YAMAHA TENERE FORUM

Technik => Ténéré XT1200Z => Thema gestartet von: Big Daddy am 23. Mai 2011, 18:02:29

Titel: Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Big Daddy am 23. Mai 2011, 18:02:29
Hallo Tenerestis,

ich muss mich an Euch wenden. Was mir heute unter gekommen ist, war echt der Hammer. Meine T. ist EZ 6/2010, und hat nun 4700km drauf. Habe sie vor 2 Wochen privat gekauft.

1. Frage:

seit dem Wochenende will meine T. nicht mehr anspringen. Die Batterie ist voll und der Anlasser dreht den Motor durch. Die Benzinpumpe hört man auch. Aber sie springt nicht mehr an. Sie steht auf dem Hauptständer, der Seitenständer ist eingeklappt. Ohne Gang drin. Anschieben funzt auch nicht. Heute wollte ich zum Händler und habe sie daher auf den Hänger geschoben und verzurrt. Ihr glaubt es jetzt nicht, was ich da durchgemacht habe. Sie ist angesprungen! Ich vermute nun, dass da irgendo ein Wackler drin ist. Habt Ihr sowas schon mal gehabt?
Wie soll ich bei der Suche vorgehen? Seitenteile sind runter, Sicherungen sind i.O. Also Tank auch noch runter damit ich überall rankomme? Er ist voll.

2. Frage:

Meine heutige suche nach einem Yamahahändler, der mir danach schaut, verlief sozusagen in der S...... Der eine ( in 7....Ludwigsburg) sagte mir gleich am Telefon, dass er in 3 Wochen nicht mehr für Yamaha arbeitet. Sein Terminplan  ist voll und ich soll mir einen anderen Händler suchen. Der 2. Händler (in 7...Schwieberdingen) hat heute Ruhetag, ich soll froh sein dass er zufällig da sei, ich soll bitteschön da hin gehen, wo ich die Tenere gekauft habe. Der dritte Händler hatte seinen Vertrag mit Yamaha schon seit Jahren aufgekündigt.  /mecker/ /devil/

Ich hoffe Ihr habt nicht solche Erfahrungen mit Yamahavertragswerkstätten gemacht .

Wasd meint Ihr dazu?  :)

Rüdiger alias Big Daddy
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: seeffe69 am 23. Mai 2011, 23:11:57
hi rüdiger,


zu 1:

http://www.tenere.de/forum/index.php?topic=2277.0

es gab da bei einigen probleme mit dem anspringen nach der "winterpause".


zu 2:

mit meinen "freundlichen" in nrw bin ich bestens zufrieden, preise bei den service intervallen
sind für mich i.o. und was anderes, wo er richtig gefordert wäre, hatte ich auch noch nicht.
bei mir läuft alles rund.

mfg
seeffe
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: die Wüste lebt am 24. Mai 2011, 00:45:56
Hallo Rüdiger,
Ich war vor viele Jahren als ich noch in LB gewohnt habe, mit den Yammi Händlern auch nicht zufrieden.
Ich kann dir Yamaha Walz in Stgt Möhringen ( Yammi Händler solange ich denken kann) nur wärmtens empfehlen.
Ich hatte mich neulich mit Ihm über die ST12 unterhalten und er steht voll hinter Ihr.
Auch mit Yamaha Bernsee in Frickenhausen bin ich sehr zufrieden.
Viele Grüße aus Esslingen
Axel
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Polizistenduzer am 24. Mai 2011, 07:47:18
Hallo Rüdiger!

Ich habe das gleiche Problem wie du gehabt. Nach der Winterpause wollte meine ST auch nicht mehr anspringen.

Bei mir waren die Zündkerzen nass geworden. Woran das aber liegt, kann ich nicht wiedergeben.

Am besten ist, du gehst mal auf der Hommage von www.Yamaha-Voiges.de

Die können dir auf jeden Fall weiter helfen

Gruß

Kurt
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: hombacher am 24. Mai 2011, 09:48:33
Zitat von: Polizistenduzer am 24. Mai 2011, 07:47:18
[..]

Am besten ist, du gehst mal auf der Hommage von www.Yamaha-Voiges.de
[..]



??? Was mache ich mit so einer Homepage? Ausdrucken und unter die Sitzbank legen?


In einem andern Forum habe ich mal was von ähnlichen ein, zwei Aussetzern gelesen. Meist Fälle, dass Tags, oder Tage, zuvor noch gefahren wurde.
Sprich frei nach dem Motto eben geht noch, dann plötzlich nicht mehr. Immer verschwanden diese Probleme wieder, ohne dass direkt eine Ursache ausfindig gemacht werden konnte.

