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29. Mai 2026, 18:42:08

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Neueste Beiträge

#71
Kleidung und Zubehör / Schwere 22.06 Helme - sicherer...
Letzter Beitrag von Gersty - 26. Mai 2026, 11:57:12
Hallo Teneristi,
ich hatte gerade eine Diskussion über leichte Helme und neue 22.06 zertifizierte Helme. Ich war fest der Meinung, dass schwerere Helme niemals besser sein können, da sich das Moment auf den Hals bei einem Unfall und Impuls massiv erhöht. Anscheinend ist aber die Dämpfungseigenschaft des Helm wichtiger.
Danach habe ich nochmal die KI nach wissenschaftlichen Untersuchungen recherchieren lassen:


Die belastbare Forschung vergleicht tatsächlich selten gezielt leichte gegen schwere Helme bei identischer Schutzklasse. Genau dort ist die Datenlage dünn.

Die harten Fakten aus der Unfallforschung und Biomechanik:

* Mehr Helmmasse erzeugt bei gleicher Verzögerung höhere Trägheitskräfte und höhere Drehmomente auf die Halswirbelsäule.
* Gleichzeitig reduzieren schwerere Helme oft die Kopf-Beschleunigung besser, weil sie mehr Material/Dämpfung besitzen.
* Die Forschung hat bislang keinen Schwellenwert gefunden, ab dem höheres Helmgewicht nachweisbar mehr HWS-Verletzungen verursacht.

Was biomechanisch gesichert ist

Die Belastung steigt linear mit der Masse:

Helmgewicht   Zunahme gegenüber 1200 g   Theoretische Massenträgheit
1200 g   —   100 %
1300 g   +100 g   108 %
1400 g   +200 g   117 %
1500 g   +300 g   125 %
1600 g   +400 g   133 %
1700 g   +500 g   142 %
1800 g   +600 g   150 %
1900 g   +700 g   158 %

Das ist reine Mechanik (F = m × a bzw. Drehmoment = Trägheit × Winkelbeschleunigung).
Bei identischem Crash erzeugt ein 1900-g-Helm daher etwa 58 % höhere Trägheitslast als ein 1200-g-Helm.

Was die Studien wirklich zeigen

1. Schwerpunkt und Masse sind entscheidend

Eine aktuelle biomechanische OpenSim-Studie zeigte:

* höheres Helmgewicht verändert die Halskinematik messbar,
* der Schwerpunkt (Center of Mass) ist fast genauso wichtig wie die reine Masse,
* ein leichter Helm mit ungünstigem Schwerpunkt kann höhere Halsmomente erzeugen als ein schwererer, kompakter Helm. 

2. Es gibt keine Evidenz, dass schwere Vollhelme mehr HWS-Verletzungen verursachen

Die Taiwan-Studie verglich verschiedene Helmtypen:

* Vollhelme waren schwerer,
* zeigten aber keine erhöhte Rate cervicaler Verletzungen. 

3. ECE-22.06 führt tendenziell zu schwereren Helmen

In Fachforen und Herstellerdiskussionen wird bestätigt:

* mehrlagige EPS-Strukturen,
* Rotationsschutz,
* größere Schalen
    führen häufig zu +100 bis +300 g Mehrgewicht. 

Was NICHT bewiesen ist

Nicht bewiesen:

* dass ein 1800–1900-g-Helm den Spinalkanal häufiger verletzt,
* dass leichtere Helme insgesamt sicherer wären,
* dass höhere Helmmasse den besseren Aufprallschutz aufwiegt.

Der derzeitige wissenschaftliche Stand

Die Forschung bewertet aktuell:

* Reduktion der Kopfverletzung = wichtiger,
* zusätzlicher Halslast-Effekt durch Mehrgewicht = vorhanden, aber bislang klinisch nicht dominant nachgewiesen.

Deshalb akzeptiert die Industrie aktuell höhere Gewichte zugunsten besserer Energieabsorption.

