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Autor Thema: Reiseenduro mal anders...  (Gelesen 404 mal)

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Offline Hagsplorer

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  • Beiträge: 2
Reiseenduro mal anders...
« am: 18. Mai 2021, 22:45:44 »
Moin Ténéristen,

ich möchte einen kleinen Denkanstoß an die Ténéristen geben, die erstmal hunderte km fahren müssen um in die "Wunschregion" zu gelangen. Als Hamburger der es liebt Alpenpässe zu fahren, zähle ich mich zu der Gruppe. Der Vorschlag kann natürlich eine "Shitböe" auslösen..."toller Typ macht auf Ténérist und Fernreisenden und dann so eine Idee..." aber mal ehrlich, egal welchen Job man hat, spätestens wenn man 1.000 km über die A7 in den Süden geknattert ist, ist man urlaubsreif. Habe gerade die 50 gerissen und den Ritt vor Jahren mit meiner XT600 Ténéré 3AJ gemacht... bockt nicht.
Neben meiner inzwischen 30 jährigen Liebe zu der Eintopf Ténéré hat sie auch ein paar versteckte Vorteile, die hier greifen, wiegt leer nur ca. 200Kg und ist nur 2,2m kurz, wendig im Wald aber eben auch einfach über eine Rampe in einen Transporter zu schieben.
Ich habe mir eine (Siebdruck-) Plattform mit Wippe (MOTEA), Zurraugen, etc. gebaut, die in den Ducato Camper (6,4m Ducato, Längsschläfer) passt. Betten hochklappen, Platform rein und an den Zurrösen am Fahrzeugboden fixiert, dann die Tene rein, festgezurrt, Rampe (auch MOTEA) rein und los gehts. Verladen dauert mit allem drum und dran 15 Minuten. Wenn die Tene drin ist kann bekommt man sogar noch die Badezimmertür auf.... und noch wichtiger, der Kühlschrank geht noch auf  /beer/
 
Also nur so eine Idee und Denkanstoß, vielleicht habt ihr auch Zugriff auf einen Camper als Mietwagen, von den Schwiegereltern, oder³ ... macht total Spaß, absolute entspannte Anfahrt, Freiheit und vor Ort Kurven fahren ohne Koffer, Taschen, etc. am Motorrad.

Ich habe eine Menge Grips in das Konzept gesteckt, müsste natürlich an das jeweilige Fahrzeug angepasst werden, deshalb macht das Teilen vom Bauplan keinen Sinn, helfe aber gerne bei Fragen.

LG vom Hagsplorer aus HH



Offline Reisender

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    • Rudi Rastlos
Antw:Reiseenduro mal anders...
« Antwort #1 am: 10. Juni 2021, 21:30:40 »
Ganz meine Meinung, von HH in die Alpen ist ja auch Wahnsinn. Ich wohne in Südwestdeutschland, brauche selbst etliche Stunden bevor es richtig losgeht und bin dann anschließend bestens bedient. Aus Hamburg mit der Ténéré bei diesem Verkehr auf der Autobahn ist sicher nicht im Sinne des Erfinders und tut weder dem Material noch dem Piloten gut, selbst bei optimalem Wetter. Von den kantig abgefahrenen Reifen und den herausvibrierten Zahnplomben ganz abgesehen.
Bisher bin ich aber ausschließlich noch immer auf den eigenen Rädern angerollt, ob Frankreich, Italien, Spanien oder Österreich. Sogar die ganze Campingausrüstung war immer mit an Bord. Da ich mit den Jahren (67) aber immer höhere Komfortansprüche stelle, nimmt das zuweilen schon groteske Züge an. Letztes Jahr schickte ich deshalb zuvor 15 Kilo Gepäck per Post an meinen Freund, der mit Auto und Hänger (und Husqvarna) zum Treffpunkt in Italien anreiste. Seit wenigen Wochen bin ich selbst im Besitz eines Anhängers, eine Anhängerkupplung hatte ich zuvor sowieso schon. Das Teil hat nur 450 € gekostet und war erst ein halbes Jahr alt. Er lässt sich problemlos seitlich aufgestellt in der Garage unterbringen und braucht nicht draußen vor sich hin zu rosten, Steuer und Versicherung ist vernachlässigbar. Höchstens die zusätzliche HU könnte etwas nerven. Ich bin gespannt auf die erste Tour....

Offline Reisender

  • Junior Ténéristi
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  • Beiträge: 52
    • Rudi Rastlos
Antw:Reiseenduro mal anders...
« Antwort #2 am: 10. Juni 2021, 21:38:57 »
Ach ja: ein Bild von diesem unauffälligen Teil. Marke ERDÉ, aus Frankreich.

Offline SchrauberM

  • Junior Ténéristi
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  • Beiträge: 58
Antw:Reiseenduro mal anders...
« Antwort #3 am: 19. Juni 2021, 15:25:37 »
Es ist wirklich vom Wohnort abhängig und da ist der Norden etwas ungünstig.
Vom Südwesten aus kann ich immer noch genug schöne Strecken in die Alpen fahren mit so wenig Autobahn wie möglich. Man endeckt dadurch Ecken die man sonst nie anfahren würde. Angefangen mit dem Schwarzwald, Vogesen oder ab Becancon über die Regionen Doubs, das Jura, Ain,Isere ect.
Auch mal von der geplanten Navi-Route abweichen, weils einfach hier gerade so schön ist, zurück zur geplanten Route findet das Ding ja auch wieder.
Der Weg ist das Ziel. Zeit darf dabei nicht die Hauptrolle spielen. Zum Kilometer machen hatte ich meine FJ1200.

Offline ndugu

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  • Beiträge: 696
Antw:Reiseenduro mal anders...
« Antwort #4 am: 19. Juni 2021, 16:35:14 »
Da ich seit 1998 verschiedenste VW T4 Fahrzeuge fuhr, habe ich auch öfters mein Motorrad und das eines befreundeten Mitfahrers im Auto nach Bayern gefahren, dort nach Absprache auf dem Hotelparkplatz stehen lassen (dürfen) und dann haben wir entspannte Touren in den Alpen gemacht.

 

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