Bei den zwei geschilderten Fällen wurde in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit übernachtet, oder eine große Regenfahrt ging voraus.

Bislang habe ich es auf ganz vereinzelte Ausnahmen geschoben und werde es dort auch belassen. Selber hatte ich noch keinerlei Probleme, auch nach regelrechten Tauchfahrten oder zahlreichen Nächten im Freien. Mag auch deswegen die geringe Bereitschaft bei den Händlern da sein, einem irgendwie gearteten Elektro-Gismo hinterherzujagen.


Gruss
hombacher
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Tequila am 24. Mai 2011, 10:15:36
Zitat von: Big Daddy am 23. Mai 2011, 18:02:29

....  ich soll bitteschön da hin gehen, wo ich die Tenere gekauft habe. .... D

Du hast die Ténéré doch privat gekauft (?) soll der Vorbesitzer das Ding reparieren obwohl sie noch in der Garantie ist ?   Den Vorfall würde ich mal zu Papier bringen und an Yamaha Deutschland schicken. Der Typ ist ja wohl nicht ganz dicht (?)

In Köln gibt es auch so einen Spezialisten  /devil/   Aber tröste dich, das regelt "der Markt" irgendwann ganz alleine  /angel/

Ich wünsch Dir viel Erfolg bei der Fehlersuche und der Suche nach einer brauchbaren Werkstatt - auch hier solltest Du Yamaha Deutschland mal um Rat fragen.
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Polizistenduzer am 24. Mai 2011, 10:47:22
Hallo Rüdiger!

Wie wäre es mit Anrufen.....

Gruß

Kurt
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Big Daddy am 25. Mai 2011, 10:11:49
Ich muss meine Angaben ergänzen. Am Wochenende zuvor war ich bereits mit der Tenere 400km gefahren. Sie stand also bis zu dem besagten Tag eine Woche in der Garage.

Rüdiger
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Fred Silvers am 25. Mai 2011, 11:20:35
Hallo Bid Daddy,

hört sich nach der Wegfahrsperre an. Hast Du am Schlüsselbund noch einen anderen Schlüssel mit Transponder?

Tipp, gib der Super Tenere nach dem Zündschlüsselumdrehen mal ein paar ?Gedenksekunden? bevor Du den Starterknopf drückst, dann sollte es gehen.

Meine Erfahrungen mit den Vertragswerkstätten sind durchweg positiv getreu dem Motto: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es wieder heraus.

Gruß
Fred
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Big Daddy am 27. Mai 2011, 11:02:20
Danke an alle, die mir geholfen haben!

Habe kommende Woche beim Walz in Stgt-Möhringen einen "schnellen" Termin bekommen. Da möchte er den Speicher zunächst auslesen.


Gruß aus Mundelsheim an alle Teneristi

Rüdiger
:) :) :) /beer/ /tewin/ /laola/
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: seeffe69 am 27. Mai 2011, 21:55:50
keine ursache, macht doch jeder gerne  :)    dafür gibt`s ja auch das forum.

schließlich kann ja jeder mal irgendwann hilfe und infos benötigen.

seeffe
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: hombacher am 08. Juni 2011, 19:14:16
Zitat von: Big Daddy am 27. Mai 2011, 11:02:20
[..]
Gruß aus Mundelsheim an alle Teneristi

Rüdiger



...und das wo ich aus meiner Teilzeitheimat Pleidelsheim gerade wegziehe...


Und wie ist die Geschichte nun weitergegangen? Gibt es eine Fortsetzung?
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Big Daddy am 19. Juli 2011, 15:55:05
Hallo zusammen,

ich war am Samstag beim Walz in Stgt-Möhringen. Der Christoph Walz hat den Fehlerspeicher ausgelesen. Lt. dem Fehlercode muss die Tenere umgefallen sein, was aber bei mir nicht der Fall war. Evtl. beim Vorgänger, aber die Tenere hat keine Macken, nirgends. Christoph hat also den Fehlerspeicher gelöscht. Das wars. Was ich Euch aber noch mitteilen möchte ist der Umstand, dass er mir auch gleich die Speichen kontrolliert und nachgezogen hat  :) :) :). UMSONST! Da kann man wirklich nix mehr dazu sagen außer, dass sich da andere Händler eine Scheibe abschneiden können. Ich habe mich dann auch gleich als neuer Kunde bei ihm eintragen lassen.
Danke Axel für deinen tollen Tipp!