Direkte Quellen

* Taiwan Helmtyp-Studie:
    PubMed – Helmet type and cervical spine injury�
* OpenSim Biomechanik Helmmasse/Schwerpunkt:
    ScienceDirect – Firefighter helmet cervical kinematics study�
* Koreanische HWS-Studie:
    ScienceDirect – Protective effect on cervical injury�
* Diskussion ECE-22.06 und höheres Gewicht:
    Reddit – ECE 22.06 helmet weight discussion�

Danach habe ich mal nach Rotations Techniken/Systemen von Adventurehelmen gesucht:

Hersteller   Modell (Adventure/Dual Sport)   Rotationsschutz   Gewicht ca.   Bemerkung
Arai   Tour-X5   kein separates MIPS, aber ECE-22.06 Rotationsmanagement   ~1650 g   sehr runde Schale (,,glancing off")
Airoh   Commander 2   ASN (Airoh Sliding Net)   ~1450 g   internes Gleitsystem ähnlich MIPS
Schuberth   E2   kein MIPS   ~1820 g   Fokus Touring/Modular
Scorpion   ADX-2 / ADX-2 Carbon   kein echtes Rotationssystem   ~1700 g / ~1450 g   nur ECE-22.06
LS2   MX701 Explorer Carbon   kein MIPS   ~1380 g   sehr leicht durch Carbon
AGV   AX9 Carbon   kein separates Rotationssystem   ~1440 g   sehr geringe Massenträgheit
Bell Helmets   MX-9 Adventure MIPS   echtes MIPS   ~1600 g   einer der wenigen echten ADV-MIPS
KLIM   Krios Pro   Koroyd + Slip Layer   ~1500 g   sehr niedrige Rotationswerte
Shoei   VFX-WR   MEDS   ~1450 g   proprietäres System
Leatt   9.5 Carbon   Turbine 360°   ~1290 g   extrem leicht
6D Helmets   ATR-2   ODS   ~1480 g   Fokus Rotationsenergie

Wichtige Erkenntnis aus deiner Fragestellung:

* Die meisten Adventurehelme verzichten weiterhin auf echtes MIPS.
* Stattdessen setzen Hersteller auf:
    * leichtere Carbon-Schalen,
    * EPS mit mehreren Dichten,
    * optimierte Schalenform zur Reduktion von Rotationsimpulsen.

Der Markttrend ist aktuell:

* Premiumschutz + möglichst niedriges Gewicht.
* Besonders auffällig: Carbon-Adventurehelme zwischen 1350–1550 g gelten derzeit als ,,Sweet Spot".

Interessant für deine Halsbelastungs-Frage:

* Schwerste Adventurehelme sind meist Klapp-/Touring-ADV-Helme (~1800–1900 g).
* Die technisch modernsten Offroad-ADV-Helme liegen oft deutlich darunter (~1350–1550 g).

Quellen:

* Arai Tour‑X5�
* Airoh Commander 2 ASN�
* Schuberth E2�
* Scorpion ADX‑2�
* LS2 MX701 Explorer Carbon�
* AGV AX9 Carbon�
* Klim Krios Pro�

