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Autor Thema: Empfehlung Navigationsgerät  (Gelesen 4653 mal)

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Offline TomStorm

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« Antwort #30 am: 25. Mai 2018, 22:17:06 »
Welche Software benutzt du? Kenn ich gar nicht.

Gruss
Jens

Offline ThomasD

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« Antwort #31 am: 25. Mai 2018, 23:03:22 »
Das auf dem Bild ist Osmand+. Ansonsten nutze ich noch Kurviger Pro.
Grüsse,
Tom

Offline RomanL

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« Antwort #32 am: 30. Mai 2018, 15:16:44 »
Stromversorgung wie gelöst?

Gruß
Roman
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Offline tam91

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« Antwort #33 am: 31. Mai 2018, 11:52:22 »
Hallo
Ich sag nur Michelin 1:200000 indechirable braucht keinen Strom hält Jahre Und was da nicht drauf ist kann man auch nicht fahren. Einziger Nachteil: gibt´nicht für alle Länder.
Auch kann dann kein Hersteller auf die Idee kommen mal eben den Service einzustellen oder die App abzuschalten wei in letzter Zeit öfter geschehen.
Gruß
Christoph

Offline ThomasD

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« Antwort #34 am: 31. Mai 2018, 12:01:29 »
Stromversorgung wie gelöst?
Modifizierte aktive Halterung Brodit 513692 (geht an die seitlichen Ladepins des Tablets).
=> http://decker4u.de/ausruestung/gps/

Grüsse,
Tom

Offline RomanL

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« Antwort #35 am: 31. Mai 2018, 13:46:39 »
@tam91: schlecht abzulesen bei Nacht und bei 120km/h auch  /-/

Nein ernsthaft, egal wie gut das Navi ist, Karte sollte man imer parat haben. Überblick ist besser, Orientierung bei Naviausfall (z.B: bei starker Bewölkung über Stunden) auch...

Gruß
Roman
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Offline RomanL

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« Antwort #36 am: 31. Mai 2018, 13:49:05 »
Modifizierte aktive Halterung Brodit 513692 (geht an die seitlichen Ladepins des Tablets).
=> http://decker4u.de/ausruestung/gps/

Ah ja, dann hat das Z3 ja die schönen kleinen Pins auch noch. Finde ich beim Z1 schon genial gelöst. Nix offen, schnell dran und ab, im E-Fall selbst lösend statt rausbrechend... Warum mache das Andere nicht auch? Stattdessen dieser ganze Micro-USB und sonstwas für Spielkram...  /mecker/

Gruß
Roman
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Offline Il Solitario

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« Antwort #37 am: 31. Mai 2018, 14:21:07 »
... Orientierung bei Naviausfall (z.B: bei starker Bewölkung über Stunden) auch...

Kapier ich nicht ganz!? Meinst Du wegen Abschirmung der Satelliten? Das hab ich ja noch nie gehört. Selbst nach 10 Stunden in den Alpen bei strömendem Regen (ergo: Wolken) gingen unsere Navis einwandfrei. Und dabei war die Antenne auch noch falsch ausgerichtet. Genauso gehen meine beiden verschiedenen Navis unter der beheizbaren Frontscheibe (Heizdrähte) meines Autos.

Mit der Übersicht gebe ich dir Recht, ich mag klassische Landkarten auch. Hat ja auch ein bisschen was nostalgisches  /beer/

Werner
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Offline RomanL

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« Antwort #38 am: 31. Mai 2018, 14:33:35 »
Fahr mal bei bedecktem Himmel durch Berlin! ... Erstaunlich, wie weit man da plötzlich "neben sich" durch Parallelstraßen fährt... :-\
Inversionswetterlagen und dichte Bewölkung sind für viele Navis echt eine Herausforderung - gerade für die im Handy. Bei Outdoor-Handys sicher kein so relevantes Thema, aber bei Standardware ist das so selten nicht.

Oder denk mal zwei Jahre zurück! Während das NATO-Manöver im Osten Europas lief, war z.B. in Polen zappenduster in Sachen Navi. Da hatte man super Signal bis Stettin, dann nix bis kurz vor Königsberg. Mit ganz viel Glück gab's sporadisch mal Signal, aber das lag dann um mehrere hundert meter daneben.
Und auch weiter im Osten stört die russische Armee gern mal gründlich ins Navisignal ein. Also: Karte mit für alle Fälle.

Gruß
Roman
Driftix: RomanL

Offline Il Solitario

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Antw:Empfehlung Navigationsgerät
« Antwort #39 am: 31. Mai 2018, 16:40:06 »
OK, ich habe ein Marine-Navi. Da ist womöglich eine bessere Antenne und ein anderer Chipsatz verbaut. Gegen das Abschalten von GPS helfen vielleicht die neueren Geräte, die auch Glonass oder ein anderes System beherrschen.

Das mit den Häuserschluchten ist mir noch nie aufgefallen, aber Moppedfahren in der Großstadt ist eh nicht so mein Ding. Aber selbst im tiefen Wald hab ich max. ein paar Meter Abweichung.

So long
Werner
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Offline tulf

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« Antwort #40 am: 08. Juni 2018, 12:59:53 »
Hi,

als Info zu Garmin 345 und 590:

Hatte das Vergnügen, mit jemanden am letzten Wochenende zu zusammen zu fahren,
einer mit Zumo 345, der andere mit 590.
Unterschied ist vor allem die neuere Software auf dem 345.