Rüdiger  /tewin/



Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: chris76 am 19. Juli 2011, 19:50:39
Schockschwere Not heute bei mir: Hatte die ST am Mittwoch nach 8.000 problemlos abgespulten Spanien-Kilometern abgestellt. Heute (Dienstag) wollte ich morgens zur 40.000er-Inspektion fahren, aber: nöddel, nöddel, NIX. Bisschen warten, laaange nöddel, nöddel, aber wieder nix. Einige Zeit später auf Anraten der Werkstatt auch mal mit Vollgas probiert - nix /mecker/. Der Anlasser hat den Motor mit normalem Tempo durchgedreht, aber es kam nur bei jedem zweiten Durchdrehen ein sehr zaghaftes "Pöff!" aus dem Auspuff. Habe die Maschine jetzt mit Hänger zur Werkstatt gefahren, die hatten bis zur Demontage des Tanks auch keine Ahnung, was das sein könnte. Mal gespannt, ob die das bis morgen hinkriegen...

Mit "Da-hätte-ich-mir-auch-ne-BMW-kaufen-können"-Grüßen  :'(
Christoph
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: twiddyfive am 19. Juli 2011, 20:10:39
Hallo Christoph,

hoffentlich nicht schlimmes, nur kein Benzin im Tank oder so. ( War ein Scherz  ;).

Bitte Info was dabei raus kommt.

Danke Gunnar
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Tequila am 19. Juli 2011, 20:20:24
Wenn es wie bei Rüdiger von einer Fehlermeldung kommt, dann würde als erste Hilfe ausreichen, den Fehlerspeicher zu löschen.

Vielleicht finden wir heraus, wie das über
Kombi Instrument der Fehlerspeicher resettet werden kann ?

Ansonsten einfach die Batterie für 15 Minuten abklemmen. Bei den meisten Autos löscht das den Fehlerspeicher.

Einen Versuch ist es wert
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: wolfei am 20. Juli 2011, 08:44:00
Fehlerspeicher über Kombinstrument auslesen:
Siehe Werkstatthandbuch (englisch) Seite 8-34
Ein  "Umfaller" wird m.E. nach über Diagnose Code d:08 signalisiert
(Werkstatthandbuch Seite 8-46)

Gruß Wolfei
P.S. heute meine neue 12er zugelassen mit schön kleinem Nr. Schild
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: hdidi am 20. Juli 2011, 08:55:21
Ganz kurz OT:

Wolfei, Du hast ne PN von mir  :o

Grüsse
Dieter
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Tequila am 20. Juli 2011, 10:26:20
Zitat von: wolfei am 20. Juli 2011, 08:44:00
Fehlerspeicher über Kombinstrument auslesen:
Siehe Werkstatthandbuch (englisch) Seite 8-34
Ein  "Umfaller" wird m.E. nach über Diagnose Code d:08 signalisiert
(Werkstatthandbuch Seite 8-46)

Gruß Wolfei
P.S. heute meine neue 12er zugelassen mit schön kleinem Nr. Schild

habe gerade kein Werkstatthandbuch zur Hand  /devil/  kannst du vielleicht herausfinden wie der Fehlerspeicher über`s Kombiinstrument gelöscht wird und es hier posten ?
Das wäre super  /beer/
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: wolfei am 21. Juli 2011, 09:57:10
Im Speicher rumlöschen habe ich noch nicht gemacht und würde es auch nie selber machen,
sondern nur falls erforderlich von einer autorisierten Yamaha-Werkstatt machen lassen. ;D

Sollte ich aber mal - nur der  Interesse halber - den Fehlerspeicher anschauen wollen, würde ich es so versuchen:
Zündschlüssel rein
Beide Knöpfe am Tacho drücken und gedrückt halten
Zündung an, dabei Knöpfe gedrückt lassen (ca. 8 Sek)
Knöpfe solange halten bis in der Anzeige ?diag? erscheint
dann Knöpfe noch mal 2 Sek drücken bis d:01 erscheint.
mit dem linken Knopf bis d:62 hoch klicken.
Jetzt bloß nicht auf "engine stop" drücken sonst könnte der Fehlerspeicher gelöscht sein /devil/

Wie gesagt, würde ich nie machen, und ohne Werkstatthandbuch gleich gar nicht. /angel/
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Tenerolf am 21. Juli 2011, 12:56:36
Hallo Chris und Rüdiger,

wer die Rubrik Ölverbrauch zuletzt gelesen hat weiß dass meine Tenere aktuell noch beim Händler steht und ein neuer von Yamaha "verordneter" Motor aufgrund des massiven Ölverbrauchs von 1,7 /1000 km derzeit eingebaut wird. Die gute soll ich am WE wieder mit eneume Motor zurück erhalten.