Krass ist, das Schuberth kein MIPS oder ähnliches anbietet. Arai auch nicht, aber deshalb ist der Helm so rund, damit es sich drehen kann.
Auf jeden Fall suche ich jetzt nach einem mittelschweren, leisen Helm, der aber auf jeden Fall rotatorische Momente abfängt (MIPS,....)
#72
Reisen & Touren & Treffen / Antw:Tipps für Kurztrips
Letzter Beitrag von Z500b - 26. Mai 2026, 11:30:20
war am langen wochenende in ungarn unterwegs, teils am TET südlich des balaton. habs mittag aufgegeben, nachdem ich mich und die dicke berta zum 5. mal aus einem schlammloch wuchten musste (wasser war mit akazienblüten bedeckt und somit kaum/schwer erkennbar). ABER... bin dann nähe pecs auf die offroadranch.hu gestossen und hab dort einen tag am abenteuerspielplatz für erwachsene mit dreckbedürfnis verbracht. falls mal wer in die gegend kommt, rentiert sich auf mal für eine wochenende, dort kannst du wirklich mit allem im gemüse herumgurken, was dir freude macht. denke es sind 12 hektar grund. campen, lagerfeuer, outdoordusche mit sichtschutz und warmwasser... alles da!
nicht verwandt und verschwägert, aber fasziniert von dem platz! wer möchte, kann hier gern mal schauen, oder halt in den bekannten sozialen medien: Offroad Rand
#73
Ténéré XTZ750 / Antw:Zylinder und Kopf Überhol...
Letzter Beitrag von bonsai007 - 26. Mai 2026, 07:50:42
Das klingt ja schonmal gut - Sehr sauber gearbeitet.
Dann heißt es jetzt wohl nur - fahren fahren fahren, und schauen wo es noch sifft - Erfahrungsgemäß beschwert sich dann immer noch wo ein kleiner Simmering  ;D

Alles Gute!
#74
Ténéré 700 / Antw:Kettenlebensdauer bei der...
Letzter Beitrag von Ede - 26. Mai 2026, 07:00:43
Meine mit dem Mopped ausgelieferte Kette hat jetzt 14 000 runter. Die kann auch noch ein paar Tausender mehr drauf bleiben. Ersatz liegt bereit, denn haben ist besser als brauchen  8)

Ich kaufe die Kette gern mit ein paar Glidern (meistens 2) mehr und kürze & verniete selbst mit hochwertigem Nietwerkzeug. Denn bei den geschlossenen/endlos gelieferten Ketten waren die Nietschlösser schon mal minderwertig in Qualität oder Ausführung der Nietung.
#75
Ténéré 700 / Antw:Kettenlebensdauer bei der...
Letzter Beitrag von Sartene - 26. Mai 2026, 05:26:16
Hey,

in all den Jahren musste ich feststellen, wie andere auch, dass die Qualität der Ketten durchaus als "Durchwachsen" bezeichnet werden könnte. Gilt ebenso für die Kettenräder/Ritzel. Von 8000 KM bis 30.000 KM war alles dabei. Von plötzlich auftretenden "Langloch" (das Loch/die Bohrung für den Bolzen hatte sich zum Langloch entwickelt und wenn an diesem Glied Zug drauf kam, war es eben entsprechend zu hören....muss man erst mal drauf kommen) in der Kette mit entsprechender, begleitender Geräuschkulisse  bis hin zu Haifischzähnen am Ritzel und gebrochenen Zähnen. Alles dabei. Mein persönliches Fazit in Bezug auf Ketten.......und das wusste schon Forrest Gump...die sind wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt...... /devil/  Trotz hoher Kosten und renommierter Hersteller. Von Geil bis Schrott, alles dabei! Ebenso was die Preise angeht.

Ich verbaue ebenfalls nur geschlossene Ketten, jedoch baue ich die Schwingen nicht aus, ich verniete mit einem genialen Nietgerät, welches ich in den 1990er Jahren bei Hein Gericke gekauft. Dieses Teil war damals ein hochpreisiger Luxuskauf, hat sich aber mehr als bezahlt gemacht. Und ich kann alle Kettenbreiten damit behandeln. Perfekt!

Und was ich auch gelernt habe, Kettensätze gehen immer kaputt, wenn man im Urlaub ist... /mecker/

Bin aber tatsächlich erstaunt über Deine Laufleistungen! Respekt.

