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tk-t700, DanielDuesentrieb
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Abenteuerlustige Mitfahrer für Marokko-Rundtour gesucht – August 2026! 🏍️🌍

Begonnen von ad0, 08. Juni 2026, 11:27:22

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ad0

Servus zusammen,

ich bin auf der Suche nach ein paar coolen Socken, die Lust auf ein Offroad-Abenteuer der Extraklasse haben! Mitte August 2026 starte ich eine Rundtour von München nach Marokko – und das Ganze auf zwei Rädern! 🏍�

Der Plan:

Start: München → Richtung Genua (1,5 Tage)
Fähre: Genua → Tangier (2 Tage, genug Zeit, um Benzingespräche zu führen und die Aussicht zu genießen)
Marokko: Rundtour durch die Atlas-Berge, ein Abstecher in die Sahara und der Gipfel des Toubkal (4167 m, keine Sorge, wir lassen die Bikes unten 😉).
Highlights: 5-6 Tage Offroad-Action, 2 Tage Toubkal-Trekking, 2-3 Tage in Marrakesch (Kultur, Chaos und Couscous!)
Rückweg: Tangier → Fähre nach Genua → München (insgesamt 1,5 Tage Heimfahrt).

Zu mir:

Ich bin 45 Jahre alt, fahre eine Yamaha Tenere 700 und würde mich selbst als "Erfahrungs-Level 4 von 10" bezeichnen. Also kein Profi, aber auch kein Anfänger. Ich mag es entspannt, aber mit einer Prise Abenteuer – und ich bin immer für einen guten Witz zu haben. 😎

Was ich suche:


  • Motorradfahrer*innen, die Lust auf Offroad, Berge, Wüste und ein bisschen Abenteuer haben.
  • Du solltest kein Profi-Enduro-Fahrer sein, aber auch nicht zum ersten Mal auf einem Motorrad sitzen.
  • Wenn du ein Profi-Enduro-Fahrer bist, dann noch besser ... von solchen kann man eine Menge lernen.
  • Humor, Teamgeist und die Fähigkeit, auch mal über sich selbst zu lachen, sind Pflicht.
  • Idealerweise hast du ein Bike, das Offroad-tauglich ist (Tenere, Africa Twin, GS, KTM – ihr wisst schon, die üblichen Verdächtigen).

Was dich erwartet:

Staubige Pisten, atemberaubende Landschaften und der ein oder andere Adrenalinkick.
Ein bisschen Schwitzen beim Toubkal-Aufstieg – aber die Aussicht wird es wert sein!
Marokkanische Gastfreundschaft, leckeres Essen und unvergessliche Erlebnisse.
Und natürlich: jede Menge Spaß und gute Gesellschaft.
Wenn du Lust hast, dabei zu sein, melde dich gerne bei mir! Schreib mir ein paar Worte zu dir, deinem Bike und warum du Lust auf dieses Abenteuer hast.

Ich freue mich auf eure Nachrichten – und darauf, gemeinsam den Staub Marokkos aufzuwirbeln!

Grüße,
Admir

P.S.: Wer nicht bereit ist, mal im Sand zu liegen oder ein paar Schrauben am Bike zu drehen, sollte vielleicht lieber den nächsten Pauschalurlaub buchen. 😉

T7Xover

Hi

Viel Freude im August nach Marokko. Ich mag es eher unter 30grad, als über 40. Deshalb fahre ich lieber im April oder Oktober.


beeze

Da werdet ihr sehr viel schwitzen. SEEEHR viel. April, Mai oder später September/Oktober halte ich für die erheblich besseren Reisefenster.

ad0

Das Ding ist, ich will den Berg mit nehmen. Und es kann sein beim Oktober oder April das der Schnee mir ein Strich durch die Rechnung macht. Werde noch ein bisl lesen und eventuell auf September schieben ...

T7Xover

Noch was, die Tour die du dir vorgenommen hast und dann noch mehrere Tage vorort bleiben, sind in 14 Tagen nur möglich, wenn du auf Asphalt bleibst.