Ich möchte ich gerne zu den nun auch von Euch geschilderten Problemen meine Erfahrungen mitteilen, vielleicht könntn Ihr ja damit etwas mehr Licht ins Dunkel bringen. Tatsache ist, genau mit diesen Startproblemen hatte es mit meiner Tenere auch begonnen. Ich kam vor Pfingsten aus dem Urlaub zurück und war an 14 Tagen insgesamt 2500 km unterwegs. Hatte die Tenere dann am Pfingstfreitag in die Garage gestellt und am Sonntag wollte ich nochmals eine Alpenrunde drehen. Und genau das gleich wie bei Euch Anlasser genudelt mit zwischenzeitlichen Pausen Gas voll / ohne Gas usw. die ganze Arie. Bevor die Batteri den Geist aufgab hab ich dann aufgehört und die Batteri nochmals neu geladen. Das hatte ich bis Montag insgesamt dreimal ohne Erfolg gemacht. Zuletzt habe ich die Tenere dann noch im 6. Gang geschoben, damit sich im Motor wenigstens überhaupt mal etwas bewegt. Und wi durch eine Wunder bevor dann auch noch die 3. Batterieladung fast entleert war kam endlich nach Husten Sprotzeln usw. endlich ein Lebenszeichen.

Und nach dieser Arie ging des dann zum Händler in die Werkstatt. Das massive Startproblem konnte dort miitel Diagnose nachvollzogen werden und auf anraten von Yamaha sollte man in den Brennraum gesehen werden. Und dabei wurde die dann von mir bereits ausführliche beschriebene Situation des total verkoeklten Brennraums festgestellt. Ich erspare mir Euch nochmals die ganze Beschreibung. Ihr könnte das ja in der Rubrik Ölverbrauch exakt nachlesen.

Fakt ist und das kommt als Antwort vom Händler - irgend etwas stimmte nich mit den Kolbenringen denn es fließt daran deutlich zu viel Öl in den Brennraum, was dann letzten Endes auch die Kaltstartkompression behindert und nicht mehr genügend Druck im Kessel ist um die Kolben beim starten Richtung Kerze zu feuern.

Ich sondiere aktuell recht genau was Ihr da alle schreibt und muss feststellen, dass es hier augenscheinlich sehr viele Parallelen zu meinerm Problem gibt. Ich hoffe und wünsche Euch mehr Glück, denn ich habe jetzt eine Tenere bereits mit Tauschmotor. Alles hätte ich mir bei Yamaha vorgestellt aber nicht so etwas.

Ich werde wenn es das Wetter zulässt wohl am WE wieder für die ersten 1000 km zum einfahren gehen. Was sich dabei tut oder getan hat werde ich gerne wieder berichten.

Euch allen Teneristische Grüße und immer schön sitzen bleiben!

Rolf
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: treckerhh am 21. Juli 2011, 22:22:55
Hallo,

hatte vor einigen Wochen nach einer Dolomitentour- direkt auf den Anhänger - Nasspflege zu Hause, die Probleme, dass der Bock nicht anspringen wollte. Zweimal Batterie aufgeladen nichts zu machen. Dank eines Schutzbriefes - wie bei Christoph - ab in die Werkstatt. Fehlerspeicher ohne Erbebnis. Danach wurde Sie überbrückt und kam nach einigen "gefühlten Minuten" dann hustend zum Laufen. Abgesoffen so sagte man mir grinsend. Ich habe mich eigentlich gefragt, wie man einen Einspritzer überhaupt absaufen lassen kann? Aber egal.

Ich bilde mir nun ein, dass die 1200 nach dem Start in der sogenannten fetten Phase nicht abgestellt werden darf, weil sie sonst echt schwer wieder zum  Leben zu erwecken ist. Insofern denke ich ich das mit Motorhilfe hochfahren und auf dem Anhänger abstellen - in der fetten Phase - genau die Ursache gewesen ist. Ansonsten springt sie gut an.   

Fahrgestellnummer 1461-
Ansonsten liebe ich dieses Motorrad.