Beste Grüße

Kaleu  /tuar/

 /tewin/
#76
Ténéré XTZ750 / Antw:Zylinder und Kopf Überhol...
Letzter Beitrag von vanbudd - 25. Mai 2026, 20:05:24
Zitat von: tam91 am 25. Mai 2026, 14:02:26Hallo
Hast Du das Ventilspiel nicht eingestellt?
Gruß
Christoph

Hey Christoph,
Ja Ventile hab ich natürlich eingestellt, durch den zweiten Motor hatte ich durch Zufall auch alle passenden shims direkt da.
#77
Ténéré XTZ660 / Antw:Kurze Frage zur Kettenrol...
Letzter Beitrag von APe - 25. Mai 2026, 18:59:39
Danke für den Tipp. So weit oben hätte ich nie gesucht. Aber die sieht nicht aus, als wäre da schon mal ne Kette gegengekommen. Kann auch an dem längeren Federbein gelegen haben. Selbiges wird ja auch für mehr Druck auf der unteren Rolle gesorgt haben.

Wenn sie läuft schick ich ein Bild. Vielleicht verkaufe ich sie dann.

Viele Grüße
#78
Ténéré XTZ660 / Vergaser / Benzinpumpe
Letzter Beitrag von APe - 25. Mai 2026, 18:57:22
Moin,

ich hab da noch ein kleines Problem.
Nachdem ich alees zusammengebaut habe, zieht die Benzinpumpe kein Benzin.
Zumindest kann ich sehen, dass nix durch den Filter gepumpt wird.
Möglich, dass sie defekt ist - vorher hat sie aber gut gearbeitet - aber vielleicht bin ich ja auch woanders falsch agebogen.

Hat jemand eine Anleitung zur Verschlauchung? Der Unterdruckschlauch der Pumpe sitzt doch am Flansch des Primärvergasers? Vielleicht hab ich irgend etwas falsch angeschlossen.

Muss ich morgen nochmal den Tank abnehmen. Das das auch alles so verbaut ist.  :'(
Schlauch ändern oder Pumpe tauschen, wäre ja noch das angenehmste.
#79
Ténéré 700 / Kettenlebensdauer bei der Téné...
Letzter Beitrag von tam91 - 25. Mai 2026, 17:19:31
Hallo
Nachdem meine Ténéré 700 jetzt über 120000km runter hat, wollte ich mal von meinen (für mich erstaunlichen) Erfahrungen mit der Kettenlebendauer berichten.
Den ersten Kettenkit habe ich nach 40000km gewechslet da eine Portugalreise anstand, bei der wir mit 6 bis 7000km gerechnet haben und ich bis dahin eigentlich bei meinen Motorrädern maximal 30 - 35000km mit einem Kettenkit erreicht hatte. Den nächsten Kit habe ich dann bei 60000km vorsorglich vor unserer Marokkoreise gewechselt, da ich bei unserer ersten Afrikareise ´92 mit einem erst 10000km alten Kit auf der Rückreise tauseend Tode gestorben bin, da die Kette  mit insgesamt 18000km dann total hinüber war und ich sowas nicht mehr erleben wollte. Den Kit habe ich mir aber aufgehoben. Dieser besagte Kit den ich vor Marokko montiert habe (übrigens immer geschlossene Ketten das die Demontage der Schwinge wirklich kein Problem ist)und der jetzt 60000km runter hat, beäuge ich vor jeder Reise sehr misstrauisch und überlege jedes mal ihn zu wechseln, aber nichts deutet auf ein nahendes Ende hin, da er immer noch gleichmäßig ruhig läuft, maßlich noch in Ordnung ist und auch die Abhebeprobe am Kettenrad in Ordnung ist. Jetzt habe ich das Ritzel aber gewechselt, weil ich soche Haifischzähne dann doch nicht mehr in Ordnung fand und die 13,50€ bei Kedo für das Ritzel einen Versuch Wert scheinen. Jetzt geht es demnächst für rund 3000km nach Frankreich  - mal sehen wie der Kit hinterher aussieht, werde berichten.
Ach ja, meine Ténéré 700 sieht nicht nur schönes Wetter und wird durchaus auch in der Übergangszeit gefahren. 
Gruß
Christoph
#80
Ténéré XTZ750 / Antw:Zylinder und Kopf Überhol...
Letzter Beitrag von MA-D - 25. Mai 2026, 15:11:35
Zitat von: vanbudd am 25. Mai 2026, 13:50:27So ein kleines bzw. großes Update.