Im Süden im August, dann im Tiefsand mit wahrscheinlich kaum Erfahrung bei großer Hitze zu fahren, das schlaucht nicht nur, du brauchst Wasser, richtig viel Wasser. Ich würde mindestensd 5l am Tag ansetzen. Bist du zwei Tage unterwegs, brauchst du 10l Wasser.
Im Gelände würde ich mit der doppelten Menge Sprit rechnen, bei etwa 300km ohne Tankmöglichkeit und einem Verbrauch von etwa 7-8l. brauchst mindestens 21l Sprit an Bord. Würde also einen Acerbistank montieren.
Marokko, auch wenn teilweise überlaufen, ist kein Sonntagsausflug, bitte immer daran denken.
Und es kommt IMMER etwas dazwischen, in Zagora gibt es aber gute Werkstätten die helfen können.

Will dich etwas bremsen, sonst kommt der Frust zu früh.

Ich würde, um Zeit zu sparen, auf jeden Fall die Autobahn von/nach Marrakesch nutzen und nicht an der Küste lang fahren, oberhalb von Rabat. da kommt nix interessantes mehr, ausser Plastikgewächshäuser.
Bei so wenig Zeit würde ich mir Fes genauer ansehen und erst gar nicht nach Marrakesch fahren, die Stadt ist ganz nett und platzt gerade aus allen Nähten. bei 14 Tagen sicherlich ein vernachlässigbarer Ort.
Du sagst selbst, du magst es entspannt, diese Tour ist Stress pur und eher für drei Wochen, besser für vier Wochen geeignet, wenn man weniger Stress haben will.

Nochmal, es ist Afrika, es ist ein arabisches Land und hat auch arabische Verkehrsregeln. Aber das merkst du alles schnell selbst.

Ich finde Marokko übrigens so schön, dass man sich gerade beim ersten Mal etwas Zeit gönnen sollte. Ich glaube auch nicht, dass im Oktober der Toubkal schon zugeschneit ist, aber das weiß ich nicht. Aber wenn in Midelt noch knapp 30Grad sind, fällt mir es schwer zu glauben, dass da oben keine Wandermöglichkeit besteht.

Ich finde Marokko übrigens richtig toll und fahre gern in dieses Land. Überall gibt es in den Cafes Wlan und relativ preiswert ist es auch, wenn man auf Märkten dort einkauft.
Tolles Obst und leckeres Gemüse bekommst du fast überall. Selbst das Brot schmeckt dort echt lecker.......

Also viel Spass dort und bereite dich und dein Mopped gut vor, dass ihr auch gut zurück kommt. Frische Reifen und neue Schläuche sollten neben einem Acerbistank Voraussetztung sein. Ebenfalls ein neuer Kettenkit und Bremsbeläge würde ich mindestens mitnehmen. Kupplung/Bremshebel sowieso und einen auswaschbaren Filter extra mitnehmen. Im Sand würde ich jeden Tag kontrollieren und säubern.

Aber das weist du ja selbst wenn man eine solche Tour plant.

Viel Spass.




sushi

Zitat von: ad0 am 08. Juni 2026, 11:27:22P.S.: Wer nicht bereit ist, mal im Sand zu liegen oder ein paar Schrauben am Bike zu drehen, sollte vielleicht lieber den nächsten Pauschalurlaub buchen. 😉
Mein wichtigster Tipp:
Besorg dir eine Reiseversicherung die dich und das Mopped im Notfall nach Hause bringt.
Denk daran, das Mopped ist mit deinem Pass verbunden, da kannst du nicht einfach nach Hause fliegen und das Mopped vor Ort lassen wenn du dir im Sand den Fuss, Rippe, Schlüsselbein, Handgelenkt etc. verknackt hast.

Das Programm ist für mich auch überladen.
Streich den Städtebummel, geh in die Wüste und Schotter oder Wandern.
Für die mehrtägige Wanderung hast du bestimmt Wanderschuhe und bequeme Kleider die im Sand/Schotter nur Gewicht sind, ausser du machst Sand/Schotter nur als Rundtour mit reduziertem Gepäck.

Wenn Wanderung, dann den Termin dafür direkt am Anfang der Reise als letzt möglicher vor dem Schnee, danach Moppedfahren.
Oder nur Moppedfahren und ein andermal hinfliegen, wandern und Städtebummel in aller Ruhe.

