Welcome to YAMAHA TENERE FORUM. Please login or sign up.

02. Februar 2026, 13:26:15

Login with username, password and session length

Bester 50/50 Reifen

Begonnen von T7Xover, 07. Januar 2026, 16:00:11

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

olba73

@sushi
Du hast ihn nachgeschnitten?!  :o  Und ich dachte, ich hätte schon alles gesehen.  ;D
Aber ich denke, dass Du bei Deinem Reisebetrieb ganz andere Anforderungen an einen Reifen hast, als ich. So viel offroad, wie Du fährst, macht ein TKC80 o.ä. fraglos Sinn

Ja, die Laufleistung meiner Scouts klingt irrwitzig, aber ich glaube, mein Fahrstil ist da der ausschlaggebende Punkt. Zudem ist mir Langlebigkeit wichtig, da die T7 mein Alltags- und Urlaubsgefährt ist. Der HR wird, sofern er nicht vorher irgendwie kaputtgeht, locker die 40.000er-Grenze überschreiten. Der Scout fordert keine echten Kompromisse von mir, daher liebe ich ihn. Hält ewig, ist gut im Regen, erlaubt Schräglagen bis die Koffer aufsetzen und abseits der Straßen lässt er mich auch nicht hängen. Ach ja, und günstig ist er auch.

Aber mal eine persönliche Frage: woher nimmst Du die Zeit für so extrem ausgedehnte Touren. Ich hätte dafür gar nicht genug Urlaub...
Ténéré 700, 4/'22, 58.200 km
BMW K100, 4/'84, 70.400 km

Philipp91

Weil hier gerade so arg viel über den 60er Scout berichtet wird... ich habe den Schlappen gerade mal 7000 KM drauf und bin beinahe an der Verschleißgrenze. Ich fahre zwar verhältnismäßig viel im dynamischen Betrieb, aber auch eine gesunde Mischung aus schwerem Gelände (TCT, Sand- und Kiesgruben, etc) und dort hat er mich nie im Stich gelassen, genauso auf nasser Piste. Wie ich bereits erwähnt habe, finde ich das Aufstellmoment aus einer Kurve kommend etwas kippelig, aber was rede ich... wir fahren ja keine Supersportler. Am Ende wird es immer die Erkenntnis sein, welche aus Versuch und Irrtum resultiert und die eigenen Vorlieben prägt. BTW: ich empfinde den Scout zu 100% als 50/50 Reifen. Warum? Weil sowohl Gelände als auch Straßenbetrieb eine große Interpretationsfrage ist. Was ist Geländebetrieb? Trail? Feldweg? Waldweg? Was ist Straßenbetrieb? Gemütliches 80 Km/h gleiten in gleichermäßiger Fahrweise oder fußrastenschleifend im führerscheinfreien Bereich? Die Parameter für eine solche Bewertungsgrundlage sind nirgendwo festgelegt und bieten demnach auch keine verlässliche Aussage den individuellen Fahrer betreffend.
... es zieht mich zur Sonne hin, irgendwie zur Sonne hin.

Franki

Zitat von: olba73 am 17. Januar 2026, 20:27:23@sushi
Du hast ihn nachgeschnitten?!  :o  [...]
ne, er hat den Steg unterbrochen, um mehr Negativprofil zu erreichen. Das hat man vor Urzeiten immer schon gemacht - wahrscheinlich, um Regenprofil zu erzielen... /-/

sushi

Zitat von: olba73 am 17. Januar 2026, 20:27:23@sushi
Du hast ihn nachgeschnitten?!  :o  Und ich dachte, ich hätte schon alles gesehen.  ;D
Habe versucht den Mittelsteg rauszuschneiden, der ermöglicht die langen KM Laufleistungen ABER er verhindert auch dass der K60scout ein xx/50 ist.
Hat geholfen aber der Gummi ging nicht freiwillig...  ;-)
2011-2013 Nord/Südamerika-Australien-Asien-Europa
http://www.youtube.com/user/MrXt660ztenere
https://www.flickr.com/photos/159767846@N03/

[2001-2011 Yamaha XTZ660] ca. 35000km
[2011-2015 Yamaha XT660Z] ca. 117000km
[2015-xxxx Yamaha XT660Z] ca. 20000km
[2015-xxxx Yamaha XT1200Z] ca. 75000km

sushi

Zitat von: olba73 am 17. Januar 2026, 20:27:23Aber ich denke, dass Du bei Deinem Reisebetrieb ganz andere Anforderungen an einen Reifen hast, als ich.
...
Ja, die Laufleistung meiner Scouts klingt irrwitzig, aber ich glaube, mein Fahrstil ist da der ausschlaggebende Punkt. Zudem ist mir Langlebigkeit wichtig, da die T7 mein Alltags- und Urlaubsgefährt ist. Der HR wird, sofern er nicht vorher irgendwie kaputtgeht, locker die 40.000er-Grenze überschreiten
Wie erreicht man mit einem Reifen hohe Laufleistung?
Nach meinem Verständnis rubbelt sich der Gummi bei Belastung mit dem Teer ab:
-Beschleunigung, Gas geben
-Querbeschleunigung, Kurve
-Bremsen, ob mit Bremse oder Motorbremse
-Rollen, je schneller je höher pro KM
-was noch?