Aber wie wir dann feststellten, ist wol die Rechneleistung des 345 viiieeel zu klein.
Er konnte bei kurvenreicher Berechnung nur kürzere Teilstücke planen,
da sonst die Berechnung gar nicht klappte oder bei Abweichung während der Fahrt die Neu-Berechnung nie fertig wurde.

Da wir die letzte Tour nicht zu lange gestalten wollten,
haben wir schnellste Route ohne Autobahn angegeben.
Dabei kam beim 590er gegenüber dem 345er eine schönere und wesentlich schnellere Route heraus,
ja - so was gibt es.
Das fand ich schon ziemlich krass, dass da so große Unterschiede bestehen.

vg Arnulf
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Offline freddy_walker

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Antw:Empfehlung Navigationsgerät
« Antwort #41 am: 08. Juni 2018, 15:59:14 »
Genau - vor allem die fehlende bzw. schlechte Rechenleistung des 345/395 ging mir echt auf die Nerven, das geht gar nicht.
Momentan sehr flinke Handy-Navigation (mit der leider abgekündigten Cruiser-App - geht auch gar nicht von Garmin!).
« Letzte Änderung: 08. Juni 2018, 16:00:45 von freddy_walker »
Gruß, Frederik - der jetzt 1VJ fährt :-)
XT600Z 1VJ Bj. 87, weiss-rot, 42.984km
T7 in Planung
Original ist OK - ich fahre lieber.

Offline RD03joe

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Antw:Empfehlung Navigationsgerät
« Antwort #42 am: 28. April 2019, 09:41:54 »
ist zwar schon bissl älter hier. Ich hatte letztes Jahr mal das Tom Tom 450, das war von der Bedienung ohne PC auch bescheiden. Auch fehlte die Übersichtkarte, es hat nur den Fahrweg angezeigt, man wußte gar nicht genau, wo man grad war. Und dann hats manchmal selbständig nen Rundkurs aus der eingegebenen Tour gemacht. Mir wars zu kompliziert und zu unlogisch zu bedienen. Habs wieder verkauft.
Nehme jetzt für knifflige Stadtdurchfahrten mein altes Garmin Nüvi ausm Auto mit, das rechnet schnell und die Eingabe ist einfach. Ansonsten fahre ich wieder nach Karte.
Wie löst ihr das Problem, daß das Handy überhitzt, wenn die Sonne draufscheint (passiert bei mir in kürzester Zeit, wenn ich es in denTankrucksack lege, Samsung S)??

Offline kallein

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Antw:Empfehlung Navigationsgerät
« Antwort #43 am: 28. April 2019, 10:11:52 »
Naja, im Tankrucksack gibts ja auch keine Belüftung und die durch die Folie gibt es eher Gewächshausklima als Luftstrom. Aber die meisten Handys
werden bei aktiver Navigation eh sehr warm.

Von daher gibt es zwei Lösungen entweder ein normales Navi oder eine Lenkerhalterung für den Handy.

https://www.ebay.de/itm/GUB-Alu-Universal-Fahrrad-Halter-Handy-Motorrad-Halterung-Bike-Smartphone-Mofa/192893550404?_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIM.MBE%26ao%3D1%26asc%3D20170920101110%26meid%3D1a28dd6d57a9410b82718edd55b8a86c%26pid%3D100010%26rk%3D4%26rkt%3D12%26sd%3D173854948137%26itm%3D192893550404&_trksid=p2047675.c100010.m2109

Verwende ich auch.

Gruss vom Kalle!
Hier entsteht das online Handbuch für die XTZ750 SuperTénéré:
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Offline motorang

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« Antwort #44 am: 28. April 2019, 10:54:35 »
Ich hab ein Smartphone und ein Garmin mit. Beide sind auf ihrem Gebiet dem jeweilig anderen überlegen, oder ergänzen sich eben, wie man es halt sehen mag. Und das eine ist das Backup fürs andere.

Das Navi (Garmin) ist wesentlich robuster, die Stromversorgung ist stabil gelöst, Wechselakkus, notfalls geht das mit AA-Batterien, man kriegt mit etwas Beschäftigung kostenlos ordentliche Karten drauf (OSM) und es läuft einfach, wenn auch langsam. 3 Wochen Track mitschneiden ist kein Problem, da hat sich Android schon 3x neu gestartet und wenn Du das Tracken in der Navi-App nicht manuell wieder einschaltest dann war es das. Luftbilder als Orientierungshilfe gehen nur mit viel Eigenarnbeit.

Das Smartphone (Android) mit Oruxmaps oder OsmAnd kann mehr, aber weniger stabil. Das Display ist schlechter, die Akkulaufzeit auch, bei Regen schwer bedienbar, empfindlich - aber vielseitig, hochperformant, mit mehr Infos und Direktlink aus dem Kartenmaterial ins Internet (wenn man Netz hat ...). Mir ist ein "wasserdichtes" Handy in Island kaputt geworden und eines in verregneten Kroatien. Und dann ist gleich alles weg inklusive Kommunikation, wenn man kein dezidiertes zweites Handy zum Navigieren mit hat. Luftbilder gehen in Oruxmaps relativ einfach einzubinden, OsmAnd ist dafür besser gewartet und mit besserer Internetanbindung.

Papierkarten: zur Planung und unterwegs zur Übersicht hab ich noch welche mit. Die sagen mir aber nie wo ich grad bin und welche Schotterpiste der drei Abzweiger vor mir weiterführt und welche ein neuer Holzbringweg oder eine Zufahrt zu einem Ferienhaus ist. Es sind eben NICHT alle Wege in den 200.000ern drin. Und sie veralten direkt ab Kauf (wenn sie nicht eh schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben).

Gryße!
Andreas, der motorang

 

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