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Ryder, S. Auerteig
[]

XT 600z 1VJ, Neuaufbau.....

Begonnen von Tom-66, 09. Dezember 2025, 10:47:59

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Ede

Die Dose ist für alles was man mit 12 V anstellen kann und nicht fest im Mopped verdrahtet ist. Also, Ladung 'rein und Ladung 'raus.
Vor 40 Jahren ist niemand auf die Idee gekommen solch überflüssiges Zeug an's Mopped zu schrauben. 
Und heute? Haben ist immer besser als brauchen. Wir sind eben Weicheier geworden /beer/
Gruß Ede

Nicht asphaltierte Wege zu befahren ist kein Offroad!

Tom-66

Zitat von: Ede am 24. Oktober 2026, 21:08:03Schön, wenn man einen Nachbarn hat der mit hochwertigen und aktuellen 3D-Druckern ausgerüstet ist. Zum Erstellen der Druckdateien hat er auch aktuelle Programme und Fähigkeiten —> Ing Feinwerktechnik

Fertiges Ergebnis nach Pappschablone und zurechtschneidbarem Vorausdruck der dann mittels 2D Skan für die Druckdatei die Vorarbeit machte. Das Loch für die Befestigungsschraube wird durch einen rückseitig angedruckten Zapfen verstärkt. Die kleine Platte ist 3 mm faserverstärktes Material.
Du darfst diesen Dateianhang nicht ansehen.

PS Der Schriftzug ist eingedruckt, also nicht nachträglich aufgemalt.

Geil geworden, gefällt mir.... ;D

Tom-66

Hallo zusammen,

Zurück zu meinem Projekt.
Ich habe mal die Gabel meiner 1VJ geöffnet und pro Holm 4 zusätzliche Federn festgestellt.
Auch hier vermute ich eine Optimierung durch die Fa. TSP.....
Hat das schon mal jemand gesehen oder weiß ob das tatsächlich eine Verbesserung des Fahrverhaltens bewirkt...???

tam91

Hallo
Sieht fast nach Ventilfedern aus.
Gruß
Christoph

Omani

Moin,
also ich habe bei meiner 34L viel rum experimentiert, progressive Federn von Wilbers und YSS, die waren viel zu hart, für schweres Gelände und rumspringen vielleicht ok aber nicht für den leicheren Endurogebrauch. Am Ende habe ich die originalen Federn wieder verbaut und freue mich über das angenehme weiche Fahren, die schluckt jetzt alles ganz easy weg! Du wirst es ausprobieren müssen, also mal mit vielen oder wenigeren Federn! Das mit deiner innen liegenden Federn, also ja fast Doppelfeder könnte ganz schön hart sein, vielleicht passt es ja auch!
Viel Erfolg mit deiner coolen XT, dat wart wat!  /-/
Grüße Jan
Mit dem Glück ist es wie mit dem Furzen, wenn man es erzwingt wird es meistens Scheiße ;o)

Sartene

Zitat von: Tom-66 am 27. Oktober 2026, 11:44:05Hallo zusammen,

Zurück zu meinem Projekt.
Ich habe mal die Gabel meiner 1VJ geöffnet und pro Holm 4 zusätzliche Federn festgestellt.
Auch hier vermute ich eine Optimierung durch die Fa. TSP.....
Hat das schon mal jemand gesehen oder weiß ob das tatsächlich eine Verbesserung des Fahrverhaltens bewirkt...???

Ist auf jeden Fall nicht Original. In Echt war dort eine "zu kurze" und eine zu lange Hülse....das war nicht wirklich optimal. Aus diesem Grund haben damals viele andere Federn verbaut. hast also schon eine echte Evolutionsstufe ergattert.

Kaleu  /tuar/

 /tewin/
Ténéré?  Na was denn sonst??!!!!!

Tom-66

Hm,

Ich habe mit dem "Essich" gemailt, der schrieb mir das ist völliger Pfusch und stammt auf keinen Fall von TSP.
Also wird die Schrottkiste noch voller... :D

Ich habe mir Wilbers Federn besorgt und stimme die Gabel mit Ölmenge und Viskosität auf meine Bedürfnisse ab, ggf noch mit anderen Vorspannhülsen. Auf die Druckluftunterstützung werde ich verzichten.
Das Ergebnis teile ich natürlich mit.
Wenn hier jemand dazu Erfahrungen hat, bitte her damit.....Das Einsatzszenario sieht den TET, Westalpen, Pyrenäen ect. vor.

beeze

Zitat von: Tom-66 am <b>Gestern</b> um 10:57:52Wenn hier jemand dazu Erfahrungen hat, bitte her damit.....Das Einsatzszenario sieht den TET, Westalpen, Pyrenäen ect. vor.
5er Öl und ans typische Gewicht angepasste Federn, gerne von Wilbers, die XT Federelemente waren prinzipiell i.O. Für mehr musst du richtig Kohle in die Hand nehmen und komplett eine andere hochwetige Gabel verbauen. Das würde aber denke ich dem Gedanken der Restauration wiedersprechen. Nicht das alles 1:1 wie aus dem Laden sien muss, einfach mit Augenmass für den Augenschmaus.

Ede

Zitat von: Tom-66 am <b>Gestern</b> um 10:57:52Auf die Druckluftunterstützung werde ich verzichten.
Das ist keine Druckluftunterstützung sondern ein Luftpolster, das sich beim Arbeiten der Gabel erwärmt und eine gewisse Unterstützung der Federn darstellt. D.h. daß die Gabel bei schwerer Arbeit etwas härter federt und sich damit anders verhält als kalt.
Gruß Ede

Nicht asphaltierte Wege zu befahren ist kein Offroad!

Mc Gyver

Zudem bildet das Luftpolster eine zusätzliche Progression, einige Gabeln haben dafür extra ein Autoventil. Bei diesen Gabeln wird mit 0,3 bis 0,5bar zusätzlich die Progression erhöht.
Das ist schon nicht schlecht. Da kann man mit einer relativ einfachen Gabel mit anderen Federn, Viskosität des Öls, Füllmenge (gleich Luftpolster) und Druck im Luftpolster doch einiges an Einstellungen vornehmen.
Was man nicht selbst gemacht hat, gehört einem auch nicht richtig

Franki

ich nutze auch nach einer Gabelüberholung erstmalig ein Luftpolster von 0,3 bar. Das ist schon deutlich besser als ohne... /-/

Tom-66

Ja ich weiß das schon.

- Ich habe Wilbers Federn
- Eine Viskosität von 5 scheint mir wenig
- Statt der Druckerhöhung über die Ventile,  kann man die Federn auch mit Hülsen vorspannen und mit der Ölmenge das Luftpolster verkleinern oder vergrößern und damit die Progressivität beeinflussen.
Mal sehen was Wilbers empfiehlt damit fange ich mal an die Gabel abzustimmen. Bin gespannt wo ich rauskomme..... :-X


Franki

ja mit Vorspannhülsen beziehungsweise Karosseriescheiben habe ich auch experimentiert. Damit erhöhst Du die Vorspannung, mit der Luftunterstützung die Dämpfung. Früher hab' ich nur die Viskosität verändert; das ging auch. Das muss man im Laufe der Jahrzehnte herausfinden, was einem passt /-/

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