Egal welcher Reifen, bei meinem Fahrprofil, Reisen, Langstrecken, Blümchenpflücken in den Bergen, je sanfter ich Gas und Bremse angehe, je länger hält er.
Bei mir sind daher die meisten KM Ausserorts gefahren.
Fährt man nur Innerorts, selten über 50km/h, viel Stopp and go von Ampel zu Ampel aber eben nie viel Energieübertragung Reifen an Teer, hält er dann länger?

Den K60scout fuhr ich auf der XT660Z mit mir (100kg?) und Gepäck (50kg?), (kg immer Variabel) als 140er und auf der XT1200Z als 150er.
Wie schon geschrieben, kam ich auf der 660er auf 19tkm auf Langstrecke, soviel käme aber nicht zustande wenn da noch die Alpen drin gewesen wären.
Auf der 1200er mit Reise und Alpen, aber immer noch letzter auf der Passhöhe (bin beruflich auf meinen Ausweis angewiesen), kam ich meist auf 12-15tkm.

Daher 40tkm, was müsste ich anders machen um das zu erreichen?
2011-2013 Nord/Südamerika-Australien-Asien-Europa
http://www.youtube.com/user/MrXt660ztenere
https://www.flickr.com/photos/159767846@N03/

[2001-2011 Yamaha XTZ660] ca. 35000km
[2011-2015 Yamaha XT660Z] ca. 117000km
[2015-xxxx Yamaha XT660Z] ca. 20000km
[2015-xxxx Yamaha XT1200Z] ca. 75000km

sushi

Zitat von: olba73 am 17. Januar 2026, 20:27:23Aber mal eine persönliche Frage: woher nimmst Du die Zeit für so extrem ausgedehnte Touren. Ich hätte dafür gar nicht genug Urlaub...
Unterschiedlich.
Als gelernter Elektriker (CH Umgangssprache) konnte ich in meinen 20ern einfach kündigen wenn das Konto gefüllt war und losfahren, wieder Zuhause fand ich nach 2 Telefonanrufen wieder eine Stelle, leider in der CH ein schlecht bezahlter Beruf.

Ab den 30ern, Weiterbildung und spezialisiert, einfach kündigen ging dann nicht mehr, also mit verhandeln paar mal  8-12 Wochen unbezahlter Urlaub bekommen.
Die Reise rund um die Kugel 2011-2013 ging nur mit kündigen, bekam aber danach wieder eine Stelle bei der selben Firma und Chef, aber nicht die gleiche Position.

Heute habe ich dort eine 90% Stelle, arbeite aber normal 100% und daher füllt sich das Überzeitkonto, dies darf ich so alle 2 Jahre 8 Wochen am Stück, sonst in 2-6 Wochenblöcken abbauen. ;-)

So eine Regelung kommt aber nicht gratis daher, das muss man gezielt als Karriereziel suchen, und daher auf andere Karriereziele verzichten. ;-)
2011-2013 Nord/Südamerika-Australien-Asien-Europa
http://www.youtube.com/user/MrXt660ztenere
https://www.flickr.com/photos/159767846@N03/

[2001-2011 Yamaha XTZ660] ca. 35000km
[2011-2015 Yamaha XT660Z] ca. 117000km
[2015-xxxx Yamaha XT660Z] ca. 20000km
[2015-xxxx Yamaha XT1200Z] ca. 75000km

Philipp91

Zitat von: sushi am 18. Januar 2026, 09:18:49Unterschiedlich.
Als gelernter Elektriker (CH Umgangssprache) konnte ich in meinen 20ern einfach kündigen wenn das Konto gefüllt war und losfahren, wieder Zuhause fand ich nach 2 Telefonanrufen wieder eine Stelle, leider in der CH ein schlecht bezahlter Beruf.

Ab den 30ern, Weiterbildung und spezialisiert, einfach kündigen ging dann nicht mehr, also mit verhandeln paar mal  8-12 Wochen unbezahlter Urlaub bekommen.
Die Reise rund um die Kugel 2011-2013 ging nur mit kündigen, bekam aber danach wieder eine Stelle bei der selben Firma und Chef, aber nicht die gleiche Position.