Gruß 
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: hdidi am 22. Juli 2011, 07:58:40
Bei mir schon zweimal passiert:
Raus aus dem Garten, Motor abgestellt, Gartenzaun zumachen.
Danach mag sie nicht so recht spontan anspringen und ziert sich ein wenig.
Nimmt aber dann beim 4. oder 5. Versuch dann die Arbeit ordnungsgemäß auf.
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Slaine am 22. Juli 2011, 10:52:47
Zitat von: treckerhh am 21. Juli 2011, 22:22:55
Hallo,

hatte vor einigen Wochen nach einer Dolomitentour- direkt auf den Anhänger - Nasspflege zu Hause, die Probleme, dass der Bock nicht anspringen wollte. Zweimal Batterie aufgeladen nichts zu machen. Dank eines Schutzbriefes - wie bei Christoph - ab in die Werkstatt. Fehlerspeicher ohne Erbebnis. Danach wurde Sie überbrückt und kam nach einigen "gefühlten Minuten" dann hustend zum Laufen. Abgesoffen so sagte man mir grinsend. Ich habe mich eigentlich gefragt, wie man einen Einspritzer überhaupt absaufen lassen kann? Aber egal.

Ich bilde mir nun ein, dass die 1200 nach dem Start in der sogenannten fetten Phase nicht abgestellt werden darf, weil sie sonst echt schwer wieder zum  Leben zu erwecken ist. Insofern denke ich ich das mit Motorhilfe hochfahren und auf dem Anhänger abstellen - in der fetten Phase - genau die Ursache gewesen ist. Ansonsten springt sie gut an.   

Fahrgestellnummer 1461-
Ansonsten liebe ich dieses Motorrad.

Gruß 

Das gleiche hatte ich beim CBF 1000 letztes Jahr nach 2 Wochen Dolomiten Tour, in die Handbuch war die Hinweis wie man es dann doch starten kann:

1. Gas aufdrehen, Zundung einschalten, Startknopf für 5 sek. halten.
2. Zundung aus.
3. Start versuch
4. Wenn das immer noch nicht hilft das gleiche nochmals vom vorne.


Der CBF1000 hat grundsätzlich ein Probleme beim 10° C. Außentemp. und sollte sofort losgefahren direkt nach der start sonst steht die Gefahr Abzusaufen.

Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Fred Silvers am 31. Juli 2011, 20:13:21
Zitat von: chris76 am 19. Juli 2011, 19:50:39

>>Heute (Dienstag) wollte ich morgens zur 40.000er-Inspektion fahren, aber: nöddel, nöddel, NIX. Bisschen warten, laaange nöddel, nöddel, aber wieder nix. <<


Hallo Christoph,

woran hat's denn nun gelegen?

Gruß
Fred
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: chris76 am 31. Juli 2011, 20:48:24
Hallo Fred,

habe die Tenere mit dem Hänger zur Werkstatt geschafft. Die haben sie zuerst auch nicht zum Laufen bekommen. Nach Zündkerzenwechsel und langer Orgelei bei Vollgas (!) sei sie dann mit großer Rauchwolke angesprungen. Die Erklärung war reichlich schwammig: "abgesoffen". Wie es dazu gekommen sein soll, ist mir allerdings schleierhaft - schließlich hatte ich den Motor zuvor schon hunderte Male völlig problemlos anbekommen, ohne jemals orgeln zu müssen. So ein ähnliches Problem gab es in der Werkstatt mit einer anderen 1200er wohl schon mal.

Sie gaben mir noch die (nicht wirklich neuen) Ratschläge mit, den Motor niemals im kalten Zustand für nur kurze Zeit anzulassen (was ich aber von mir aus schon immer befolgt hatte), nach erfolglosen Startversuchen kurz zu warten und dann mit Vollgas zu orgeln.

Die Panne und die ungeklärte Ursache sind natürlich unbefriedigend, aber wenigstens lief sie seitdem wieder problemlos. Schöne Grüße

Christoph
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: twiddyfive am 02. August 2011, 15:49:32
Hallo Christoph,

du bist doch viel unterwegs, wie viel Kilometer hat deine jetzt drauf ?

Gruß Gunnar
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: chris76 am 02. August 2011, 16:27:40
Hallo Gunnar,

jetzt 42.500 km. Hatte ich als Vorführer/Vermietmaschine mit 16tkm gekauft.

Schöne Grüße
Christoph
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: ST1200freak am 29. August 2011, 12:12:51
Hallo zusammen,

erst einmal die schlechte Nachricht.
Hatte vor 2 Wochen das gleiche Problem. Wollte mit Freunden gerade in die Alpen starten, alles gepackt und Koffer montiert - da springt die "super Dicke" einfach nicht mehr an. 3 Wochen zuvor war sie gerade beim 10.000 Kundendienst und hat auch ein neues Blinkerrelais wegen den LED Blinkern bekommen. Dann leider kein Kilometer mehr gefahren.

