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13. Januar 2026, 11:47:18

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Sterrare è Umano Trophy 2026 – Rally in den Abruzzen - Erfahrungen?

Begonnen von RallyBayern, 02. Januar 2026, 14:50:16

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RallyBayern

Hallo zusammen,

ich bin bei der Planung für nächstes Jahr über eine mehrtägige Adventure-Rallye in den Abruzzen Anfang Mai gestolpert: ,,Sterrare è Umano Trophy".

Klingt auf den ersten Blick, Bilder und Youtube Videos sehr spannend wie HAT oder Transitalia Marathon. Soweit ich gelesen habe, werden drei unterschiedliche GPX-Routen angeboten, je nach Schwierigkeitsgrad – das würde das Ganze recht flexibel machen.

Hat hier jemand schon an diesen Rallye in Italien schon teilgenommen?

Mich würden vor allem interessieren:
– Schwierigkeitsgrad (mit Ténéré machbar? Obwohl es scheint auch mehrere GS dabei zu sein)
– wie stressig das Ganze wirklich ist mit basic Offroad Erfahrung.

Link zur Info-Seite:
https://sterrareeumano.it/sterrare-e-umano-trophy-2026/

Bin gespannt auf eure Einschätzungen und Erfahrungen.
Schöne Gruße! /beer/

Bonners

Schaut nach viel Spaß und wenig Leiden aus.  ;D
Zumindest auf Youtube.  :P
500€ für 4 Tage

T7Xover

Ist Offtopic, aber schreibst du noch was dazu, welche Veränderungen du am Motorrad treffen willst für die Rallye?

Mir wäre ein schmaleres Hinterrad wichtig, um vernünftige Reifen aufziehen zu können.

RallyBayern

Zitat von: Bonners am 02. Januar 2026, 18:39:09Schaut nach viel Spaß und wenig Leiden aus.  ;D
Zumindest auf Youtube.  :P
500€ für 4 Tage
Stimmt 🙂 
500 € für 4 Tage ist bei organisierten Adventure-Events mit Support, Essen und co. ist ganz ok
Ob es das einem wert ist, muss am Ende jeder selbst entscheiden. 😉

RallyBayern

Zitat von: RallyBayern am 02. Januar 2026, 20:11:17Stimmt 🙂 
500 € für 4 Tage ist bei organisierten Adventure-Events mit Support, Essen und co. ist ganz ok
Ob es das einem wert ist, muss am Ende jeder selbst entscheiden. 😉
Zitat von: T7Xover am 02. Januar 2026, 18:49:09Ist Offtopic, aber schreibst du noch was dazu, welche Veränderungen du am Motorrad treffen willst für die Rallye?

Mir wäre ein schmaleres Hinterrad wichtig, um vernünftige Reifen aufziehen zu können.

Gerne, 🙂

Große Umbauten plane ich nicht.
Reifenmäßig entweder Mitas E09 oder die neuen XT, jeweils in der homologierten Größe.
Das passt meiner Meinung nach sehr gut.

Dazu klassisch:
– Motorschutz von Heed
– Handguards (Barkbusters)

Mehr eher nicht... und einfach fahren  8)

T7Xover

500€ plus Anreise plus E-Teile plus Reifen plus Inspektion vorher und nacher.
Sind dann schon locker 1500€ für 4Tage.
Hotel kostet auch wenn man kein Wohnmobil/Wagen hat.

21km Nordschleife kosten 32€....da ist Italien ein Schnäppchen

T7Xover


RallyBayern

Zitat von: T7Xover am 02. Januar 2026, 20:20:33500€ plus Anreise plus E-Teile plus Reifen plus Inspektion vorher und nacher.
Sind dann schon locker 1500€ für 4Tage.
Hotel kostet auch wenn man kein Wohnmobil/Wagen hat.

21km Nordschleife kosten 32€....da ist Italien ein Schnäppchen

Den Vergleich mit der Nordschleife verstehe ich ehrlich gesagt nicht ganz.

Eine doppelte Wartung vor und nachher ist aus meiner Sicht nicht zwingend nötig –
das hängt eher vom Zustand des Bikes ab als vom Event selbst.

Und generell: Jede organisierte Reise über mehrere Tage wie HAT, Transitalia liegt schnell in dieser Größenordnung,
oft mit deutlich weniger Leistung und Struktur als hier.

Am Ende ist es wie immer:
Man zahlt nicht nur fürs Fahren, sondern für Organisation, Zeitersparnis und Rahmen. ;)

T7Xover

Mein Gedanke zur Nordschleife war, dass Italien als Event ziemlich günstig ist, auch wenn es im ersten Moment nicht so aussieht.

Ich würde z.B. vor der Tour und nach der Tour den Luftfilter kontrollieren oder reinigen, Motoröl ebenso vor und nach der Tour.
Reifen sind meist auch fertig nach der Tour, wenn man nicht schon während der Tour wechseln muss.

Bremsbeläge, besonders hinten, können sich im Sand sehr schnell abnutzen, deshalb hinten, vor der Tour auf Sinter wechseln und welche mitnehmen. Nach der Tour wieder auf organisch wechseln.

Müssen eigentlich Öl-Ablassschraube une Einlassschraube gesichert werden?

Nach der Tour würde ich auf jeden Fall die hintere Umlenkung penibel vom Sand reinigen und sie deshalb auseinander bauen.

Es ist also ein bisschen zu tun. Vielleicht bin ich auch zu genau. Aber ich will ankommen und nicht schrauben müssen.

Ausserdem bietet mir ein gut gewartetes Motorrad viel Sicherheit.


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