Heute habe ich dort eine 90% Stelle, arbeite aber normal 100% und daher füllt sich das Überzeitkonto, dies darf ich so alle 2 Jahre 8 Wochen am Stück, sonst in 2-6 Wochenblöcken abbauen. ;-)

So eine Regelung kommt aber nicht gratis daher, das muss man gezielt als Karriereziel suchen, und daher auf andere Karriereziele verzichten. ;-)

Ich glaube Du lebst den Traum vieler Menschen, egal ob Tenerist, Wanderer oder andere Passion. Ich ziehe meinen Hut vor so viel Selbstbejahung und Selbstfürsorge! Auf dass Du diesen Stil so lange wie für Dich notwendig, aufrecht erhalten kannst! Liebe geht in die Schweiz!
... es zieht mich zur Sonne hin, irgendwie zur Sonne hin.

Franki

"Swiss-Life-Balance", oder "Work-Swiss-Balance" 8)

sushi

#68
Geht jetzt aber schwer ins OT, vielleicht lagert es ein Mod aus in einen eigenen Fred Work/Life/Mopped.

Zitat von: Franki am 18. Januar 2026, 10:24:54"Swiss-Life-Balance", oder "Work-Swiss-Balance" 8)
Geht noch einfacher in D, ihr habt da sowas das sich "Sabbatical" nennt.
Traf über die Jahre viele Deutsche die das machten, ist das in eurem Grundgesetz reguliert?

Oft muss man dem Arbeitgeber/Chef auch aufzeigen dass die Firma/Abteilung/Arbeit bei mehr als 2 Wochen Absenz (Urlaub) nicht zusammenbricht sondern relativ gut weiterläuft.
Gibt ja immer mal längere Absenzen eines Mitarbeiters durch Unfall (Sport), dann fehlt man mal 4 Monate und der Karren läuft weiter.

Plant man sowas Urlaub oder Operation/Gesundheit, geht es noch einfacher.

2011-2013 Nord/Südamerika-Australien-Asien-Europa
http://www.youtube.com/user/MrXt660ztenere
https://www.flickr.com/photos/159767846@N03/

[2001-2011 Yamaha XTZ660] ca. 35000km
[2011-2015 Yamaha XT660Z] ca. 117000km
[2015-xxxx Yamaha XT660Z] ca. 20000km
[2015-xxxx Yamaha XT1200Z] ca. 75000km

Franki

#69
klar gehört die Diskussion hier nicht hin - daher mein letzter Beitrag hier in diesem Faden...: mir ist schon aus der Schweiz bekannt, dass dort selbst in Stellenanzeigen damit geworben wird, weniger als 100% Wochenarbeitszeit tätig werden zu müssen ;). Das deutsche Sabbatical geht meines Wissens eher in Konzernen. Grundsätzlich ist es ja in D so, dass, wer nicht arbeitet oder auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen ihr fernbleibt, eher als ... gilt - siehe die jüngste Bemerkung unseres sauerländer Vorstehers...

tam91

Hallo
Da mit dem Drehen hab ich damals bei meinen Deserts auch mal gemacht, allerdings war das Fahrverhalten erst mal unterirdisch bis sich die Stollen wieder angepasst hatten. Ist vielleicht eine Möglichkeit wenn man das schon bei Beginn der Sägezahnbildung macht, aber auch mit einiger Arbeit verbunden. Der Reifen sollte auch halbwegs unempfindlich bezüglich der Laufrichtung sein.
Gruß
Christoph 

olba73

#71
Danke für Deine Ausführungen zur Reisezeitmanagement, das erklärt in der Tat einiges. Ja,  wir haben auch das Sabbatical, aber das muss man sich a.) leisten können und b.) einen Chef haben, der darauf mit Verständnis reagiert. Aber an 2-3 Monate unbezahlten Urlaub hatte ich auch schon gedacht. Wäre 2023 auch fast passiert, aber dann kam die Solaranlage aufs Dach und weg war die Kohle dafür. Aber ich habe 2022 auf meinem einmonatigen Trip durch Südwesteuropa schon festgestellt, dass mir spätestens nach 3 Wochen meine Familie anfängt, zu fehlen, insofern stellt sich für mich schon die Frage, ob ich so einen Ultralang-Trip durchhalten würde...  ;D

Zitat von: sushi am 18. Januar 2026, 09:04:24Daher 40tkm, was müsste ich anders machen um das zu erreichen?