Auch bei mir waren die Zümdkerzen aus irgendeinem Grund nass geworden. Wie ist mir ein Rätsel. Selbst nach dem trocknen und reinigen wollte sie aber immer noch nicht anspringen.

Nun die gute Nachricht - mein "freundlicher" ist seit Jahren Zweirad Walz in Möhringen und nach einem kurzen Anruf kam dieser sofort bei mir zu Hause vorbei.
Nach einem kurzen Diagnosecheck wurde die Batterie gebrückt und etwas länger "georgelt" bis sie dann endlich langsam kam und ansprang.
Die Tour war gerettet und bis heute hatte ich das Problem nicht mehr. Beruhigt bin ich deshalb aber nicht. Die eigentliche Ursache scheint ja noch nicht erkannt und behoben worden zu sein.

Mit Sicherheit kann ich sagen daß die Maschine nicht umgefallen war, nur in der Garage stand und auch nicht nur kurz gestartet worden ist.

... was tun ???

Gruß
st1200freak
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: lagomike am 30. August 2011, 17:49:48
Ich finde die 1200 tut sich allgemein ein bisschen schwer mit dem Anspringen von der Geschwindigkeit des Anlassers her dreht irgendwie zu langsam durch.
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: JoDa am 30. August 2011, 19:26:55
Ich habe das Problem auch schon 2-3 mal gehabt, dass die Maschine in der Kaltphase nicht anspringen wollte. Augenscheinlich lag das daran, dass ich den Anlasserknopf zu früh losgelassen habe, also bevor sie auf beiden Pötten lief. Mit einer gebrückten Autobatterie (Fahrzeug dabei laufen gelassen) und viel orgeln ist sie langsam wieder in die Gänge gekommen. Ein Benzingeruch war dabei teilweise festzustellen. Ich vermute, dass sie aufgrund eines ziemlich fetten Gemisches während dieser Phase abgesoffen ist.

Auf den letzten 10.000 km habe ich immer darauf geachtet, den Anlasser erst loszulassen, wenn der Motor auch wirklich lief. Seitdem hatte ich damit keine Probleme mehr.
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: hdidi am 31. August 2011, 06:54:01
Das ist ein 1200er Langhuber !!
Es kommt mehr aufs Durchziehen an, als auf die Drehzahl  ;D
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: martin_life am 13. September 2011, 00:38:44
Hi, ich hatte am WE das gleiche Problem. Nach einem Training auf den Anhänger gefahren und gleich wieder ausgemacht.
Nach 5 Tage wollte ich losfahren - denkste.

Benzingeruch und sehr langes orgel ohne Gas ( IST ABER GLAUBE ICH EGAL; wird eh vom der Einspritzanlage gesteuert )

irgendwann kam sie dann. Das Orgel hört sich aufgrund der 270 °  wirklich Schei..... an.

Also ich denke wenn man sie min 3 Minuten laufen läßt bevor an sie abstellt sollte das Problem gelöst sein.

LG Martin
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: ewald.xtz am 13. September 2011, 20:12:18
Hallo an Alle,

ich hatte dieses Problem bei meinen bisherigen 15tkm noch nicht, aber auch nicht diese Kurzzeitstarts gemacht.

Nach den bisherigen Indikationen passt das auch gut zu meinem einzigen Langorgelversuch,
nämlich dem Start nach der Winterpause. Die Garage wo mein Motorrad eingewintert war,
ist ca 1 Min entfernt und ich glaubte beim Startversuch schon, dass ich die frischgeladene Batterie
wieder völlig ausleere, bevor der Motor endlich ansprang.
Dürfte daher eher mit dem nur 1 min Fahren vor dem Abstellen zusammengehangen sein.

Im US-Forum diskutieren sie auch über das Startproblem nach dem Waschen, auch das könnte mit
einem Kurzstart danach und "Abgesoffen"  zusammenpassen

schöne Grüße
Ewald
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Enrico am 14. September 2011, 16:27:21
Hab nach 14000 km keine Probleme mit dem starten. Im Vergleich zu meiner DL 650 ,,quällt" sie sich
aber mehr. Klingt halt nur komisch. Ansonsten mach ich sie nie nach dem anlassen sofort wieder aus.
Immer schön tuckern lassen.

Gruß Enrico
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Landmann am 14. September 2011, 20:59:27
He,

Ich hab ja keine Ahnung von der 1200ter, aber vieleicht noch mal ganz nett bei Yami Deutschland nachfragen...??

Das ganze ist ja kein wirkliches Problem, sonder höchstens unangenehm wenn man es nicht weis...

