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Autor Thema: Hinterradeinbau  (Gelesen 2161 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

mike_tenere

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Hinterradeinbau
« am: 15. Mai 2010, 09:55:54 »
Hallo Kameraden

Ich habe vor kurzem bei meiner ST nen neuen Hinterreifen aufgezogen.
Jetzt die Frage: Wie macht Ihr das damit das Hinterrad exakt gerade ist? bzw die Kette 100% gerade läuft?

Liebe Grüße aus Ö

Michael



Offline Christof

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Re:Hinterradeinbau
« Antwort #1 am: 15. Mai 2010, 11:44:59 »
Zum Einen sind Markierungen auf der Schwinge und zum Anderen kannst Du messen von  Achse bis Schwingenende. Eine Laserwekzeug, wie heute überall angepriesen braucht kein Mensch, die Ketten haben genug Seitenspiel um minimale Toleranzen auszugleichen.  Kette lieber zu lose als zu stramm !!!

Offline KTM-Peter

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Re:Hinterradeinbau
« Antwort #2 am: 17. Mai 2010, 11:11:09 »
Die Markierungen auf der Schwinge (so man sie noch erkennen kann) sind leider nicht immer exakt. Deshalb überprüfe ich den Kettenverlauf schon mit nem Laser. Aber nicht das sauteure Zeugs, das es im Moppedzubehör gibt. Man bekommt schon für 3 ? 5 Euronen so kleine Schlüsselanhänger mit Laserpointer. Das reicht völlig.

Und beim Nachspannen der Kette einfach die Umdrehungen der Muttern zählen.
teneristische Grüße
Peter

Offline Roger

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Re:Hinterradeinbau
« Antwort #3 am: 17. Mai 2010, 15:16:12 »
@ KTM-Peter:

Und wie mißt/prüfst du das dann mit dem Laserpointer?

Habs bisher auch einfach anhand der Schwingenmarkierungen ausgerichtet + einfache optische
Kontrolle der Kette und des Hinterrades innerhalb der Schwinge.

Klar das eine genaue Ausrichtung den Verschleiß minimiert, aber wenn das Spiel sooooo
gering sein muß, warum dann diese grobe Einstelltechnik?

Ich nehm jetzt mal etwas leihenhaft an das es auch nicht soooooo genau sein muß, zumal da ja
wirklich jeder Motorradfahrer öfters mal selber ran muß, egal ob hobbyschrauber oder nich... ;)

Gruß, Roger

Offline KTM-Peter

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Re:Hinterradeinbau
« Antwort #4 am: 17. Mai 2010, 17:19:39 »
im Prinzip, wenn man so will, wie mit nem Lineal: übers Kettenrad zum Ritzel gepeilt, an der Außenkante entlang und über die O-Ringe. Der Strahl muß dabei immer haarscharf entlang der Kante laufen. Wenn dann alle Kanten ein klein wenig Streulicht abbekommen, dann paßt?s scho.

Klar, ist jetzt auch nicht 150%ig, dafür ist das Ritzel einfach zu klein, aber schon ganz gut und beruhigt.
teneristische Grüße
Peter

Offline Roger

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Re:Hinterradeinbau
« Antwort #5 am: 17. Mai 2010, 18:35:51 »
AAAHHHH, jetzt, ja! Geschnallt ;D

 

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