War 2018 mit der XT1200Z in Marokko, 14 Tage nur Teer, dein Programm hätte ich in der Zeit nicht geschafft.
2011-2013 Nord/Südamerika-Australien-Asien-Europa
http://www.youtube.com/user/MrXt660ztenere
https://www.flickr.com/photos/159767846@N03/

[2001-2011 Yamaha XTZ660] ca. 35000km
[2011-2015 Yamaha XT660Z] ca. 117000km
[2015-xxxx Yamaha XT660Z] ca. 20000km
[2015-xxxx Yamaha XT1200Z] ca. 75000km

beeze

Ich kann mich meinen beiden Vorrednern nur anschliessen. Ich war gerade in Marokko, 14 Tage im Land, plus 4 Tage auf Fähre + Anreise zu selbiger. Rechne im übrigen, speziell bei der Ausreise, mal locker 6-8 Stunden Rumgammelei im Hafen mit dazu, Check-in Tangier-Med/Marseille ist bis spätestens 11:00, Abfahrt ist um 17:00, wenn die Fähre denn pünktlich ist. Dann noch mal je ein Fahrtag bis in die Gegend um Marakesch oder 2 bis Midelt.
Meide Marakesch, überlaufener Tourihotsspot. Wenn schon Kultur dann Fez oder Meknès, ich würde es aber bei eurem Zeitplan weglassen, sowas macht man mal als Kurzurlaub über die Feiertage mit dem Flugzeug.
Schutzbrief ist absolutes Muss für ALLE. Du kommst nicht aus dem Land ohne dass das Mopped im Zollverschluss ist oder offiziell (!) verschrottet. Wenn du das selbst organisieren musst drehst du durch. Habe das gerade letztes Jahr getestet, als ich mir bei einem harmlosen Ausrutscher die Achillessehne gerissen habe. Ich hatte den ETI-Schutzbrief und war rundum versorgt.
Anders als T7 empfiehlt, nehmt ausser Handhebeln GAR keine Ersatzteile mit, aber selbstverständlich fahrt mit frischen Ketten, Reifen, Bremsbelägen, überhaupt top gewarteten Moppeds los. Das Zeug wiegt unendlich und das was du brauchst hast du dann eh nicht dabei. Ausserdem gibt es inzwischen eine ordentliche Fachhändlerinfrastruktur in den grossen Städten. Und die Werkstätten vor Ort können sowieso fast alles flicken. Ersatzfilter wenn ihr auf Papier bleibt macht Sinn, braucht ihr aber nur wenn ihr wirklich heftig ins Pistenfahren geht, kostet und wiegt ja nicht soviel. Umrüsten auf Schaumstofffilter nur wenn vorher genug Zeit bleibt alles auszutesten. Sowieso ein ganz wichtiger Tipp bei allen ach so tollen Umbauten, testet es vorher auf Herz und Nieren, der Ort wo du nicht rausbekommen willst das das alles gar keine so tolle Idee war ist deine Urlaubstour.
Pistenfahrten im Süden bei < 40 °C sind Selbstmord, ich fahre seit 1990 durch Nordafrika mit wirklich intensiven Wüstentouren, aber es käme mir niemals in den Sinn das, um diese Jahreszeit zu tun. Zu Sprit und Wasser hat T7 schon alles gesagt, das ist so!


Franki

noch meinen Senf dazu - auch, wenn keine Erfahrung mit/in Marokko: war mal bei einer Reisereportage dazu in selben Zeitraum. Das (Überlebens-)Wichtigste unterwegs war wohl das Vorhandensein einer Klimaanlage und eines Schwimmbeckens im Hotel. Fand ich total krank...

TTGeorg

November ist doch aber auch noch gut in den Bergen. haben wir vor 24 jahren auf 2000m ohne zelt gelegen und sterne geguckt. mein ich.
Gruß

Georg

gesendet von meinem c64 via telex

ja ich bin direkt, aber ehrlich! achtung dement!

der kuhschwanz wackelt auch und fällt nicht ab..

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