(ja Ok, wenn ich mir ein neues Möppi für DAS Geld kaufe sollte das natürlich immer laufen...) /devil/
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: kaja am 16. September 2011, 14:06:59
Hallo,
i.d. akt. MOTORRAD steht nen Kurzartikel v.d. Langstrecken 12er drinn. Sprang auch nicht an, durch Seitenständerlagerung und Regen
war die linke Zündkerze nicht mehr i.O.
evtl. hilfts ja einem von Euch
Gruß
kaja
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Maex am 10. November 2011, 20:16:46
Hallo alle

nun hab ich den zweiten Kaltstart zum zweiten Mal erlebt.
Ich hatte das erste Mal nicht genau darauf geachtet was ich gemacht habe, aber von diesem Thread weiss ich ja was Sache ist.
Nun, ich habe in der Garage was gezangelt, musste den Motor kurz laufen lassen, den natürlich wieder ausgemacht, dann weiter gezangelt und das zweite Mal kam er nicht auf das berühmte Drücken aufs Knöpfchen.
Also - Versuchsmodus an - lass Mal schauen was nach zwei tagen passiert, der Motor sollte doch kalt sein, die Zylinderfüllung hat sich irgendwo niedergeschlagen und er sollte anspringen wie immer.
DENKSTE, etwas georgelt, kommt nicht. Also bergab und im zweiten/dritten Gang kommen lassen. Alles wieder i.O. Übrigens: das Licht geht auch an wenn der Motor nicht zündet und von alleine läuft.

Ich denke einige Minuten warm laufen lassen hilft.

Da kommt mir noch eine Begebenheit in den Sinn: auf einer Tour kurz aus der Tiefgarage hoch, zum Glück etwas länger gewartet mit ausmachen um auf die Kollegen zu warten. Dann musste ich drei- viermal orgeln und er lief. Ging grade Mal gut.

Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Reinhold_66 am 11. November 2011, 11:19:31
Hallo zusammen,

das kenne ich auch und es liegt an einer Komischen Sache die fast bei allen Yamaha`s und auch bei einigen Susis zu finden ist, macht man den Motor aus über den Zündschlüssel geht er entweder aus und es gibt kein Geräusch,, dann sollte man ihn gleich wieder Starten ... Geht er aus und es gibt dann noch mal ein lautes Klagen dann ist es ok und man hat danach nie Schwierigkeiten beim wieder starten. Wenn er ohne das Klagen ausgeht dann stehen die Aulas oder einlass Ventile offen und es kommt Feuchtigkeit rein ... klagt es bei Ausmachern ist alles ok? notfalls auch noch mal den Motor Starten ein Gangeinlegen und dann wieder ausmachen solange bis es klagt. Die Methode hat sich bewährt und funktioniert.

Gruß Reinhold
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Petrus 1 am 11. November 2011, 11:38:49
Klagen? Was meinst Du damit?
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: chrisPS924 am 11. November 2011, 12:14:31
... wahrscheinlich meint er "klackt"

Gruss

Christian
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: DeWill am 11. November 2011, 13:16:54
...wenn nichts klagt hat man keinen Anwalt nötig :D
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Pepe am 11. November 2011, 16:00:24
Zitat von: Reinhold_66 am 11. November 2011, 11:19:31
Hallo zusammen,

das kenne ich auch und es liegt an einer Komischen Sache die fast bei allen Yamaha`s und auch bei einigen Susis zu finden ist, macht man den Motor aus über den Zündschlüssel geht er entweder aus und es gibt kein Geräusch,, dann sollte man ihn gleich wieder Starten ... Geht er aus und es gibt dann noch mal ein lautes Klagen dann ist es ok und man hat danach nie Schwierigkeiten beim wieder starten. Wenn er ohne das Klagen ausgeht dann stehen die Aulas oder einlass Ventile offen und es kommt Feuchtigkeit rein ... klagt es bei Ausmachern ist alles ok? notfalls auch noch mal den Motor Starten ein Gangeinlegen und dann wieder ausmachen solange bis es klagt. Die Methode hat sich bewährt und funktioniert.

