell auch wieder ein Zug eingehängt werden kann (natürlich muss dann auch eine Armatur da sein...)
/tuar/ Paetschman /UTE/