OK, zurück zum Thema. Ich hatte das hier an anderen Stellen schon mal ausgeführt, also sorry an alle, die das schon kennen. Mein Fahrstil ist stark auf Materialschonung ausgelegt, in jeglicher Hinsicht. Der erste Kettensatz hat 50.000 gemacht, die originalen STRs 21.155 km (1-2.000 wären aber noch gegangen), der Durchschnittsverbrauch über inzwischen 58.000 km liegt bei gut 3,6 Liter. Soviel zum Einstieg. Ich benutze die T7 fast ausschließlich für den Alltag oder eben den Urlaub. Sie ist mein Auto, wenn man so will. Und damit die Reifen lange halten, mache ich ein paar Sachen anders als andere.
Ich fahre viel Stadt und Autobahn, was ja eigentlich dafür sorgt, dass der Reifen irgendwann eckig wird. Aber ich versuche dabei, ein paar Sachen strikt zu vermeiden. Hartes Beschleunigen und Bremsen bei Geradeausfahrt ist bei mit die absolute Ausnahme. Wann immer möglich, verlege ich derlei Geschwindigkeitsveränderungen in die Schräglage, um die seitlichen Laufflächen so stark wie möglich in den Verschleiß einzubeziehen. Ansonsten rolle ich meist mit konstanten Geschwindigkeiten herum. Immer nur so viel Gas, wie nötig, vorausschauend fahren, um Bremsungen komplett zu vermeiden.
Auf der Autobahn bin ich immer in den Spurrillen, weil die nicht nur meist poliert sind, sondern auch im Vgl. zum Rest der Fahrbahn leicht verrundet. Wenn ich über 100-110 fahre habe ich es schon eilig. Lieber konstant gemächlich und lange als "gib ihm" und dauern tanken müssen.
Schräglagen gerne im maximalen Winkel. In kurvigem Geläuf bin ich meist relativ zackig unterwegs, was die Reifen wiederum schön über die kpl. Breite verschleißt, aber dummerweise auch manchmal zu Materialabtrag an den Koffern führt.  ;D  Ansonsten bei gemütlichem Landstraßenbummel wieder konstante Geschwindigkeiten, was bei mir im Reisemodus oft nur so 70-90 km/h heißt, wenn keiner hinten drängelt.
Offroad schön auf Zug halten, durchdrehendes Hinterrad vermeiden, Druck etwas absenken. In den Bardenas Reales in Spanien war ich mit nicht mal 1.5 bar unterwegs. Das fuhr wie auf Wolken, aber bei steinigen Passagen sollte es etwas mehr sein.
Luftdruck ist bei mir im Normalbetrieb bei 2.8-2.9 bar hinten und 2.4-2.5 vorne. Im kompletter Montur wiege ich über 100 Kilo, dazu ggf. 20-30 Kilo Gepäck.
Der Urlaubsbetrieb ist bei mir naturgemäß noch schonender als der Alltagsbetrieb, da ich dabei wirklich alle Zeit der Welt habe. Das sind immer 4-5.000 km gemütliches Gleiten, was Verschleiß und Verbrauch noch weiter reduziert. Die z.B. dort eingefahrenen Verbräuche (zw. 3,1 und 3,4 Liter) schaffe ich im Alltag nicht oft. Meist bin ich deutlich über 400 km bis zum nächsten Tankstopp.

Joah, soviel dazu en détail. Das ist auch nichts mehr, worüber ich groß nachdenken muss, weil es so in Fleisch und Blut übergegangen ist. Das ist auch alles gar nicht so langweilig, wie es sich anhört. Ich habe schon Spaß dabei, aber ich brauche es halt  nicht, mir ständig von der Beschleunigung die Schultern auskugeln zu lassen.  :D  So hält der ganze Kram dann auch ewig, und DAS ist definitiv das, was ich brauche. Für eine permanente Materialschlacht ist mir das Ganze auch sonst zu teuer.

Danke für Eure Geduld ggü. meinen ausufernden Ausführungen...  /tewin/
Ténéré 700, 4/'22, 58.200 km
BMW K100, 4/'84, 70.400 km

Franki

und ich dachte schon, ich bin der Spaßvermeidungsfuchs beim Motorradfahren... :D /beer/
Auf 16k Hinterradfahrleistung bin ich auch schon gekommen; und die vier Liter (Anzeige BC) auf der Dicken kriege ich auch hin. Nach Spitzkehren und beim In-Kurven-Überholen auf Schmackes zu verzichten, fiele mir dann doch sehr schwer... /-/

Z500b

dachte auch, dass ich ein reifen-jesus bin, als ich mit dem letzten mitas e07+ 12000 geschafft hab  :D  aber scheinbar gehts noch schonender!

T7Xover

Ganz ehrlich, so lang ich nicht auf Reisen bin, stört mich der Reifenverbrauch so gut wie gar nicht. Doof nur, wenn es in der Saison keine Reifen mehr gibt.
Hat nix mit dicker Hose zu tun, sondern weil Mopped fahren reinstes Hobby ist und ich nicht darüber nachdenken will ob ich 4,4l oder 7l verbrauche, oder der Reifen lange hält, so lang die Performance top ist.
Machen wir doch noch einen Thread auf mit Fotos wenn Reifen neu und auch abgefahren sind, mit Km-Angabe und Einsatort(e).

Machen wir also noch mehr aus den gemachten Erfahrungen........

SMF spam blocked by CleanTalk