Gruß Reinhold

Da ist was dran, Reinhold,

das Klacken beim Motorabschalten sind die Dekompressionsstifte der Nockenwelle, die beim Abstellen metallisch hörbar sein sollen, damit sie dann den Startvorgang erleichtern können.
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: jofimawe am 01. Dezember 2011, 16:04:11
Hallo erstmal an alle ich bin neu hier im Forum.
Habe mir eine Tenere XT1200Z mit 7000 Km gebraucht gekauf. Ein absolut tolles Motorrad.
Leider hat es mich dann auch erwischt die Tenere springt nicht mehr an.
Also Händler gerufen Motorrad abholen lassen, doch auch beim Händler ist Sie dann lange nicht angesprungen. Die Werkstatt war etwas ratlos. Rückfragen bei Yamaha haben nichts ergeben. Als ich ihm dann von den Posts hier erzählt habe, hat er wieder bei Yamaha angerufen. Beim dritten Anruf, hat es dann geheisen das das Problem ab und zu auftaucht, aber man hat keine Lösung. :-(.
Der langhubige 2 Zylinder springt schwer an. Es wird beim Anlassen sehr viel Sprit eingespritzt, was zur folge hat das die Maschine total absäuft wenn man mehrmals orgelt.
Letztendlich läuft sie jetzt wieder, ob mich das Problem wieder einholt kann man nicht sagen, was nicht sehr zufrieden stellen ist.
Was mir auf den Weg gegeben wurde ist, nicht an und aus machen. Wenn die Maschine low in der Temperaturanzeige zeigt, auf jeden Fall laufen lassen bis eine Temp. angezeigt wird, und nur anmachen wenn man dann auch wirklich fahren will. Wenn Sie aufs erste oder 2 te mal nicht anspringt, mit vollgas nochmals Versuchen.
Ich bin da etwas entäuscht, das ist meine erste Yamaha, bisher haben meine Motorräder einfach funktioniert.

Gruss

Peter


Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Peter_K am 01. Dezember 2011, 19:44:53
Was mir dabei aufgefallen ist.
Motor starten und beim anfahren abwürgen, ist mir schon einige Male passiert.

(Dann habe ich vergessen, das ich nicht mehr auf der MT01 sitze, mit der ging das. ;D)

Neu starten und kein Gas geben, dann säuft sie ab. :(
Springt nur an mit geöffnetem Gasgriff und stinkt dann auch erbärmlich nach Sprit.

Gruß
Peter
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: Maex am 26. Mai 2012, 21:45:06
Hi @ll

Bin im bayrischen Wald unterwegs und hatte Zeit den Versuchsmodus zu benutzen, also:
die Temperaturanzeige auf Motortemperatur
Start
Temp zeigt "Lo"
ab 40º zeigt sie die Temperatur
bei ca. 50º kann der Motor wieder aus gemacht werden
wenn das typische Geräusch erklingt ist alles für den nächsten Start in Ordnung
wenn NICHT, dann SOFORT wieder starten bis die Temperatur über ca. 55º gestiegen ist
drei Zeilen nach oben, etc.

Vermutliche Erklärung des Wiederstarts:
der Benzinnebel hat sich noch nicht niedergeschagen und der Start gelingt.

So kommt die Grosse jederzeit.

Ich hoffe zur Klärung beigetragen zu haben.
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: frank am 27. Mai 2012, 08:13:40
Einfach ein einfaches Motorrad kaufen und sich nicht jeden Schrott ;D von der Industrie andrehen lassen.

XT 600 TENERE-fährt immer. /tewin/ /tewin/ /tewin/

Gruß
Frank /-/
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: hombacher am 27. Mai 2012, 09:03:53

*vordieStirnklatsch*

...dass ich da nicht selber drauf gekommen bin. Das klärt auch gleich, dass ich so einen Ranzen vorne trage, vom ganzen Konsum, den mir die Industrie aufzwingt.

Argumentativ, sehr wacklig, fix aushebelbar, weil auch keine Tenere, aber ich trat schon einen ganzen Sommer lang eine TT600, bis ich da endlich den Fehler fand. Somit glaube ich, dass Industrie schon immer Schrott konnte.
Auf der anderen Seite möchte ich auch nicht drauf verzichten, möchte sicherlich nicht mit wundem Hintern auf dem gestampften Lehmboden der in fünfter Generation in Besitz befindlichen Hütte hocken. Dort die paar Hülsen spalten, die der magere Garten hergab und drauf hoffen, dass die zwanzig Bohnen später Weib und Kinderschar sättigen mögen.

Gruss
hombacher
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: frank am 29. Mai 2012, 21:14:45
Nen ganzen Sommer  suchen nach nem Fehler an ner simplen TT? /devil/
Da taugt das "Diagnosegerät" wohl nichts? ;D
Gruß
Frank
Titel: Re:Sie springt nicht an und meine Erfahrungen mit Yamahahändlern
Beitrag von: hombacher am 04. Juni 2012, 21:29:26


...die ersten Monate gingen beim Suchen der USb-Schnittstelle an der TT drauf. Danach ging alles ganz schnell.