Ich habe letzte Woche vom Wurzelsepp Jörg hier aus dem Forum einen alten Motor abgeholt, vielen Dank hierfür nochmal!
Waren nette Gespräche in einer gemütlichen Schrauberbude.

Ich habe dann die Ventile welche am besten ausgesehen haben genommen und nochmal bei einem Freund die 45° Fläche ganz leicht neu gedreht. Also eigentlich nur so, dass die Unebenheiten weg waren.

Den Kopf habe ich mit Glasplatte und Schleifpapier etwas geplant, viel war nicht nötigt.
Geprüft habe ich mit Haarlinieal und solange geschliffen bis die 0,03mm Fühlerlehre nirgends mehr drunter gepasst hat.

Ventile eingeschliffen und dann gings ans Zusammenbauen, alles gereinigt, beim Zylinderkopf und Ventilen alles schön mit Motoröl benetzt. Alle Dichtungen und O-Ringe wurden erneuert.

Beim Verbauen der Ventilschaftdichtungen, habe ich mir ein kleines Hütchen aus Schrumpfschlauch gemacht, das Ventil eingeschoben, die scharfen Kanten mit dem Hütchen abgedeckt und dann die Dichtung mit einem Rohrsteckschlüssel vorsichtig aufgeklopft bis es geklickt hat.

Bei den Ventil-Federn gibt es ein Oben und Unten, darauf soll man laut Handbuch achten.

Ich habe vorerst die alten Shims verbaut um dann das Ventilspiel zu prüfen. Durch den zweiten Motor vom Wurzelsepp hatte ich glücklicherweise genau die passenden Shims parat.

Beim Verbau des Zylinders habe ich zuerst einige Schraubertipps aus dem Internet probiert, vorallem in Kabelbinder hatte ich meine Hoffnung gesetzt, aber hat leider alles nicht so gut geklappt.
Am Ende war es einfach nur eine Frage der Technik.
Wenn man den Zylinder leicht Schräg nach hinten aufsetzt kann man so schon die halben Kolbenringe einsetzen und dann relativ einfach von vorne mit den Fingern die Ringe zusammendrücken und den Zylinder drüberschieben.

Nockenwellen, Rädchen und Steuerkette alles nach Handbuch verbaut und hat wunderbar geklappt.
Ich habe den Rotor ein paar mal per Hand (bzw. per 19er Nuss) gedreht um sicherzugehen, dass er sich frei dreht.

Danach Ventildeckel drauf, den ganzen Rest wieder verbaut. Neues Öl und neues Kühlmittel.

Der Motor ist mit Choke quasi sofort angesprungen. Ich hab alles unter Beobachtung einmal komplett warm werden lassen (bis der Lüfter angesprungen ist).
Ab und zu musste ich Kühlmittel nachkippen.

Danach noch Vergaser Synchronisiert und bisl am Gemisch rumgespielt, 2.5 Umdrehungen raus hat sich aber bei beiden Vergasern als ganz gut rausgestellt und ich hatte dann keine Energie mehr :D

Heute knapp 100km Probefahrt gemacht und es läuft alles 1A, sogar um einiges besser als davor.

Einzig meine Tachowelle hat das ganze Hin und her beim Schrauben wohl nicht überlebt, diese werde ich Zukunft etwas vorsichtiger behandeln :D

Ich danke euch allen für die Unterstützung und hoffe der Thread hilft in Zukunft vielleicht mal jemanden!



Na dann Gratulation! Die Kostenlosen Tipps haben scheinbar auch Wirkung gezeigt in deinen Geldbeutel. Wenn das jetzt bis zum ersten Ölwechsel rund läuft, dann schulter klopf /beer/

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